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Tiergesundheit

Ohne Tiergesundheit ist auch keine ökonomische Schweineproduktion möglich. Die bedarfsgerechte Fütterung, das optimale Stallklima und viele weitere Managementfaktoren dienen nur einem Ziel: Die Aufrechterhaltung einer hohen Tiergesundheit. Dazu finden Sie hier einschlägige Informationen.

Aktuelle Nachrichten zum Thema Tiergesundheit
Öffentlichkeitsarbeit: Moderne Tierhaltung kommunizieren

Öffentlichkeitsarbeit: Moderne Tierhaltung kommunizieren

Ulrich Nöhle beschäftigt sich mit Kommunikation und Medienarbeit in der Lebens- und Futtermittelindustrie. Die Landwirtschaft hat aus seiner Sicht zu lange auf Öffentlichkeitsarbeit verzichtet. Sein Credo: Vorurteilen mit Aufklärung begegnen.
Mykotoxine im Schweinefutter - So gehen Sie damit um

Mykotoxine im Schweinefutter - So gehen Sie damit um

Geringe Tageszunahmen, Durchfall, Unruhe, Umrauschen, kleine Würfe ...Mykotoxine haben viele Gesichter. Damit Ihre betriebseigenen Futtermittel Ihren Schweinen nicht zum Verhängnis werden, muss die Qualität stimmen. Aber: Was tun mit verpilztem Getreide?

Auf F1-Ferkel spezialisiert

Herbert Hamminger erzeugt F1-Ferkel. Um am Markt bestehen zu können, kooperiert er mit einem Partnerbetrieb. Die Abdeckung seiner Ferkelnester öffnet er ganz einfach per Knopfdruck.

Budget der Initiative Tierwohl wird aufgestockt

Die Initiative Tierwohl wird im Schweinebereich bis mindestens 2020 fortgeführt. Damit noch mehr Betriebe mitmachen können, sollen die teilnehmenden LEH-Unternehmen künftig statt bislang 4 Cent/kg verkauftem Fleisch 6,25 Euro zahlen.
Weitere Nachrichten

Ringgemeinschaft: „Können auf die Kastration nicht ganz verzichten“

Die Ringgemeinschaft Bayern hat bei einer Fachtagung Mitte Juni 2016 Stellung zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration in Deutschland bezogen. Viele Fragen seien nach wie vor offen. Zudem wollen einige Handelsvertreter für Eberfleisch weniger zahlen.

Argumentationshilfe für Schweinehalter

Besonders die Schweinehaltung steht oft in der gesellschaftlichen Kritik. Eine neue Broschüre der Landwirtschaftskammer und der EZG Gut Streitdorf soll nun den Dialog mit den Konsumenten erleichtern.

Neue Konzepte für den Wartestall

Das ÖKL hat das Merkblatt „Zuchtsauen – Wartestall. Stallbereiche für Gruppieren, Decken und Trächtigkeit“ neu herausgegeben. Darin werden vier neue Wartestallkonzepte vorgestellt.

ISN unterstützt Einrichtung einer EU-Tierschutzplattform

Die EU-Kommission plant, eine Tierschutzplattform einzurichten. Die ISN begrüßt dies und fordert, dass künftig alle Mitgliedsstaaten geltende Richtlinien wie etwa die Gruppenhaltung von Sauen oder den Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration fristgerecht umsetzen sollen.

Beschäftigung für Schweine muss sein

Schweine suchen und spielen gerne. Damit sie ihren Forscherdrang nicht an Ohren oder Schwänzen ihrer Buchtengenossen ausleben, brauchen sie Beschäftigung. Doch welches Material eignet sich am besten und wohin damit?

Nützlinge gegen Stallfliegen einsetzen

Stuben- und Stechfliegen sind nicht nur für den Menschen unangenehm. Auch unsere Nutztiere leiden unter den Lästlingen. Bio-Bauern haben mit dem Einsatz von Nützlingen eine gute Möglichkeit, den Plagegeistern zuleibe zu rücken.

Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung sinkt

Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung geht zurück. Gegenüber der ersten Jahreshälfte 2014 haben sich die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit bei Schweinen in Deutschland halbiert. Ein kritischer Blick auf die aktuellen Antibiotika-Statistiken zeigt aber: Es gibt noch viel zu tun.

Ratgeber Schwanzbeißen

Die Facharbeitsgruppe Schwein des Tierschutzplans Niedersachsen hat zusammen mit der ISN einen Ratgeber zur Reduzierung des Risikos für Schwanzbeißen bei Schweinen herausgegeben.

Leitfaden zur Transportfähigkeit von Schweinen

Für Personen, die am Transport von Schweinen beteiligt sind, gibt es einen neuen Leitfaden. Mit diesem soll die Entscheidung, ob z.B. ein verletztes oder lahmes Tier noch transportfähig ist oder am Betrieb verbleiben muss, erleichtert werden.

Würmer – schweinische Schmarotzer

Würmer werden als Krankheitserreger oft unterschätzt, doch sie fordern ihren Tribut an der Gesundheit ihrer Wirte. Mit Hygiene und konsequenter Entwurmung halten Sie den Wurmdruck in Ihrem Stall gering und das Leistungsniveau hoch.

Antibiotikamonitoring in Deutschland zeigt Wirkung

Deutsche Tierhalter müssen seit Juli 2014 halbjährlich die von ihnen angewendeten Tierarzneimittel, Anzahl und Dauer der Behandlungen sowie die Antibiotikamenge melden. Aktuelle Zahlen belegen: Das Konzept zur Antibiotikareduzierung scheint erfolgreich zu sein.

Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration weitgehend erforscht

Laut der deutschen Bundesregierung wurden alternative Methoden zur betäubungslosen Ferkelkastration ausreichend erforscht. Ihrer Meinung nach liegt es nun an der Wirtschaft, das Wissen auch in die Tat umzusetzen.

Tipps zur eiweißreduzierten Fütterung

In Zeiten niedriger Schweinepreise müssen Landwirte nach Einsparmöglichkeiten in der Produktion suchen. Mit Eiweißalternativen und einem abgesenkten Proteingehalt auf Basis einer bedarfsgerechten Phasenfütterung können Sie Ihre Futterkosten reduzieren.

Cross Compliance – Kontrolle am Schweinebetrieb

Der Besuch des Amtstierarztes muss nicht unangenehm werden, wenn Sie wissen, was Sie bei einer Tierschutz- und Arzneimittelkontrolle im Schweinestall erwartet.

Injektionen richtig verabreichen

Ob Eiseninjektion, Räudebehandlung oder Circoimpfung: Für TGD-Betriebe gehört die Injektionsbehandlung von Schweinen zum Standardprogramm. Hier ein Auffrischungskurs in Sachen Arzneimittel lagern, anwenden und entsorgen.

Optimierte Leistungsparameter und darmgesunde Ernährung

Die Leistungen von Schweinen können maßgeblich durch das Futter beeinflusst werden. Die Qualität der Rohstoffe, Reinigungsverfahren und technische Behandlungen sowie Zusatzstoffe in der Ration spielen dabei eine entscheidende Rolle.

So halten wir Schweine morgen

Die Frage, wie Schweine künftig gehalten werden sollen, wird in Österreich, Deutschland, ganz Europa, ja weltweit diskutiert. Die Schweinebauern möchten wissen, was sie in Zukunft erwartet.

Biosecurity auf dem Schweinebetrieb

Zugekaufte Tiere können Krankheitserreger in den Bestand einbringen. Aber auch Fahrzeuge und betriebsfremde Personen gefährden den Gesundheitsstatus auf schweinehaltenden Betrieben. Beachten Sie einige Grundregeln zur Hygiene, können Sie Gefahrenquellen entschärfen.

Reicht den Schweinen das Wasser!?

Ob Nippel, Schale oder Passivtränke – nicht nur die Vorliebe des Schweins, sondern auch die des Landwirts entscheidet über das Tränkesystem. Montieren und reinigen Sie die Tränken richtig, werden Ihre Schweine gerne einen Schluck über den Durst trinken.

Status: Räudefrei

Die Räudemilbe ist eine Plage für unsere Schweine. Sie verursacht unerträglichen Juckreiz und kann schlimmstenfalls Kannibalismus auslösen. Räudefreiheit ist einfach zu erreichen, aber schwer zu erhalten.

Reserveantibiotika für Tiere reduzieren

Deutschlands Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tiermedizin reduzieren. Dazu soll die Tierärztliche Hausapothekenverordnung geändert werden.

Erste Hilfe bei Absetzdurchfall

Ferkelerzeuger kennen und fürchten es: Sie kommen in den Stall, riechen den seltsamen Geruch und finden dünnflüssigen Durchfallkot am Boden. Die Ferkel sind matt und kotverschmutzt. Der Tierarzt muss her. So leisten Sie in der Zwischenzeit Erste Hilfe.

Den Wartestall gestalten

Fühlen sich Sauen im Wartestall wohl, herrscht Einklang in der Gruppe. Mit baulichen Maßnahmen und Verständnis für Ihre Sauen erhöhen Sie den Wohlfühlfaktor im Stall.

Arzneimittel reduzieren–Krankheiten vorbeugen und Geld sparen

In der Tierhaltung ist der Einsatz von Medikamenten ein viel diskutiertes Thema. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Betreuungstierarzt und Landwirt ist die Voraussetzung für eine gesunde Herde und spart Behandlungskosten.
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Videos Schweinehaltung
Bildberichte Tiergesundheit
  • Betrieb Hamminger
    Herbert Hamminger aus Schlierbach (OÖ) erzeugt F1-Ferkel. Um am Markt bestehen zu können, hat er sich auf die Ferkelproduktion spezialisiert und kooperiert mit einem Partnerbetrieb.