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Mähwerke neu & gebraucht kaufen

Kaufberatung Mähwerke: Scheibenmähwerk, Trommelmähwerk, Aufbereiter und Mähkombinationen für jeden Grünlandbetrieb
SIP OPTICUT 260 F

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Gebrauchtmaschine
SIP OPTICUT 260 F

21.696 złinkl. 13% MwSt./Verm. 

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Gelenkwelle Hydraulischer Verschub Entlastungsfedern; Informieren Sie sich bitte vor Fahrt-Antritt telefonisch, ob die von Ihnen angefragte Gebrauchtmaschine aktue

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Erntetechnik Grünland / SIP

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Kuhn GMD 355 FF

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Kuhn GMD 355 FF

Preis auf Anfrage

  • Bj. 2024
  • 350 cm

GW, Hochschnittkufen, Abstellstütze; Informieren Sie sich bitte vor Fahrt-Antritt telefonisch, ob die von Ihnen angefragte Gebrauchtmaschine aktuell bei uns am Lager

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Claas Disco 32

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Claas Disco 32

57.430 złinkl. 20 % MwSt. 

  • Bj. 2025
  • 300 cm

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Leopold Lunzer GesmbH

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Erntetechnik Grünland / Claas

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Claas Disco 3150F

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Claas Disco 3150F

62.958 złinkl. 20 % MwSt. 

  • Bj. 2024
  • 300 cm

Claas Disco 3150F Frontmähwerk mit Verschleißkufen und Gelenkwelle - Scheibenmähwerk für Frontanbau - Arbeitsbreite 3, 00 m - Niedrigdrehzahlkonzept mit Drehzahl

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Mähwerke - Effiziente Schnitttechnologie für jeden Betrieb

Ob für Ackerbaubetriebe, Viehzüchter oder gemischte Betriebe – Mähwerke bieten durch unterschiedliche Bauformen und Schnittbreiten für jede Betriebsgröße die passende Lösung. Moderne Mähwerke, wie Front-, Heck- oder Trommelmähwerke, sorgen für einen sauberen Schnitt und eine gleichmäßige Verteilung des Ernteguts.


Vielfältige Mähwerkstypen für jeden Bedarf

Ob Trommelmähwerk, Scheibenmähwerk oder Doppelmessermähwerk – jedes Mähwerk hat seine spezifischen Vorteile. Trommelmähwerke sind ideal für kleine bis mittelgroße Flächen, während Scheibenmähwerke besonders in großen Betrieben zum Einsatz kommen. Entscheiden Sie sich je nach Bedarf und Betriebsgröße für das passende Modell. Kontaktieren Sie den Händler Ihres Vertrauens, um mehr über die Eigenschaften der jeweiligen Mähwerke zu erfahren und sich beraten zu lassen.


Tipps zum Kauf eines gebrauchten Mähwerks

Bevor Sie ein gebrauchtes Mähwerk kaufen, sollten Sie den Einsatzbereich genau kennen. Prüfen Sie, ob die Maschine mit Ihrem vorhandenen Traktor kompatibel ist und ob die Schnittbreite für Ihren Betrieb ausreicht. Informieren Sie sich auch über die führenden Hersteller und deren Modelle, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. Achten Sie außerdem auf die richtige Einstellung und den Zustand der Maschine, um optimale Ergebnisse zu erzielen.


Gebrauchte Mähwerke - Häufig gestellte Fragen

Welche PS-Klasse benötigt ein Traktor für den Betrieb eines Mähwerks?

Die erforderliche PS-Klasse hängt von der Größe und dem Typ des Mähwerks ab. Kleinere Trommelmähwerke können bereits mit Traktoren ab 30 PS betrieben werden, während größere Scheibenmähwerke oft eine Motorleistung von 80 PS und mehr erfordern. Überprüfen Sie die Anforderungen des jeweiligen Mähwerks, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.


Welche führenden Hersteller von Mähwerken gibt es?

Zu den führenden Herstellern von Mähwerken gehören Pöttinger, Krone, Kuhn, Claas und Fella. Diese Marken stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und innovative Technik. Gebrauchte Mähwerke dieser Hersteller sind oft eine gute Wahl, da sie langlebig und effizient sind.


Worauf sollten Sie beim Kauf eines gebrauchten Mähwerks achten?

Achten Sie auf den Zustand der Messer, des Antriebs und der Lager. Verschleißteile wie Messer und Lager sollten in gutem Zustand sein oder leicht ausgetauscht werden können. Vergewissern Sie sich, dass das Mähwerk regelmäßig gewartet wurde, damit es langfristig zuverlässig arbeitet. Fragen Sie nach der Wartungshistorie und lassen Sie sich die Maschine vor Ort vorführen. Eine gründliche Überprüfung der Maschine vor dem Kauf hilft, unerwartete Reparaturkosten zu vermeiden.


Wie pflege ich ein Mähwerk richtig?

Die regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Langlebigkeit des Mähwerks. Reinigen Sie die Maschine nach jedem Einsatz, überprüfen Sie die Messer auf Verschleiß und schärfen oder tauschen Sie sie bei Bedarf aus. Schmieren Sie bewegliche Teile und kontrollieren Sie den Antrieb sowie die Lager, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.


Wie stelle ich das Mähwerk richtig ein?



Mähwerke für die Grünlandernte – Bauarten, Einsatzbereiche und Arbeitsbreiten

Mähwerke bilden den ersten Arbeitsschritt in der Grünland-Erntekette und bestimmen maßgeblich die Qualität des gesamten Ernteprozesses. Die wichtigsten Bauarten sind Scheiben- und Trommelmähwerke: Scheibenmähwerke arbeiten mit rotierenden Messerscheiben auf einem flachen Mähbalken und bieten eine saubere, bodennahe Schnittführung. Trommelmähwerke eignen sich besonders für schwere Bestände und unebene Flächen dank ihrer robusten Bauweise.

Bei der Anbauart unterscheidet man Front-, Heck- und Seitenmähwerke sowie Kombinationen daraus. Eine Dreifach-Mähkombination aus Frontmähwerk und zwei Seitenmähwerken erreicht Arbeitsbreiten von 8 bis 10 Metern und eignet sich für Betriebe ab 50 Hektar Grünland. Kleinere Betriebe oder Hanglagen kommen mit einem einzelnen Front- oder Heckmähwerk mit 2 bis 3 Metern Arbeitsbreite aus. Auf landwirt.com finden Sie Mähwerke aller gängigen Bauarten und Arbeitsbreiten – von kompakten Einzel­mähwerken bis zu leistungsstarken Kombinations­mähwerken.

Kaufberatung Mähwerke – Worauf es beim Gebrauchtkauf ankommt

Beim Kauf eines gebrauchten Mähwerks sollten Sie besonders auf den Zustand der Schneidorgane achten. Bei Scheibenmähwerken prüfen Sie die Messerscheiben auf Risse, Verschleiß und gleichmäßige Rotation. Die Klingen sollten scharf und unbeschdigt sein – der Austausch ist zwar einfach, gibt aber Aufschluss über die Pflege der Maschine. Bei Trommelmähwerken kontrollieren Sie zusätzlich die Lager der Schneidtrommeln auf Spiel und Geräusche.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Bodenanpassung: Moderne Mähwerke verfügen über Pendelböcke, Tast­kufen oder Auflagefederungen, die Bodenunebenheiten ausgleichen und die Grasnarbe schonen. Prüfen Sie diese Mechanismen auf Gängigkeit und Verschleiß. Achten Sie außerdem auf den Zustand des Aufbereiters (falls vorhanden) – Zinken­aufbereiter beschleunigen die Trocknung erheblich und sind besonders in niederschlags­reichen Regionen ein wertvolles Ausstattungsmerkmal. Mähwerke mit gepflegter Wartungshistorie und unter 500 Betriebsstunden bieten in der Regel das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welches Mähwerk passt zu meinem Betrieb und Schlepper?

Die Wahl des richtigen Mähwerks hängt von Betriebsgröße, Gelände und vorhandener Schlepperleistung ab. Für Betriebe mit bis zu 30 Hektar Grünland und Schlepperleistungen zwischen 60 und 90 PS reicht in der Regel ein einzelnes Front- oder Heckmähwerk mit 2,4 bis 3,2 Metern Arbeitsbreite. Ab 30 bis 60 Hektar lohnt sich eine Kombination aus Front- und Heckmähwerk (5 bis 6 Meter Gesamtbreite), die einen Schlepper ab 100 PS erfordert.

Großbetriebe über 60 Hektar setzen auf Dreifach-Kombinationen mit 8 bis 10 Metern, die mindestens 150 PS benötigen. In Hanglagen und auf Almen sind leichte, schmale Mähwerke mit guter Bodenanpassung entscheidend – hier bewähren sich insbesondere Pöttinger Novacat und Kuhn PZ-Modelle. Beachten Sie, dass Mähwerke mit Aufbereiter rund 20 Prozent mehr Schlepperleistung benötigen als Mähwerke ohne Aufbereiter.

Was ist der Unterschied zwischen Scheiben- und Trommelmähwerk?

Scheibenmähwerke und Trommelmähwerke unterscheiden sich grundlegend in ihrer Bauweise und ihren Einsatzeigenschaften. Scheibenmähwerke arbeiten mit mehreren kleinen rotierenden Scheiben auf einem flachen Mähbalken. Sie bieten eine niedrige Bauhöhe, geringen Leistungsbedarf und eine sehr saubere Schnittqualität. Scheibenmähwerke dominieren den Markt und sind bei Pöttinger, Kuhn, Claas und Krone Standard.

Trommelmähwerke besitzen große, horizontal rotierende Trommeln mit Messern. Sie sind besonders robust und eignen sich für schwere, verfilzte Bestände, feuchtes Gras und unebene Flächen. Der höhere Luftstrom der Trommeln fördert außerdem die Ablage und Trocknung. Allerdings ist der Leistungsbedarf höher und das Gewicht größer. Für die meisten Grünlandbetriebe ist ein Scheibenmähwerk die bessere Wahl; Trommelmähwerke sind vor allem in Regionen mit schwierigen Bedingungen eine sinnvolle Alternative.

Brauche ich einen Aufbereiter am Mähwerk?

Ein Aufbereiter (Conditioner) am Mähwerk knickt oder quetscht die Halme unmittelbar nach dem Schnitt und beschleunigt dadurch die Trocknung um 30 bis 50 Prozent. Besonders in Regionen mit kurzen Trocknungsfenstern oder bei der Heuernte ist ein Aufbereiter ein wertvolles Ausstattungsmerkmal, da er die Feldliegezeit deutlich verkürzt und das Risiko von Regenschäden senkt.

Es gibt zwei Bauarten: Zinkenaufbereiter arbeiten mit rotierenden Stahlzinken und sind schonender zum Futter, während Walzenaufbereiter (auch Quetschaufbereiter) mit profilierten Walzen arbeiten und bei Luzerne und Kleegras besonders effektiv sind. Für reine Silagegewinnung mit kurzer Anwelkzeit ist ein Aufbereiter weniger wichtig, da das Futter ohnehin nur auf 30 bis 40 Prozent Trockensubstanz angewelkt wird. Bedenken Sie, dass ein Aufbereiter den Leistungsbedarf des Mähwerks um 15 bis 20 Prozent erhöht und das Gewicht steigt.

Welche Mähwerk-Marken sind auf landwirt.com am beliebtesten?

Auf landwirt.com sind Pöttinger, Kuhn, Claas und Krone die meistgesuchten Marken bei Mähwerken. Pöttinger (Novacat, Eurocat) ist besonders im Alpenraum stark vertreten und überzeugt mit hervorragender Bodenanpassung und Hangeignung. Kuhn (FC, GMD, PZ) gilt als Technologieführer bei Aufbereitern und bietet ein breites Programm vom Einzel­mähwerk bis zur Großkombination.

Claas (Disco, Corto) punktet mit hoher Zuverlässigkeit und einem dichten Händler- und Ersatzteilnetz, während Krone (EasyCut, ActiveMow) für seine innovativen Sicherheitssysteme und leichten Bauweisen bekannt ist. Ergänzt wird das Angebot durch Fella, Vicon/Kverneland und SIP – allesamt bewährte Hersteller mit spezifischen Stärken in verschiedenen Einsatzbereichen. Nutzen Sie die Markenfilter auf landwirt.com, um gezielt nach Ihrem bevorzugten Hersteller zu suchen.