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Futterbörse kaufen & verkaufen

Heuballen

Kleinanzeige

Heuballen

20 €MwSt nicht ausweisbar

Großer Heuballen zu verkaufen, nur wenig Heu entnommen und etwas geöffnet. Müsste mit einer Gabel zum Transportieren gehen. Futterbörse Heu

FL
Felix Laabmayr

AT 5225 Jeging

Futterbörse / Heu

  24 Min. online

HD-Ballen Heu

Kleinanzeige

HD-Ballen Heu

8 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe HD-Ballen Heu, 1. Schnitt 2026, ungefähr 800 Stk., gute Qualität, Bio-Heu, perfekt für Pferde, Ziegen, Schafe. Futterbörse Silageballen

JM
Jonas Monetti

AT 8311 Markt Hartmannsdorf

Verkaufe Maisballen

Kleinanzeige

Verkaufe Maisballen

Preis auf Anfrage

Würde am 30. August Maisballen pressen, bei Bedarf könnten noch 2 ha mitgepresst werden. Sehr guter Bestand. Bestand kann noch bis 30.08., 12:00 besichtigt werden, w

SM
Stefan Manzeneder

AT 4772 Lambrechten

Futterbörse / Mais

  7 Std. online

Silomais

Kleinanzeige

Silomais

Preis auf Anfrage

Verkaufe Silomais ab Feld. Sorte Primino, ca. 4, 2 ha, Standort 4085 Waldkirchen, Preis auf Anfrage, Besichtigung jederzeit möglich. Futterbörse Mais

JH
Johannes Helletsgruber

AT 4085 Waldkirchen

Futterbörse / Mais

  11 Std. online

Strohballen

Kleinanzeige

Strohballen

50 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe schöne, trockene Rundstrohballen. 1 Stk. kostet € 50, - (Dm. 1, 20 ca.). Zustellung auf Anfrage. Futterbörse Stroh

MP
Martin Pichler

AT 8224 Kaindorf

Futterbörse / Stroh

  21 Std. online

Heupellets, Heucobs

Kleinanzeige

Heupellets, Heucobs

0,45 €MwSt nicht ausweisbarAlter Preis 0,40 €

Verkaufe Restbestand Heupellets, Heucobs mit 8 und 10 mm Dm.. Ca. 140 kg verfügbar. Preis pro kg. Futterbörse Heu

CP
Christoph Prasser

AT 8542 Mitterlimberg

Futterbörse / Heu

  Seit gestern

Bio Luzern 2te

Kleinanzeige

Bio Luzern 2te

0,45 €MwSt nicht ausweisbar

Noch ca. 3 Fuhren erhältlich. Bio EU-Zertifikat aus Kroatien. Preis inkl. Transportkosten. Anfragen bitte mit Name, Adresse und Tel.-Nummer. Nur direkte Lieferung, 3

S.
S .

AT 4030 Linz

Futterbörse / Stroh

  Seit gestern

Trockenmais

Kleinanzeige

Trockenmais

1.234 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe ca. 34, 5 t Trockenmais. Ernte 2025. Zustellung möglich. Preisabsprache telefonisch. Futterbörse Mais

SG
Stephan Geizenauer

AT 4622 Eggendorf

Futterbörse / Mais

  Seit gestern

Silomais ab Feld

Kleinanzeige

Silomais ab Feld

Preis auf Anfrage

3, 5 ha Silomais ab Feld zu verkaufen. Kann von mir gehäckselt werden. Nur der Abtransport muss selbst organisiert werden. Bilder sind vom 28.08.26. Standort 94.436 S

AA
Alois Aßbeck

DE 94436 Simbach

Futterbörse / Mais

  Seit gestern

Häckselstroh

Kleinanzeige

Häckselstroh

0,22 €MwSt nicht ausweisbar

Feines gehäckseltes Stroh, auch zum Füttern geeignet. l 250, b 120, h 70 cm. Weizenstroh € 220, -/t, Gerstenstroh € 250, -/t. Preis ab Hof. Futterbörse Stroh

G.
G .

AT 3823 Neurigers

Futterbörse / Stroh

  Seit gestern

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Futterbörse auf Landwirt.com: Futter, Getreide und Einstreu direkt vom Erzeuger

Die Futterbörse auf Landwirt.com ist einer der größten deutschsprachigen Marktplätze für Grundfutter, Futtergetreide und Einstreu. Landwirte, Händler und Privatanbieter stellen hier täglich neue Inserate ein, der überwiegende Teil stammt direkt vom Erzeuger. Das Sortiment deckt alle wichtigen Kategorien der Futterwirtschaft ab:

  • Heu aus erstem, zweitem und drittem Schnitt: Wiesenheu, Kräuterheu, Luzerne- und Bergwiesenheu
  • Stroh als Einstreu und Raufutter: Weizen-, Gersten-, Roggen- und Haferstroh
  • Silageballen sowie Grassilage, Heulage und Ganzpflanzensilage (GPS)
  • Futtergetreide: Mais und Maissilage, Futtergerste, Futterweizen, Hafer und Buchweizen
  • Bio-Futter nach EU-Öko-Verordnung 2018/848 für anerkannte Bio-Betriebe
  • Sonstige Futtermittel wie Rübenschnitzel, Biertreber, Melasse, Mineralfutter und CCM

Weil viele Angebote direkt vom Produzenten kommen, entfallen Zwischenhandel und lange Transportwege. Frachtkosten können je nach Distanz, Ballengröße und Kraftstoffpreis 20 bis 40 Prozent des Warenwerts ausmachen, die Regionalsuche spart hier bares Geld. Viele Inserenten bieten zusätzlich Lieferung per LKW-Zug, landwirtschaftlichem Anhänger oder Selbstabholung an. Weitere Agrar-Angebote finden Sie in den Kleinanzeigen auf Landwirt.com.

Qualität beurteilen: Worauf Sie bei Heu, Stroh, Silage und Futtergetreide achten sollten

Heu ist das wichtigste Grundfutter in der Pferde- und Rinderhaltung. Der erste Schnitt (meist Mitte Juni) liefert rohfaserreiches, strukturstarkes Futter und eignet sich hervorragend für Pferde und trockenstehende Kühe. Der zweite Schnitt (Grummet, meist im August) ist blattreicher, eiweißreicher und weicher, der dritte Schnitt (September bis Oktober) besonders nährstoffdicht, aber mengenmäßig meist klein. Qualitätsheu erkennen Sie an einer grünlichen bis hellgrün-braunen Farbe, einem aromatischen, an frisches Gras erinnernden Geruch, geringem Staubanteil und einem Feuchtegehalt unter 14 Prozent. Für Pferdeheu empfiehlt sich eine Nachschwitzphase von sechs bis acht Wochen nach der Ernte, bevor es verfüttert wird. Als Richtwert für gutes Pferdeheu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und über 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Stroh unterscheidet sich je nach Getreideart deutlich in Einstreueigenschaften und Nährwert. Weizenstroh hat stabile Halme und ist dank hoher Saugfähigkeit das beliebteste Einstreu für Pferde und Rinder. Gerstenstroh ist weicher und wird häufig für Kälber, Ferkel und Jungtiere verwendet, es kann auch als Raufutter ergänzt werden. Roggenstroh ist besonders lang und reißfest und wird traditionell für Tiefstreu, Reetdächer und Bindstroh eingesetzt. Haferstroh enthält den höchsten Nährwert und dient teilweise als Ergänzungsfutter, ist aber weniger saugfähig. Gutes Stroh ist trocken, hell gelb bis goldfarben, frei von Schimmel und schwarzen Verfärbungen und riecht neutral bis leicht strohig.

Silage erkennen Sie an einem pH-Wert von 3,8 bis 4,2, einem säuerlich-aromatischen Geruch und dem Fehlen von Buttersäure, die eine muffig-ranzige Note hinterlässt. Grassilage hat typischerweise 30 bis 45 Prozent Trockensubstanz, Maissilage 30 bis 38 Prozent, Heulage 45 bis 60 Prozent. Prüfen Sie Folie, Netz und Ballenform sorgfältig: kleinste Löcher führen zu Nachgärung, Schimmelnestern und Qualitätsverlust. Nutzen Sie bei Unsicherheit eine Futtermittelanalyse nach LKV- oder LUFA-Standard.

Bei Futtergetreide zählen Feuchtegehalt (maximal 14 Prozent für eine sichere Lagerung), Hektolitergewicht, Besatz und Mykotoxinfreiheit. Für Milchvieh-, Pferde- und Schweinebetriebe ist ein Rückstellmuster sinnvoll, bei größeren Partien empfiehlt sich eine offizielle Analyse. Bio-Betriebe müssen zusätzlich die Bescheinigung ihrer Kontrollstelle beachten.

Was kostet Heu aktuell – pro Rundballen und pro Tonne?

Die Heupreise schwanken nach Qualität, Schnitt, Region und Saison. Als Orientierungswerte für den österreichischen und süddeutschen Markt gelten aktuell: ein Rundballen Wiesenheu aus dem ersten Schnitt (Durchmesser 120 bis 150 cm) liegt bei etwa 15 bis 30 Euro, Großquaderballen bei 35 bis 70 Euro. Kleinballen-Pferdeheu (HD-Quader, 15 bis 25 kg) kostet rund 4 bis 8 Euro pro Ballen. Luzerne- und Kräuterheu sind aufgrund der höheren Eiweißgehalte meist teurer. Pro Tonne liegen Preise grob zwischen 120 und 220 Euro. Nach der Ernte im Spätsommer sind die Preise am niedrigsten, zum Ende der Winterfütterung (Februar bis April) steigen sie deutlich an. Die aktuellen Inserate auf Landwirt.com zeigen Ihnen das regionale Preisniveau zuverlässig in Echtzeit.

Welches Stroh eignet sich für welche Tierart?

Für Pferde und Milchkühe ist Weizenstroh die erste Wahl: stabile Halme, hohe Saugfähigkeit und gute Lagerfähigkeit. Gerstenstroh ist weicher, ideal für Kälber, Ferkel und Jungtiere, und kann in kleinen Mengen auch als strukturreiches Beifutter dienen. Roggenstroh ist sehr lang und reißfest, bewährt sich in der Tiefstreuhaltung und für Sonderanwendungen. Haferstroh hat den höchsten Nährwert und eignet sich als Ergänzungsfutter für Rinder, ist aber als Einstreu weniger saugfähig. Achten Sie generell auf trockenes, schimmel- und staubfreies Material.

Wie erkenne ich gutes Pferdeheu?

Gutes Pferdeheu ist staubarm, grünlich bis hellbraun, aromatisch-frisch im Geruch und bröckelt beim Zerreiben nicht zu feinen Stäuben. Es stammt aus dem ersten oder zweiten Schnitt, wurde mindestens sechs bis acht Wochen nach der Ernte abgelagert und trocken gelagert. Extensiv genutzte Wiesen mit hohem Kräuteranteil sind besonders gefragt. Vermeiden Sie Heu mit muffigem oder stechendem Geruch, schwarzen oder grauen Flecken, sichtbarem Schimmel oder hoher Staubbelastung – solches Heu kann Atemwegserkrankungen (COB/RAO) und Koliken auslösen. Als Richtwert für pferdegerechtes Heu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und mindestens 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Was ist der Unterschied zwischen Rundballen, Quaderballen und Kleinballen?

Rundballen haben je nach Presse einen Durchmesser von 120 bis 180 cm und wiegen zwischen 150 und 500 kg. Sie lassen sich mit Frontlader oder Heckgabel bewegen und sind besonders in kleinen bis mittleren Betrieben verbreitet. Großquaderballen (typisch 80×90×240 cm, bis rund 800 kg) sind transporteffizienter: Ein Sattelzug fasst rund doppelt so viel Trockenmasse wie bei Rundballen. Kleinballen bzw. HD-Quaderballen (15 bis 25 kg) sind die klassische Form für Pferdebetriebe, Kleintierhalter und Hobbyhaltung, weil sie händisch verladen werden können. Die passende Ballenform hängt von Lagerraum, Bestandsgröße und vorhandener Technik ab.

Wann ist die beste Zeit, um Futter und Stroh zu kaufen?

Nach der Ernte – von Juli bis Oktober – ist das Angebot auf der Futterbörse am größten und die Preise sind am niedrigsten. Wer ausreichend Lagerkapazität hat, deckt in dieser Zeit den Jahresbedarf am günstigsten ein. Gegen Ende der Winterfütterung (ab Februar) werden die Restbestände knapper und die Preise ziehen an. In Trockenjahren, nach späten Frösten oder verregneten Erntefenstern können die Preise auch außerhalb der klassischen Saison stark steigen. Ein regelmäßiger Blick auf die aktuellen Inserate und regionale Anbieter auf Landwirt.com lohnt sich das ganze Jahr.

Wie lagert man Heu und Stroh richtig?

Heu und Stroh sollten trocken, luftig und vor Bodenfeuchte geschützt gelagert werden. Ideal ist ein überdachter Heuboden oder eine gut belüftete Bergehalle mit Abstand zu Wänden und Boden (Paletten oder Lagerroste). Frisch geerntetes Heu schwitzt noch mehrere Wochen nach, eine Kerntemperaturkontrolle mit Heumesssonde ist in den ersten acht Wochen sinnvoll: ab 70 Grad Celsius Kerntemperatur besteht Selbstentzündungsgefahr. Stroh ist weniger kritisch, sollte aber ebenfalls trocken stehen, damit es seine Saugfähigkeit behält. Lagerverluste durch Schimmel, Mäuse oder Vögel lassen sich durch geschlossene Hallen, regelmäßige Kontrollen und schnelle Verfütterung der ältesten Partien minimieren.