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Futterbörse kaufen & verkaufen

Futterweizen

Kleinanzeige

Futterweizen

0,22 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe konventionellen Winterweizen vom Vorjahr. Weizen wurde belüftet und mit Ameisensäure eingelagert. Ca. 30 t verfügbar, Mindestabgabe 10 t. Zustellung möglich

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AT 5113 Sankt Georgen bei Salzburg

Futterbörse / Weizen

  2 Std. online

Bio-Einkorn

Kleinanzeige

Bio-Einkorn

0,80 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe Bio-Einkorn, Verbandsware, trocken und gereinigt. Lose, Bigbag oder gesackt. € 0, 80 pro Kilo. Versand möglich. Futterbörse Bio-Futterbörse

RR
Roland Rauscher

AT 3842 Thaya

Heu inkl. Lieferung

Kleinanzeige

Ich biete hochwertiges Bergwiesenheu in Quaderballen an, staub- und schimmelfrei und geeignet für Pferde und Rinder. Der Preis beträgt 340 € pro t, inkl. Lieferung i

AV
Andrej Vážny

SK 972 21 Nitrianske Sučany

Futterbörse / Heu

  2 Std. online

Schwarzhafer

Kleinanzeige

Schwarzhafer

175 €MwSt nicht ausweisbar

Schwarzhafer zu verkaufen. Aus eigenem Anbau, unbehandelt. Er ist in 20 kg Säcke oder im Big Bag 450 bis 500 kg abgefüllt. Gern eine PN. Futterbörse Hafer

EW
Erwin Wimmer

AT 4753 Taiskirchen

Futterbörse / Hafer

  3 Std. online

Heu, 2. Wahl

Kleinanzeige

Heu, 2. Wahl

0,40 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufen Pferdeheu in Rundballen, 1, 25 m Dm.. Das Heu sind ausschließlich Ballen, welche am Boden liegen, sind leicht nass unten bzw. teilweiser Schimmelbefall vorh

LW
Lukas Waltner

AT 3474 Altenwörth

Futterbörse / Heu

  6 Std. online

Silomais

Kleinanzeige

Silomais

1 €MwSt nicht ausweisbar

Verkaufe ca. 20 ha Silomais ab Feld, Nähe Grossau bei Raabs, Preis nach Vereinbarung. Futterbörse Mais

JH
Josef Hauer

AT 3824 Raabs an der Thaya

Futterbörse / Mais

  8 Std. online

Kräuterreiche HD-Heuballen

Kleinanzeige

Kräuterreiche HD-Heuballen

18 €MwSt nicht ausweisbar

Kräuterreiche, frische kleine Heuballen zu verkaufen. Hochwertiges, natürliches Heu in handlichen kleinen Ballen, frisch, trocken und optimal für eine vielseitige Fü

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AT 8720 Knittelfeld

Futterbörse / Heu

  12 Std. online

Silomais

Kleinanzeige

Silomais

3.000 €MwSt nicht ausweisbar

Silomaisfläche 1, 5 ha, mit allen Fahrzeugen leicht erreichbar, abzugeben. Der Bestand befindet sich in Anfang Teigreife. Futterbörse Mais

AS
Arnold Schlemitz

AT 9170 Ferlach

Futterbörse / Mais

  13 Std. online

Mais

Kleinanzeige

Mais

3.000 €MwSt nicht ausweisbar

Ca. 2 ha Mais abzugeben. Preis: € 3.000, -/ha, ca. 2, 5 m Höhe. Futterbörse Mais

CR
Christian Radlmair

AT 4720 Kallham

Futterbörse / Mais

  23 Std. online

Heuballen

Kleinanzeige

Heuballen

0,35 €MwSt nicht ausweisbar

Heu 1. Schnitt, im ganzen Zug ca. 40 Ballen, 35 Cent pro kg inkl., inkl. Lieferung in Ö. Futterbörse Heu

M.
M .

AT 9412 St. Margarethen

Futterbörse / Heu

  Seit gestern

Maisballen zu verkaufen

Kleinanzeige

Maisballen zu verkaufen

85 €MwSt nicht ausweisbar

Maisballen, aktuelle Ernte, 85 € pro Ballen netto. Verkaufe Maisballen aus der aktuellen Ernte für 85 € pro Stk. 7-fach gewickelt mit Mantelfolie, 1, 25 m Ballen mit

SO
Sebastian Oberhauser

DE 81245 München

Futterbörse / Mais

  Seit gestern

Maisballen

Kleinanzeige

Maisballen

110 €Preis pro StückMwSt nicht ausweisbar

Verkaufe Maissilageballen aus Ernte 2026. Mit Siliermittel siliert. Ca. 850 kg pro Ballen. Zustellung möglich. Futterbörse Silageballen

G.
G .

AT 3443 Röhrenbach

Treffer 1 - 48 von 1780 (Seite 1 von 38)

Futterbörse auf Landwirt.com: Futter, Getreide und Einstreu direkt vom Erzeuger

Die Futterbörse auf Landwirt.com ist einer der größten deutschsprachigen Marktplätze für Grundfutter, Futtergetreide und Einstreu. Landwirte, Händler und Privatanbieter stellen hier täglich neue Inserate ein, der überwiegende Teil stammt direkt vom Erzeuger. Das Sortiment deckt alle wichtigen Kategorien der Futterwirtschaft ab:

  • Heu aus erstem, zweitem und drittem Schnitt: Wiesenheu, Kräuterheu, Luzerne- und Bergwiesenheu
  • Stroh als Einstreu und Raufutter: Weizen-, Gersten-, Roggen- und Haferstroh
  • Silageballen sowie Grassilage, Heulage und Ganzpflanzensilage (GPS)
  • Futtergetreide: Mais und Maissilage, Futtergerste, Futterweizen, Hafer und Buchweizen
  • Bio-Futter nach EU-Öko-Verordnung 2018/848 für anerkannte Bio-Betriebe
  • Sonstige Futtermittel wie Rübenschnitzel, Biertreber, Melasse, Mineralfutter und CCM

Weil viele Angebote direkt vom Produzenten kommen, entfallen Zwischenhandel und lange Transportwege. Frachtkosten können je nach Distanz, Ballengröße und Kraftstoffpreis 20 bis 40 Prozent des Warenwerts ausmachen, die Regionalsuche spart hier bares Geld. Viele Inserenten bieten zusätzlich Lieferung per LKW-Zug, landwirtschaftlichem Anhänger oder Selbstabholung an. Weitere Agrar-Angebote finden Sie in den Kleinanzeigen auf Landwirt.com.

Qualität beurteilen: Worauf Sie bei Heu, Stroh, Silage und Futtergetreide achten sollten

Heu ist das wichtigste Grundfutter in der Pferde- und Rinderhaltung. Der erste Schnitt (meist Mitte Juni) liefert rohfaserreiches, strukturstarkes Futter und eignet sich hervorragend für Pferde und trockenstehende Kühe. Der zweite Schnitt (Grummet, meist im August) ist blattreicher, eiweißreicher und weicher, der dritte Schnitt (September bis Oktober) besonders nährstoffdicht, aber mengenmäßig meist klein. Qualitätsheu erkennen Sie an einer grünlichen bis hellgrün-braunen Farbe, einem aromatischen, an frisches Gras erinnernden Geruch, geringem Staubanteil und einem Feuchtegehalt unter 14 Prozent. Für Pferdeheu empfiehlt sich eine Nachschwitzphase von sechs bis acht Wochen nach der Ernte, bevor es verfüttert wird. Als Richtwert für gutes Pferdeheu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und über 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Stroh unterscheidet sich je nach Getreideart deutlich in Einstreueigenschaften und Nährwert. Weizenstroh hat stabile Halme und ist dank hoher Saugfähigkeit das beliebteste Einstreu für Pferde und Rinder. Gerstenstroh ist weicher und wird häufig für Kälber, Ferkel und Jungtiere verwendet, es kann auch als Raufutter ergänzt werden. Roggenstroh ist besonders lang und reißfest und wird traditionell für Tiefstreu, Reetdächer und Bindstroh eingesetzt. Haferstroh enthält den höchsten Nährwert und dient teilweise als Ergänzungsfutter, ist aber weniger saugfähig. Gutes Stroh ist trocken, hell gelb bis goldfarben, frei von Schimmel und schwarzen Verfärbungen und riecht neutral bis leicht strohig.

Silage erkennen Sie an einem pH-Wert von 3,8 bis 4,2, einem säuerlich-aromatischen Geruch und dem Fehlen von Buttersäure, die eine muffig-ranzige Note hinterlässt. Grassilage hat typischerweise 30 bis 45 Prozent Trockensubstanz, Maissilage 30 bis 38 Prozent, Heulage 45 bis 60 Prozent. Prüfen Sie Folie, Netz und Ballenform sorgfältig: kleinste Löcher führen zu Nachgärung, Schimmelnestern und Qualitätsverlust. Nutzen Sie bei Unsicherheit eine Futtermittelanalyse nach LKV- oder LUFA-Standard.

Bei Futtergetreide zählen Feuchtegehalt (maximal 14 Prozent für eine sichere Lagerung), Hektolitergewicht, Besatz und Mykotoxinfreiheit. Für Milchvieh-, Pferde- und Schweinebetriebe ist ein Rückstellmuster sinnvoll, bei größeren Partien empfiehlt sich eine offizielle Analyse. Bio-Betriebe müssen zusätzlich die Bescheinigung ihrer Kontrollstelle beachten.

Was kostet Heu aktuell – pro Rundballen und pro Tonne?

Die Heupreise schwanken nach Qualität, Schnitt, Region und Saison. Als Orientierungswerte für den österreichischen und süddeutschen Markt gelten aktuell: ein Rundballen Wiesenheu aus dem ersten Schnitt (Durchmesser 120 bis 150 cm) liegt bei etwa 15 bis 30 Euro, Großquaderballen bei 35 bis 70 Euro. Kleinballen-Pferdeheu (HD-Quader, 15 bis 25 kg) kostet rund 4 bis 8 Euro pro Ballen. Luzerne- und Kräuterheu sind aufgrund der höheren Eiweißgehalte meist teurer. Pro Tonne liegen Preise grob zwischen 120 und 220 Euro. Nach der Ernte im Spätsommer sind die Preise am niedrigsten, zum Ende der Winterfütterung (Februar bis April) steigen sie deutlich an. Die aktuellen Inserate auf Landwirt.com zeigen Ihnen das regionale Preisniveau zuverlässig in Echtzeit.

Welches Stroh eignet sich für welche Tierart?

Für Pferde und Milchkühe ist Weizenstroh die erste Wahl: stabile Halme, hohe Saugfähigkeit und gute Lagerfähigkeit. Gerstenstroh ist weicher, ideal für Kälber, Ferkel und Jungtiere, und kann in kleinen Mengen auch als strukturreiches Beifutter dienen. Roggenstroh ist sehr lang und reißfest, bewährt sich in der Tiefstreuhaltung und für Sonderanwendungen. Haferstroh hat den höchsten Nährwert und eignet sich als Ergänzungsfutter für Rinder, ist aber als Einstreu weniger saugfähig. Achten Sie generell auf trockenes, schimmel- und staubfreies Material.

Wie erkenne ich gutes Pferdeheu?

Gutes Pferdeheu ist staubarm, grünlich bis hellbraun, aromatisch-frisch im Geruch und bröckelt beim Zerreiben nicht zu feinen Stäuben. Es stammt aus dem ersten oder zweiten Schnitt, wurde mindestens sechs bis acht Wochen nach der Ernte abgelagert und trocken gelagert. Extensiv genutzte Wiesen mit hohem Kräuteranteil sind besonders gefragt. Vermeiden Sie Heu mit muffigem oder stechendem Geruch, schwarzen oder grauen Flecken, sichtbarem Schimmel oder hoher Staubbelastung – solches Heu kann Atemwegserkrankungen (COB/RAO) und Koliken auslösen. Als Richtwert für pferdegerechtes Heu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und mindestens 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Was ist der Unterschied zwischen Rundballen, Quaderballen und Kleinballen?

Rundballen haben je nach Presse einen Durchmesser von 120 bis 180 cm und wiegen zwischen 150 und 500 kg. Sie lassen sich mit Frontlader oder Heckgabel bewegen und sind besonders in kleinen bis mittleren Betrieben verbreitet. Großquaderballen (typisch 80×90×240 cm, bis rund 800 kg) sind transporteffizienter: Ein Sattelzug fasst rund doppelt so viel Trockenmasse wie bei Rundballen. Kleinballen bzw. HD-Quaderballen (15 bis 25 kg) sind die klassische Form für Pferdebetriebe, Kleintierhalter und Hobbyhaltung, weil sie händisch verladen werden können. Die passende Ballenform hängt von Lagerraum, Bestandsgröße und vorhandener Technik ab.

Wann ist die beste Zeit, um Futter und Stroh zu kaufen?

Nach der Ernte – von Juli bis Oktober – ist das Angebot auf der Futterbörse am größten und die Preise sind am niedrigsten. Wer ausreichend Lagerkapazität hat, deckt in dieser Zeit den Jahresbedarf am günstigsten ein. Gegen Ende der Winterfütterung (ab Februar) werden die Restbestände knapper und die Preise ziehen an. In Trockenjahren, nach späten Frösten oder verregneten Erntefenstern können die Preise auch außerhalb der klassischen Saison stark steigen. Ein regelmäßiger Blick auf die aktuellen Inserate und regionale Anbieter auf Landwirt.com lohnt sich das ganze Jahr.

Wie lagert man Heu und Stroh richtig?

Heu und Stroh sollten trocken, luftig und vor Bodenfeuchte geschützt gelagert werden. Ideal ist ein überdachter Heuboden oder eine gut belüftete Bergehalle mit Abstand zu Wänden und Boden (Paletten oder Lagerroste). Frisch geerntetes Heu schwitzt noch mehrere Wochen nach, eine Kerntemperaturkontrolle mit Heumesssonde ist in den ersten acht Wochen sinnvoll: ab 70 Grad Celsius Kerntemperatur besteht Selbstentzündungsgefahr. Stroh ist weniger kritisch, sollte aber ebenfalls trocken stehen, damit es seine Saugfähigkeit behält. Lagerverluste durch Schimmel, Mäuse oder Vögel lassen sich durch geschlossene Hallen, regelmäßige Kontrollen und schnelle Verfütterung der ältesten Partien minimieren.