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Futterbörse kaufen & verkaufen

Kaufe Heu

Kleinanzeige

Kaufe Heu

Preis auf Anfrage

Kaufe Heu in Rundballen. 1. Schnitt, nur saubere Ware, Selbstabholung oder zugestellt. Angebote bitte mit Menge, Größe und Standort. Futterbörse Heu

GF
Gerhard Floh

AT 3920 Groß Gerungs

Futterbörse / Heu

  24 Min. online

Suche Stroh bzw. Heu

Kleinanzeige

Suche Stroh bzw. Heu

50 €MwSt nicht ausweisbar

Suche Stroh ab Feld im Bezirk Neunkirchen. Würden es natürlich selbst abholen, in Würflach z. B. liegt momentan welches, eventuell weiß ja jemand, wem das gehört. Su

AE
Andrea Enk

AT 2630 Ternitz

Futterbörse / Stroh

  45 Min. online

Bio-Dinkel

Kleinanzeige

Bio-Dinkel

1,60 €MwSt nicht ausweisbar

550 kg Bio-Dinkel, Ernte 2026, geschält und gesackt zu 25 kg je Sack. Preis 1, 6 €/kg. Kleinste Abnahmemenge 25 kg. Bio-Austria Ware. Futterbörse Bio-Futterbörse

AM
Andreas Mayrhofer

AT 4230 Pregarten

Kleeheu zu verkaufen.

Gewerblicher Anbieter

Kleeheu zu verkaufen.

Preis auf Anfrage

Frisches Kleeheu in großen Quaderballen zu verkaufen. Ideal für die Fütterung. Ballenmaße: 200 x 120 x 90 cm. Ballengewicht: ca. 500–550 kg. Ca. 20 t pro LKW. Herkun

VG
VIMAGRO GROUP

SK 040 13 Bezirk Kaschau I

Futterbörse / Heu

  1 Std. online

Mais, Silomais, Maisballen

Kleinanzeige

Mais, Silomais, Maisballen

2.700 €MwSt nicht ausweisbarAlter Preis 2.800 €

Verkaufe Mais als Silomais, Rundballen pressen ist auch möglich, Sorte Adorno, schöner Kolben, 4, 5 ha noch verfügbar, kann jederzeit gemeinsam besichtigt werden. Sta

WB
Wolfgang Berndl

AT 4431 Haidershofen

Futterbörse / Mais

  13 Std. online

Heu inkl. Zustellung

Kleinanzeige

Heu inkl. Zustellung

321 €MwSt nicht ausweisbar

Heu aus Italien, primär für Kalbinnen und Pferde in Quaderballen, bei Angabe einer UID-Nummer € 295, -/t zugestellt. Futterbörse Heu

AK
Andreas Kettl

AT 4741 Wendling

Futterbörse / Heu

  14 Std. online

Silomais ab Feld

Kleinanzeige

Silomais ab Feld

Preis auf Anfrage

Noch einige Hektar Silomais ab Feld verfügbar in 3.350 Haag. Ernte vom Feuchtegehalt ca. bis 25. August möglich. Futterbörse Mais

GP
Georg Pfeiffer

AT 3350 Radhof

Futterbörse / Mais

  14 Std. online

Silomais

Kleinanzeige

Silomais

Preis auf Anfrage

Mais ab Feld, konventionell. 2 ha Cabalio RZ 270, ca. 10, 6 ha Pioneer P83462 RZ 270 an 2 Standorten in Kremsmünster (PLZ 4550) abzugeben. Besichtigung nach Absprache

K.
K .

AT 4550 Kremsmünster

Futterbörse / Mais

  15 Std. online

Heu Großballen

Kleinanzeige

Heu in Großballen aus Erntejahr 2.026. LKW-zugweise, € 335, -/t, Zufahrt zur Lieferadresse mit Sattelzug muss möglich sein. Menge pro Ladung ca. 17-18 t., der Verkäuf

BL
Briten Logistis SRL

RO 307105 Großkeweresch

Futterbörse / Heu

  15 Std. online

[Suche] Heu

Kleinanzeige

[Suche] Heu

70 €MwSt nicht ausweisbar

Suche Heu für Pferdefütterung. Erster oder zweiter Schnitt von 2025 oder 2026. Futterbörse Heu

HW
Helmut - Weinberger -

AT 8763 Pölstal

Futterbörse / Heu

  17 Std. online

Treffer 1 - 48 von 1727 (Seite 1 von 36)

Futterbörse auf Landwirt.com: Futter, Getreide und Einstreu direkt vom Erzeuger

Die Futterbörse auf Landwirt.com ist einer der größten deutschsprachigen Marktplätze für Grundfutter, Futtergetreide und Einstreu. Landwirte, Händler und Privatanbieter stellen hier täglich neue Inserate ein, der überwiegende Teil stammt direkt vom Erzeuger. Das Sortiment deckt alle wichtigen Kategorien der Futterwirtschaft ab:

  • Heu aus erstem, zweitem und drittem Schnitt: Wiesenheu, Kräuterheu, Luzerne- und Bergwiesenheu
  • Stroh als Einstreu und Raufutter: Weizen-, Gersten-, Roggen- und Haferstroh
  • Silageballen sowie Grassilage, Heulage und Ganzpflanzensilage (GPS)
  • Futtergetreide: Mais und Maissilage, Futtergerste, Futterweizen, Hafer und Buchweizen
  • Bio-Futter nach EU-Öko-Verordnung 2018/848 für anerkannte Bio-Betriebe
  • Sonstige Futtermittel wie Rübenschnitzel, Biertreber, Melasse, Mineralfutter und CCM

Weil viele Angebote direkt vom Produzenten kommen, entfallen Zwischenhandel und lange Transportwege. Frachtkosten können je nach Distanz, Ballengröße und Kraftstoffpreis 20 bis 40 Prozent des Warenwerts ausmachen, die Regionalsuche spart hier bares Geld. Viele Inserenten bieten zusätzlich Lieferung per LKW-Zug, landwirtschaftlichem Anhänger oder Selbstabholung an. Weitere Agrar-Angebote finden Sie in den Kleinanzeigen auf Landwirt.com.

Qualität beurteilen: Worauf Sie bei Heu, Stroh, Silage und Futtergetreide achten sollten

Heu ist das wichtigste Grundfutter in der Pferde- und Rinderhaltung. Der erste Schnitt (meist Mitte Juni) liefert rohfaserreiches, strukturstarkes Futter und eignet sich hervorragend für Pferde und trockenstehende Kühe. Der zweite Schnitt (Grummet, meist im August) ist blattreicher, eiweißreicher und weicher, der dritte Schnitt (September bis Oktober) besonders nährstoffdicht, aber mengenmäßig meist klein. Qualitätsheu erkennen Sie an einer grünlichen bis hellgrün-braunen Farbe, einem aromatischen, an frisches Gras erinnernden Geruch, geringem Staubanteil und einem Feuchtegehalt unter 14 Prozent. Für Pferdeheu empfiehlt sich eine Nachschwitzphase von sechs bis acht Wochen nach der Ernte, bevor es verfüttert wird. Als Richtwert für gutes Pferdeheu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und über 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Stroh unterscheidet sich je nach Getreideart deutlich in Einstreueigenschaften und Nährwert. Weizenstroh hat stabile Halme und ist dank hoher Saugfähigkeit das beliebteste Einstreu für Pferde und Rinder. Gerstenstroh ist weicher und wird häufig für Kälber, Ferkel und Jungtiere verwendet, es kann auch als Raufutter ergänzt werden. Roggenstroh ist besonders lang und reißfest und wird traditionell für Tiefstreu, Reetdächer und Bindstroh eingesetzt. Haferstroh enthält den höchsten Nährwert und dient teilweise als Ergänzungsfutter, ist aber weniger saugfähig. Gutes Stroh ist trocken, hell gelb bis goldfarben, frei von Schimmel und schwarzen Verfärbungen und riecht neutral bis leicht strohig.

Silage erkennen Sie an einem pH-Wert von 3,8 bis 4,2, einem säuerlich-aromatischen Geruch und dem Fehlen von Buttersäure, die eine muffig-ranzige Note hinterlässt. Grassilage hat typischerweise 30 bis 45 Prozent Trockensubstanz, Maissilage 30 bis 38 Prozent, Heulage 45 bis 60 Prozent. Prüfen Sie Folie, Netz und Ballenform sorgfältig: kleinste Löcher führen zu Nachgärung, Schimmelnestern und Qualitätsverlust. Nutzen Sie bei Unsicherheit eine Futtermittelanalyse nach LKV- oder LUFA-Standard.

Bei Futtergetreide zählen Feuchtegehalt (maximal 14 Prozent für eine sichere Lagerung), Hektolitergewicht, Besatz und Mykotoxinfreiheit. Für Milchvieh-, Pferde- und Schweinebetriebe ist ein Rückstellmuster sinnvoll, bei größeren Partien empfiehlt sich eine offizielle Analyse. Bio-Betriebe müssen zusätzlich die Bescheinigung ihrer Kontrollstelle beachten.

Was kostet Heu aktuell – pro Rundballen und pro Tonne?

Die Heupreise schwanken nach Qualität, Schnitt, Region und Saison. Als Orientierungswerte für den österreichischen und süddeutschen Markt gelten aktuell: ein Rundballen Wiesenheu aus dem ersten Schnitt (Durchmesser 120 bis 150 cm) liegt bei etwa 15 bis 30 Euro, Großquaderballen bei 35 bis 70 Euro. Kleinballen-Pferdeheu (HD-Quader, 15 bis 25 kg) kostet rund 4 bis 8 Euro pro Ballen. Luzerne- und Kräuterheu sind aufgrund der höheren Eiweißgehalte meist teurer. Pro Tonne liegen Preise grob zwischen 120 und 220 Euro. Nach der Ernte im Spätsommer sind die Preise am niedrigsten, zum Ende der Winterfütterung (Februar bis April) steigen sie deutlich an. Die aktuellen Inserate auf Landwirt.com zeigen Ihnen das regionale Preisniveau zuverlässig in Echtzeit.

Welches Stroh eignet sich für welche Tierart?

Für Pferde und Milchkühe ist Weizenstroh die erste Wahl: stabile Halme, hohe Saugfähigkeit und gute Lagerfähigkeit. Gerstenstroh ist weicher, ideal für Kälber, Ferkel und Jungtiere, und kann in kleinen Mengen auch als strukturreiches Beifutter dienen. Roggenstroh ist sehr lang und reißfest, bewährt sich in der Tiefstreuhaltung und für Sonderanwendungen. Haferstroh hat den höchsten Nährwert und eignet sich als Ergänzungsfutter für Rinder, ist aber als Einstreu weniger saugfähig. Achten Sie generell auf trockenes, schimmel- und staubfreies Material.

Wie erkenne ich gutes Pferdeheu?

Gutes Pferdeheu ist staubarm, grünlich bis hellbraun, aromatisch-frisch im Geruch und bröckelt beim Zerreiben nicht zu feinen Stäuben. Es stammt aus dem ersten oder zweiten Schnitt, wurde mindestens sechs bis acht Wochen nach der Ernte abgelagert und trocken gelagert. Extensiv genutzte Wiesen mit hohem Kräuteranteil sind besonders gefragt. Vermeiden Sie Heu mit muffigem oder stechendem Geruch, schwarzen oder grauen Flecken, sichtbarem Schimmel oder hoher Staubbelastung – solches Heu kann Atemwegserkrankungen (COB/RAO) und Koliken auslösen. Als Richtwert für pferdegerechtes Heu gelten 8 bis 10 Prozent Rohprotein und mindestens 25 Prozent Rohfaser in der Trockensubstanz.

Was ist der Unterschied zwischen Rundballen, Quaderballen und Kleinballen?

Rundballen haben je nach Presse einen Durchmesser von 120 bis 180 cm und wiegen zwischen 150 und 500 kg. Sie lassen sich mit Frontlader oder Heckgabel bewegen und sind besonders in kleinen bis mittleren Betrieben verbreitet. Großquaderballen (typisch 80×90×240 cm, bis rund 800 kg) sind transporteffizienter: Ein Sattelzug fasst rund doppelt so viel Trockenmasse wie bei Rundballen. Kleinballen bzw. HD-Quaderballen (15 bis 25 kg) sind die klassische Form für Pferdebetriebe, Kleintierhalter und Hobbyhaltung, weil sie händisch verladen werden können. Die passende Ballenform hängt von Lagerraum, Bestandsgröße und vorhandener Technik ab.

Wann ist die beste Zeit, um Futter und Stroh zu kaufen?

Nach der Ernte – von Juli bis Oktober – ist das Angebot auf der Futterbörse am größten und die Preise sind am niedrigsten. Wer ausreichend Lagerkapazität hat, deckt in dieser Zeit den Jahresbedarf am günstigsten ein. Gegen Ende der Winterfütterung (ab Februar) werden die Restbestände knapper und die Preise ziehen an. In Trockenjahren, nach späten Frösten oder verregneten Erntefenstern können die Preise auch außerhalb der klassischen Saison stark steigen. Ein regelmäßiger Blick auf die aktuellen Inserate und regionale Anbieter auf Landwirt.com lohnt sich das ganze Jahr.

Wie lagert man Heu und Stroh richtig?

Heu und Stroh sollten trocken, luftig und vor Bodenfeuchte geschützt gelagert werden. Ideal ist ein überdachter Heuboden oder eine gut belüftete Bergehalle mit Abstand zu Wänden und Boden (Paletten oder Lagerroste). Frisch geerntetes Heu schwitzt noch mehrere Wochen nach, eine Kerntemperaturkontrolle mit Heumesssonde ist in den ersten acht Wochen sinnvoll: ab 70 Grad Celsius Kerntemperatur besteht Selbstentzündungsgefahr. Stroh ist weniger kritisch, sollte aber ebenfalls trocken stehen, damit es seine Saugfähigkeit behält. Lagerverluste durch Schimmel, Mäuse oder Vögel lassen sich durch geschlossene Hallen, regelmäßige Kontrollen und schnelle Verfütterung der ältesten Partien minimieren.