Das plant die neue Regierung
Das neue Regierungsprogramm enthält etliche Vorhaben im Bereich der Land- und Forstwirtschaft.

Der Kompost-Pionier
Seit 27 Jahren betreibt Johannes Liebl seine bäuerliche Kompostieranlage. Heute verarbeitet der Innviertler 8.000 m³ Gartenabfälle und Bioabfall. Das bedeutet viel Arbeit, aber sein Boden dankt es ihm.

„Wachsen oder weichen ist ein dümmliches Motto“
Bayerns Agrarminister Helmut Brunner fordert eine EU-weite Milchdeckelung. Lieferverträge sollten Menge und Preis beinhalten.

Themen aus der Agrarpolitik

„Freilandschweine musst du selbst vermarkten“

Alte Stallungen und ein Hof in beengter Lage. Das sind typische Eigenschaften eines Auslaufbetriebs. Doch bei den Hackls kam es anders. Heute pilgern jährlich 30.000 Besucher zum Betrieb von Ulrike und Norbert Hackl.

Ist Köstinger angekommen?

In nur sieben Monaten hatte Elisabeth Köstinger vier unterschiedliche politische Jobs. Nun ist sie Landwirtschaftsministerin. Ein Kommentar von LANDWIRT Redakteur Roman Goldberger.

Das plant die neue Regierung

Das neue Regierungsprogramm enthält etliche Vorhaben im Bereich der Land- und Forstwirtschaft. Hier ein paar Beispiele.

Der Kompost-Pionier

Seit 27 Jahren betreibt Johannes Liebl seine bäuerliche Kompostieranlage. Heute verarbeitet der Innviertler 8.000 m³ Gartenabfälle und Bioabfall. Das bedeutet viel Arbeit, aber sein Boden dankt es ihm.

Staatliches Tierwohllabel soll kommen

Vor einem Jahr hat Landwirtschaftsminister Schmidt die Pläne für ein staatliches Tierwohllaben vorgestellt. 2018 sollten die ersten Landwirte nach den Kriterien produzieren. Bisher ist wenig geschehen, aber Schmidt hält an dem Vorhaben fest.

„Wachsen oder weichen ist ein dümmliches Motto.“

Dass Andrä Rupprechter nicht mehr Landwirtschaftsminister ist, bedauert sein bayerischer Kollege, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Im LANDWIRT Interview pocht Brunner auf eine EU-weite Milchdeckelung. Milchlieferverträge sollten Menge und Preis beinhalten.

Schweinemarkt: Aussicht auf 2018

2017 war für Schweinehalter ein gutes Jahr. Der Ferkel und Schweinemarkt im kommenden Jahr stellt sich schwieriger dar. Dennoch sollten die Preise über dem mehrjährigen Durchschnitt liegen.

Das war 2017 im LANDWIRT

Mit einem handfesten Streit unter den Milchbauern startete das Jahr. Die Schweinepest grassiert vor den Toren Österreichs und hält die Schweinebauern seit Juni in Atem. Und kurz vor Jahresende wird eine neue Landwirtschaftsministerin vereidigt. Das war 2017.

Landwirte erhalten 433 Mio. Euro aus Krisenreserve

Im kommenden Jahr schüttet die EU 433 Mio. Euro aus der landwirtschaftlichen Krisenreserve aus. Österreichs Landwirte bekommen 6,9 Mio. Euro, in Deutschland sind es insgesamt 58 Mio. Euro.

65. Wintertagung: Von Milchseen zur Butterknappheit

Von 29. Jänner bis 2. Februar 2018 veranstaltet das Ökosoziale Forum die Wintertagung in gewohnter Manier in Form von elf Fachtagen in fünf Bundesländern.

Direktzahlungen: Degression über ganz Europa wäre wichtig

Im ersten Halbjahr 2018 werden EU-Parlament und Rat über den Kommissionsvorschlag zur GAP-Reform verhandeln. Copa-Vizepräsident Franz Reisecker fordert, dass die Tierhaltung stärker berücksichtigt wird.

Brunner: „Wachsen oder Weichen ist ein dümmliches Motto“

Der bayerische Landwirtschaftsminister, Helmut Brunner, wünscht sich einen Bundeslandwirtschaftsminister aus der Union, eine EU-weite Milchdeckelung in Krisenzeiten und einen Verbraucher, der mehr Qualität auch bezahlt.

Köstinger neue Landwirtschaftsministerin

Österreich hat eine neue Landwirtschaftsministerin. Elisabeth Köstinger übernimmt die Agenden Landwirtschaft, Umwelt und Tourismus. Der bisherige Innenminister Wolfgang Sobotka soll im Gegenzug Nationalratspräsident werden.

Raus aus der Anbindehaltung?

Mit 1. Jänner 2018 nehmen vereinzelt Molkereien keine Milch aus dauernder Anbindehaltung mehr an. Wir haben uns bei einigen Milchverarbeitern nach ihren Tierwohlstrategien umgehört.

EU: Mehr Magermilchpulver exportiert

In der EU wurde im Zeitraum Jänner bis Oktober 2017 eine Steigerung der Exporte von Magermilchpulver um 39 % auf rund 663.000 t verzeichnet. Auf der anderen Seite kam es bei Butter zu einem starken Rückgang der Exporte um 17 % auf 119.000 t.

GAP-Reform: Des Kaisers neue Kleider

Die Vorschläge des EU-Agrarkommissars zur GAP-Reform nach 2020 sind vage. Sie lassen aber befürchten, dass die GAP den eingeschlagenen Weg nicht verlassen werde. Ein Leitartikel von Roman Goldberger.

GAP-Reform: Das sind Hogans Pläne

Endlich! Die Vorschläge zur GAP-Reform sind da und sie haben viele überrascht. Denn die EU überlässt in Zukunft den Mitgliedsstaaten das Feld.

2018 keine Intervention von Magermilchpulver

2018 wird es in der EU keine Intervention von Magermilchpulver zum festen Preis geben. Die hohen Lagerbestände von mehr als 380.000 t sollen im kommenden Jahr nicht noch weiter anwachsen.

Glyphosat-Zulassung um 5 Jahre verlängert

Seit Monaten müht sich die EU mit dem Zulassungsverfahren von Glyphosat ab. Nun haben die EU-Mitgliedsstaaten für eine fünfjährige Verlängerung der Zulassung gestimmt.

Bio kann die Welt ernähren

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem umfassend nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Massnahmen kombiniert wird. Dies belegt eine neue Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL.
zum Archiv

BIO: Knapper Beschluss für neue EU-Bio-Verordnung

Im Rahmen der Umsetzung der neuen Verordnungen werden zahlreiche Klarstellungen und Korrekturen notwendig.

Schmidt: Keine Deckelung der Direktzahlungen

Bundesagrarminister Schmidt will sich dafür einsetzen, dass die Direktzahlungen auch weiterhin nicht gedeckelt werden. Zwar sollen die Zahlungen abhängig von der Betriebsgröße gestaltet werden, eine Umschichtung von der Ersten in die Zweite Säule lehnt er aber ab.

GAP: Neue Regeln ab 2018

Europaparlament, Rat und Kommission haben sich im Oktober auf etliche Veränderungen der Gemeinsamen Agrarpolitik geeinigt.

Wohin gehen Gesellschaft und Landwirtschaft?

Die Welt wird zunehmend komplexer, digitaler und vernetzter. Wo sich unsere Gesellschaft hinbewegt und welche Chancen sich dabei für qualitative, bodenständige Landwirtschaft auftun, erzählte uns Zukunftsforscher Klaus Kofler im Interview.

Was Landwirte für die Gesellschaft leisten

Für viele Leistungen der Bauern, die der gesamten Gesellschaft zugute kommen, gibt es keinen Markt. Den meisten Menschen ist das nicht bewusst. Ein Kommentar von LANDWIRT Redakteur Roman Goldberger.

Sozialwahl: SVLFG-Vertreterversammlung steht

Nach der Agrarsozialwahl im Mai hat sich nun die Vertreterversammlung zusammengefunden. Für die Gruppe der Selbständigen ohne fremde Arbeitskräfte wurde Walter Heidl, BBV-Präsident, ins Vorstandstrio berufen.

EU-Kommission will Direktzahlung deckeln

Landwirtschaftliche Betriebe können bald nur noch einen maximalen Betrag zwischen 60.000 und 100.000 Euro aus der Ersten Säule bekommen. Das soll vor allem den mittelständischen Betrieben zugutekommen.

Freispruch für Stalleinbrecher

Drei Tierschützer, die in einen Schweinezuchtbetrieb eingebrochen sind, wurden nun freigesprochen. Ihre Tat sei gerechtfertigt gewesen, so die Begründung der Richter.

Schmidt will Agrarressort

Christian Schmidt pocht darauf, dass die Union in den Koalitionsverhandlungen das Landwirtschaftsministerium für sich beansprucht.

Wer ist Merkels Neuer?

Noch haben die Koalitionsverhandlungen nicht begonnen. Eine Regierung aus Union, FDP und Grüne scheint wahrscheinlich. Was bedeutet das für die Landwirtschaft?
Bildberichte
Was Landwirte für die Gesellschaft leisten
60 Milliarden Euro kostet die EU-Agrarpolitik. Das sind weniger als 1 Prozent aller öffentlichen Ausgaben und täglich 29 Cent pro EU-Bürger. Weniger als eine Semmel kosten somit die Leistungen der Landwirte für die Gesellschaft. Hier einige Beispiele.
Wohin mit dem Bauschutt?
Wird ein Stall gebaut, muss oft das Altgebäude abgerissen oder eine Baugrube ausgehoben werden. Wohin mit dem Bauschutt bzw. mit dem Erdmaterial? Hans Kaufmann von der Bezirkskammer Südoststeiermark beantwortet Fragen aus der Praxis.
Russlands folgenreiches Importverbot
Seit mehr als einem halben Jahr dürfen EU-Länder Milcherzeugnisse, Fleisch, Fisch sowie Obst und Gemüse nicht mehr nach Russland ausführen. Neben den Exportnationen leidet darunter vor allem Russland selbst. Welche Produkte sind betroffen und aus welchen Ländern importiert Russland sonst noch?
Niederösterreichisches Regional Dinner
Die LK NÖ lud am 10. Februar zum Regional Dinner ein. Die Menüabfolge wurde von zwei ausgebildeten Seminarbäuerinnen abgestimmt. Die Gäste erlebten das Menü mit allen Sinnen. Denn regional liegt nicht nur im Trend, es schmeckt auch besonders gut.

Ihre Meinung im LANDWIRT

Ein Thema brennt Ihnen unter den Nägeln? Zu einem Artikel im LANDWIRT haben Sie noch etwas zu sagen? Oder ist Ihnen ein besonderer Schnappschuss gelungen? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Beiträge und veröffentlichen sie als Leserbriefe im LANDWIRT!


Per E-Mail: leserbriefe@landwirt.com
Fax: 0043 (0) 0316 835612 oder per Post an: Landwirt Agrarmedien, Hofgasse 5, 8010 Graz, Kennwort: Leserbriefe