Worauf Sie beim Futterzukauf achten sollten

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Trockenheit führte in vielen Regionen zu enormen Schäden im Grünland und auf den Feldern. Das Futter in den Rinderbetrieben wird knapp. Qualität und Dokumentation müssen beim Futterzukauf dennoch stimmen.
Sie müssen aber auch in diesem extremen Jahr beim Zukauf darauf achten, dass Sie Futtermittel in verfütterbarer Qualität ankaufen. Foto: pixabay
Sie müssen aber auch in diesem extremen Jahr beim Zukauf darauf achten, dass Sie Futtermittel in verfütterbarer Qualität ankaufen. Foto: pixabay
Bereits seit vielen Wochen wird fieberhaft nach Futter gesucht. Gerade in diesem Jahr sollte beim Zukauf darauf geachtet werden, dass Futtermittel in verfütterbarer Qualität angekauft wird. Schimmeliges Heu oder verpilzte Silagen dürfen trotz Futterknappheit nicht gefüttert werden. Bei der Anlieferung von Futter (aus dem Ausland) sollte man unbedingt beim Abladen schon anwesend sein, um allfällig unbrauchbare Ware erst gar nicht abladen zu lassen. Lieferscheine über den Futterzukauf sollten unbedingt angefertigt werden. Es wird der AMA-Futtermittellieferschein empfohlen, der unter www.pastus.at heruntergeladen werden kann.

Für den Zukauf eignen sich für Rinderbetriebe unter anderem folgende Futtermittel:
• Heu, Luzerneheu
• Grassilage
• Maissilage (meist bereits ab Feld)
• Grascobs, Maiscobs
• Stroh
• Biertreber
• Kartoffelpresspülpe
• Pressschnitzel

Mehr über Strategien bei Futterknappheit lesen Sie in LANDWIRT 17/2018.
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Aktualisiert am: 21.08.2018 15:10