Wasserschutz durch Bodenschutz

Intensive Landwirtschaft muss nicht im Gegensatz zum Wasserschutz stehen – wichtig ist allerdings, dass der Boden gesund gehalten wird und seine Funktionen erfüllen kann.
Mit einem innovativen Verfahren zur Bodensanierung kann ein geschädigter Boden wieder in kurzer Zeit seine volle Funktionsfähigkeit erhalten.
Mit einem innovativen Verfahren zur Bodensanierung kann ein geschädigter Boden wieder in kurzer Zeit seine volle Funktionsfähigkeit erhalten.
Gesunde Böden können ihren Funktionen wie zB Puffer-, Filter-, Lebensraum- und Produktionsfunktion uneingeschränkt nachkommen. Wird auf solchen Systemen fachmännisch Landwirtschaft betrieben, besteht kaum die Gefahr, dass Wasserressourcen kontaminiert werden. Beeinträchtigte Bodensysteme sind viel weniger belastbar. Um ein bestimmtes Ertragsniveau zu halten, steigt der Einsatz mineralischer Düngemittel, die Gefahr der Verunreinigung des Sickerwassers nimmt zu. Mit einem innovativen Verfahren können diese Standorte innerhalb kurzer Zeit (meist genügt 1 Jahr) nachhaltig saniert und somit wieder in den Produktionsprozess eingegliedert werden. Der Landwirt erspart sich Geld (weniger Dünger) und die Erträge erreichen wieder das ortsübliche Niveau. Gleichzeitig kann der Landwirt aktiv einen wichtigen Beitrag zum Wasserschutz leisten.

Autor: DI Hans UNTERFRAUNER, OEKO-Agrar Neusiedl/See


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Aktualisiert am: 22.09.2005 11:51
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