Tierbeobachtung: Was die Kuh zum Futter sagt

Wenn die Fütterung stimmt, sind Kühe und Kälber gesund. Ein Blick auf das Tier und dessen Ausscheidungen kann viel über das Fütterungsmanagement aussagen.
Mit einem Blick auf das Fressverhalten kann man schnell gesundheitliche Probleme erkennen. Foto: JP WALLET/shutterstock.com
Mit einem Blick auf das Fressverhalten kann man schnell gesundheitliche Probleme erkennen. Foto: JP WALLET/shutterstock.com
Ein gut entwickeltes Kalb pro Mutterkuh und Jahr: Das ist das Ziel jedes Mutterkuhhalters. Eine gesunde, fruchtbare Herde ist die Grundlage für den Erfolg. Damit das gelingt, muss das Herden- und Betriebsmanagement funktionieren. Neben Genetik und Haltung spielt vor allem die Fütterung für die Gesundheit eine große Rolle. Die Qualität des Managements lässt sich am Tier ablesen. Ein gut entwickeltes Kalb pro Mutterkuh und Jahr: Das ist das Ziel jedes Mutterkuhhalters. Eine gesunde, fruchtbare Herde ist die Grundlage für den Erfolg. Damit das gelingt, muss das Herden- und Betriebsmanagement funktionieren. Neben Genetik und Haltung spielt vor allem die Fütterung für die Gesundheit eine große Rolle. Die Qualität des Managements lässt sich am Tier ablesen.

Körperkondition beurteilen
Magere oder verfettete Kühe haben Probleme mit Gesundheit und Fruchtbarkeit. Eine schnelle und einfache Methode, um die Körperkondition einzuschätzen, bietet der Body- Condition-Score (BCS). Dabei werden die Tiere betastet und optisch beurteilt. Beim Betasten vergleicht man die Härte von Knochenstrukturen des Tieres mit Druckpunkten an der eigenen Hand. Je nachdem wie weich diese sind, kann der Landwirt das Tier einordnen.

Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Johann Häusler (HBLFA Raumberg- Gumpenstein) im LANDWIRT 21 / 2018.

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Aktualisiert am: 21.10.2018 13:38
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