Schlachtrinderpreise leiden unter Dürre

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Der Schlachtrindermarkt in der EU ist nach wie vor davon geprägt, dass sich aufgrund der Trockenheit in einigen Regionen die Angebots- und Nachfragesituation sehr unterschiedlich entwickelt.
Bei Schlachtkälbern halten sich Angebot und Nachfrage Anfang September die Waage. Die Preise sind stabil. Foto: Taferner
Bei Schlachtkälbern halten sich Angebot und Nachfrage Anfang September die Waage. Die Preise sind stabil. Foto: Taferner
In Deutschland stabilisiert sich das Angebot sowohl bei Schlachtkühen als auch bei männlichen Schlachtrindern. Aufgrund von Erntearbeiten stehen männliche Schlachtrinder nur in begrenzter Stückzahl zur Verfügung. Die Preise tendieren fester. Auch bei Schlachtkühen geht das Angebot deutlich zurück. Hier tendieren die Preise ebenfalls fester.

In Österreich bleiben Preise auf Vorwocheneniveau

In Österreich herrscht bei Jungstieren ein weitestgehend ausgeglichener Markt, die Preise sind stabil. Das Angebot bei Schlachtkühen ist regional weiterhin auf sehr hohem Niveau, die Schlachtkuhpreise sind stabil. Auch bei den Schlachtkalbinnen ist ein stabil gutes Angebot gegeben, die Preise bleiben hier ebenfalls unverändert. Bei Schlachtkälbern halten sich Angebot und Nachfrage diese Woche die Waage, die Preise sind stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 35 (27.08. – 02.08.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,46

Kalbin € 3,07

Kuh € 2,33

Schlachtkälber € 5,45

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 27.08.2018 17:07