Rindfleischmärkte stabil

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Die EU-Rindfleischmärkte sind derzeit von stabilen Marktverhältnissen geprägt. Die Talsohle bei den Schlachtkuhpreisen scheint erreicht.
Die Lage an den Schlachtrindermärkten hat sich Mitte Dezember entspannt. Foto: Antonio Grosz/unsplash
Die Lage an den Schlachtrindermärkten hat sich Mitte Dezember entspannt. Foto: Antonio Grosz/unsplash
In Deutschland ist das Aufkommen von weiblichen und männlichen Schlachtrindern leicht rückläufig und entspricht der Nachfrage. Bei Jungstieren und Schlachtkühen sind die Preise konstant.

Schlachtkuhnotierung erzielt

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren stabil, die Nachfrage nach AMA-Gütesiegel Stieren ist lebhaft. Die Preise bleiben auf Vorwochenniveau.

Bei Jungstieren und Kalbinnen außerhalb von Qualitätsprogrammen ist die Nachfrage rückläufig, mit den Schlachthöfen konnte keine Preiseinigung erzielt werden.

Das Angebot bei Schlachtkühen ist rückläufig und trifft auf eine normale Nachfrage, die Preise sind stabil.

Die ARGE Rind prognostiziert, wie schon letzte Woche, dass diese Woche der Höhepunkt der Schlachtkälbervermarktung erreicht wird. Die Schlachtkälberpreise sind stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 50 (10.12. – 16.12.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben.

Jungstier € 3,71

Kalbin ausgesetzt (KW 48: € 3,10)

Kuh € 2,05 (-15 Cent seit KW 45)

Schlachtkälber € 6,35

Quelle: ARGE Rind

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 10.12.2018 17:38