Rinderschlachtungen für Feiertage vorbei

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Die Schlachtungen für das Weihnachtsgeschäft sind in der dritten Dezemberwoche in den meisten EU-Ländern abgeschlossen, Angebot und Nachfrage sind ausgeglichen, die Schlachthöfe ordern auftragsbezogen. Das meldet die ARGE Rind.
In der dritten Dezemberwoche berichtet die ARGE Rind von ausgeglichenen Schlachtrindermärkten. Foto: pixabay
In der dritten Dezemberwoche berichtet die ARGE Rind von ausgeglichenen Schlachtrindermärkten. Foto: pixabay
Die Schlachtrinderpreise zeigen in den EU-Mitgliedsstaaten weitgehend stabile Tendenzen. Bei Schlachtkühen kann es regional sogar zu leichten Preisverbesserungen kommen. Am österreichischen Schlachtkuhmarkt trifft laut ARGE Rind nach wie vor ein gutes Angebot auf eine normale Nachfrage, die Preise sind stabil. In den nächsten zwei Wochen wird auftragsbezogen geschlachtet.

Nachfrage nach Standardware rückläufig

In Österreich trifft ein ausreichendes Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen auf eine stabile Nachfrage. Bei Jungstieren im Bereich AMA-Gütesiegel ist die Nachfrage gut, bei Nichtprogramm-Stieren besteht eine rückläufige Nachfrage. AMA-Gütesiegel-Stiere notieren stabil, bei Nichtprogrammware konnte mit den Schlachthöfen für diese Woche noch keine Preiseinigung erzielt werden.

Bei Schlachtkälbern sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 51 (17.12. – 23.12.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben.

Jungstier ausgesetzt (KW 50: € 3,71)

Kalbin ausgesetzt (KW 48: € 3,10)

Kuh € 2,05

Schlachtkälber € 6,35

Quelle: ARGE Rind

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 17.12.2018 14:35
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