Rindermarkt: Stabile Preise zum Schulstart

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Im Vergleich zur Vorwoche gibt es keine preislichen Veränderungen. Das Angebot an Schlachtkühen ist leicht steigend, bei den Schlachtkälbern übersteigt die Nachfrage das Angebot.
Die Preise für Schlachtkälber sind weiterhin stabil. Foto: Vetta
Die Preise für Schlachtkälber sind weiterhin stabil. Foto: Vetta
Bei Jungstieren ist EU-weit eine stabile Marktsituation vorherrschend, regional sind jedoch Preisschwächen nicht ausgeschlossen. Bei weiblichen Schlachtrindern ist der Markt uneinheitlich, bei regional steigendem Angebot kann es vor allem bei schwächeren Qualitäten zu Preisrückgängen kommen.

Schlachtkühe knapp
In Österreich ist Angebot und Nachfrage bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen ausgeglichen. Bei Schlachtkühen ist das Angebot bei Verarbeitungsware leicht steigend - gut ausgemästete Schlachtkühe sind angebotsseitig knapp. Die Notierungspreise für Jungstiere, Ochsen, Kalbinnen und Kühe sind unverändert. Biokuhzuschläge sind leicht rückläufig. Bei Schlachtkälbern übersteigt die Nachfrage weiterhin das Angebot, die Preise sind stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 37 (11.9. – 17.9.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,62

Kalbin € 3,27

Kuh € 2,66

Schlachtkälber € 6,05


Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 11.09.2017 15:04
Mehr über den Rindermarkt

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Die Kalbfleischnachfrage zog deutlich an. Der Handel rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft. In Österreich legen die Schlachtkälberpreise um 20 Cent/kg Schlachtgewicht zu.

Jungstiere und Ochsen steigen um 5 Cent

Aufgrund des ersten Schneefalls kann es bei Schlachtkühen regional zu leichten Angebotssteigerungen kommen. Bei Schlachtkälbern bleibt das Angebot Mitte November weiterhin knapp.

Schlachtkuhangebot normalisiert sich

Die Weidesaison ist fast abgeschlossen. Das Angebot an Schlachtkühen geht wieder zurück. In der zweiten Novemberwoche zeigen sich durchwegs stabile Preise.

Schlachtkuh verliert 6 Cent

EU-weit sind die Preise für Schlachtkühe stabil bis leicht rückläufig. Das Angebot geht etwas zurück. Nur in den Bergregionen trennen sich viele vor dem Winter von älteren Kühen.

Feiertage heizen Schlachtkälberpreis an

Die bevorstehenden Feiertage Ende Oktober/Anfang November kurbeln die Nachfrage nach hochwertigem Fleisch an. Die Schlachtkälberpreise legen in Österreich um zehn Cent je Kilogramm Schlachtgewicht zu.
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