Positive Vorzeichen für Schlachtkuhpreise

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Zwischen den Weihnachtsfeiertagen sind kaum Markttendenzen feststellbar. Die Schlachtungen erfolgen überwiegend auftragsbezogen. Die Preise sind EU-weit stabil. Bei Schlachtkühen zeichnet sich eine leicht positive Tendenz ab.
Bei Schlachtkühen zeichnet sich ein rückläufiges Angebot ab. Foto: Taferner
Bei Schlachtkühen zeichnet sich ein rückläufiges Angebot ab. Foto: Taferner
In Österreich bleibt das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen auf hohem Niveau stabil. Generell wird seitens der Abnehmer von einer sehr regen Rindfleischnachfrage berichtet. Die angebotenen Mengen können zwischen den Feiertagen problemlos abgesetzt werden.

Die Preise sind in allen Kategorien unverändert. Bei Schlachtkühen zeichnet sich – wie bereits angekündigt – ein rückläufiges Angebot ab. Eine leichte Preisverbesserung zu Jahresbeginn ist realistisch.Bei Schlachtkälbern steht einem rückläufigen Angebot eine ruhige Nachfrage gegenüber. Die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 52 (25.12.2017 – 31.12.2017)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,81

Kalbin € 3,27

Kuh € 2,48

Schlachtkälber € 6,35

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 02.01.2018 17:21