Optimales Düngemanagement spart Kosten und schont die Umwelt

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Wirtschaftlich und grundwasserschonend kann Düngung nur dann sein, wenn die Nährstoffe aus Handels- und Wirtschaftsdüngern so effizient als möglich eingesetzt werden. Um eine Über- bzw. Unterversorgung zu vermeiden, muss der Landwirt wissen, was der Boden braucht und welche Nährstoffe der Wirtschaftsdünger enthält. Genau das leistet das Maschinenring Nährstoffmanagement, das sowohl die Beprobung des Bodens als auch des Wirtschaftsdüngers umfasst (Video). Durchgeführt wird es vom Maschinenring Steiermark als akkreditierte Inspektionsstelle. Neben der Steiermark soll das Maschinenring Nährstoffmanagement zukünftig in weiteren Bundesländern angeboten werden.
Ob am Feld, im Obst- oder Weinbau: Das Maschinenring Nährstoffmanagement zeigt, was der Boden brauch
Ob am Feld, im Obst- oder Weinbau: Das Maschinenring Nährstoffmanagement zeigt, was der Boden brauch
Selbständige Probenahme

Die Inspektionstätigkeit nach geltenden ÖNORMEN umfasst eine auf den Schlägen laut Invekos-GIS basierte Planung der Probenahme, die Anfahrt zu den Flächen, die selbstständige Entnahme von 25 Einstichen pro Feldstück bzw. mindestens 3 Einstichen beim Wirtschaftsdüngerlager, den sicheren Transport der Proben in ein akkreditiertes Labor sowie die Erstellung eines detaillierten Inspektionsberichts.




Kundenportal für PC, Smartphone, Tablet

Die Untersuchungsresultate stehen den Kunden aufbereitet im Kundenportal Nährstoffmanagement-Maps zur Verfügung. Dieses benutzerfreundliche GIS (Geoinformationssystem) verarbeitet die exakt georeferenzierten Datensätze aus der Inspektionstätigkeit. Tatsächliche Messwerte sind die Basis dieses Dokumentations- und Applikationstools für landwirtschaftliche Praktiker. Es funktioniert am PC, am Tablet und am Smartphone.

Online-Güllebörse

Ergänzend gibt es eine Maschinenring Online-Güllebörse: Wer Gülle abgeben möchte, schaltet seine Lagerstätten mit Nährstoffkonzentrationen, Abgabemengen und Zeiträumen sowie Kontaktmöglichkeit frei. Registrierte Abnehmer können die Lagerstätte leicht im Onlineportal lokalisieren und die Nährstoffkonzentration sowie Menge auslesen, um ihre Route vom Dünger zum Feld zu optimieren.

Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union.
Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union.
Dieses Projekt ist eines von vielen im Maschinenring Cluster, mit dem die Organisation zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft in Österreich beiträgt.



Bisherige Beiträge
1. Mehr Zusammenarbeit durch Maschinenring Cluster
2. Neue Maschinenring Ausbildung verbindet Agrar mit Handwerk
3. Professioneller Pflanzenschutz bietet Sicherheit
4. Energie sparen, Kosten senken und Umwelt schonen
5. Besseres Grünland, besseres Futter


Autor: Petra Herler
Aktualisiert am: 09.05.2018 16:11
Maschinenring News
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Zusammenarbeit bringt Erfolg

Die 10 Vorhaben und 30 Projekte drehten sich darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, Ressourcen effizienter einzusetzen und durch die überbetriebliche Zusammenarbeit die landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich zu stärken. Die Projekte tragen zu einer nachhaltigeren, ressourcenschonenden Bewirtschaftung bei. Mitmachen konnten alle über 160.000 landwirtschaftlichen Betriebe Österreichs. Dies sind die Maßnahmen die der Maschinenring Cluster trifft um die Kooperation in der heimischen Landwirtschaft zu intensivieren und zu fördern.
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Maschinenring: Besseres Grünland, besseres Futter

Eine abwechslungsreiche Zusammensetzung des Grünlands sorgt für die ausgewogene Nährstoffzufuhr. Je höher die Grundfutterleistung, desto weniger konzentrierte Futtermittel sind ergänzend nötig.
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Energie sparen: Kosten senken und Umwelt schonen

Der Entwurf der neuen österreichischen Klima- und Energiestrategie fordert auch die Landwirtschaft auf, zum Erreichen der Pariser Klimaziele beizutragen. Der Maschinenring will im Rahmen seines Cluster-Projekts herausfinden, wie groß die Einsparungen durch Digitalisierung sind.
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Professioneller Pflanzenschutz bietet Sicherheit

Viele Betriebe machen den Pflanzenschutz noch selbst. Die dabei eingesetzte Technik ist meist veraltet und kaum ausgelastet. Zusätzlich werden auch der Kauf, die gesetzmäßige Anwendung und die Lagerung von Pflanzenschutzmitteln immer schwieriger. Deshalb denken viele Betriebe darüber nach, diese Aufgabe auszulagern.
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Neue Maschinenring-Ausbildung verbindet Agrar mit Handwerk

Der Maschinenring bietet 2018 eine neue Ausbildung an: die Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. Sie kombiniert landwirtschaftliche Tätigkeiten und Handwerk, verbindet praktische Arbeit mit intensiven Kursen. 2015 starteten die ersten Pilotausbildungen in Oberösterreich, heuer gibt es österreichweit über 40 Ausbildungsplätze.
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Mehr Zusammenarbeit durch Maschinenring Cluster

2016 startete die größte landwirtschaftliche Kooperations-Initiative Österreichs: der Maschinenring Cluster.

Maschinenring Tirol: Erstmals über 7.000 Mitglieder

7.028 Landwirtschaftsbetriebe sind Mitglied bei einem der sechs Maschinenringe in Tirol – so viele wie noch niemals zuvor. Damit konnte 2016 erstmals die 7.000er-Schallmauer durchbrochen werden. Noch nie waren so viele Tiroler Landwirte Mitglied bei der bäuerlichen Organisation.

Maschinenring-Obmann Bösendorfer im Interview

Nach einem Gehaltsskandal und Rücktritten der Bundesspitze will der neue Obmann Johann Bösendorfer den Maschinenring Österreich wieder in ruhigere Gewässer führen. Er vertraut dabei zum Großteil auf das alte Team, denn ein Aufräumen sei nicht nötig.

Maschinenring Österreich: Neue Führungsspitze

Der Maschinenring Österreich und der Maschinenring Personal und Service haben eine neue Führungsspitze gewählt und die Neustrukturierung besiegelt. Die Affäre um hohe Bezüge hatte Ende Mai 2016 zu Rücktritten geführt.

Maschinenring Österreich unter Druck

In den österreichischen Maschinenringen brodelt es, seit geheime Gehaltslisten der MR-Führungsriege die Runde machen. Gerüchte werden lanciert, Schuldige werden gesucht. Der wahre Schuldige steckt möglicherweise aber im System Maschinenring selbst. Der Versuch einer Analyse.
Weitere Artikel zum Maschinenring

Zu viel Milch und zu viel Geld

Überfluss tut auf Dauer nicht gut. Das spürt derzeit nicht nur der Milchmarkt, sondern vielleicht auch bald die Führungsriege des Maschinenringes. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Stallprofis: hochqualifizierte Vertretung für Landwirte

Wenn auf einem Bauernhof mit Tierhaltung der Betriebsführer durch Krankheit oder Urlaub ausfällt, braucht es eine qualifizierte Vertretung: einen Stallprofi Milch/Rind. Stallprofis gibt es bereits in Kärnten und Oberösterreich.

Traktorgemeinschaft Grieskirchen

Reduzierte Aufwandmengen im Pflanzenschutz, weniger Überfahrten mit dem Traktor, und Minimalbodenbearbeitung. Überall kann der Landwirt Geld sparen. Wer aber mehr als ein paar Euro sparen möchte, sollte sich mit Gemeinschaftsmaschinen auseinandersetzen.

Der Maschinenring entwickelt sich weiter

Ende der 1960er Jahre wurde die Idee des Maschinenrings geboren. Heute ist er im ländlichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Bei der MR-Bundestagung wurde über die Herausforderungen für die Zukunft diskutiert.

Maschinenring steigerte 2013 seinen Umsatz um 4 Prozent

Der Maschinenring konnte seinen Gesamtumsatz im Geschäftsjahr 2013 um rund 4 Prozent auf EUR 328,17 Mio. steigern. Ein Drittel des Gesamtumsatzes entfällt auf den agrarischen Kernbereich, bereits zwei Drittel des Umsatzes werden in den gewerblichen Bereichen Service und Personalleasing gemacht.

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