Jungstier steigt, Schlachtkuh fällt

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In den meisten EU-Ländern wird bei Jungstieren von einer regen Nachfrage und - mit Ausnahme von Deutschland - von einem stabilen Angebot berichtet. Die Preise ziehen nochmals leicht an. Anders am Schlachtkuhmarkt.
Die Nachfrage nach Schlachtkühen ist immer noch geringer als das Angebot. Foto: Taferner
Die Nachfrage nach Schlachtkühen ist immer noch geringer als das Angebot. Foto: Taferner
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen leicht rückläufig, die Nachfrage stabil. Laut Auskunft der ARGE Rind konnte mit den Schlachthöfen bis Montag Mittag (Redaktionsschluss) noch keine Preiseinigung erzielt werden.

Die Preise bei Schlachtkühen sind EU-weit nach wie vor rückläufig, weil dem überdurchschnittlichen Angebot eine verhaltene Nachfrage gegenüber steht. Auch in Österreich ist das Schlachtkuhaufkommen weiterhin auf einem höheren Niveau, die Preise sind ebenfalls leicht rückläufig. Bei BIO-Rindern ist das Angebot steigend, die Nachfrage vor allem im Export schleppend. Die Zuschläge für BIO-Kühe sind leicht rückläufig.

Bei Schlachtkälbern bleibt das Angebot weiterhin knapp, die Nachfrage stabil, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 45 (05.11. - 11.11.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier ausgesetzt (KW 44: € 3,63 )

Kalbin € 3,10

Kuh € 2,20 (- 4 Cent)

Schlachtkälber € 6,05

Quelle: ARGE Rind eGen

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 05.11.2018 14:03
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