Diese Erkrankungen lauern in der Silage

Bei der Silagebereitung entscheiden wenige Stunden im Jahr über das Gesundheitsgeschehen der Tiere. Die Gefahren, die beim Silieren aus Sicht der Fütterung bestehen, sind vielfältig.
Beim Silieren wird binnen weniger Stunden im Jahr die wohl wichtigste Grundlage für Leistung und Gesundheit der Tiere gelegt.
Beim Silieren wird binnen weniger Stunden im Jahr die wohl wichtigste Grundlage für Leistung und Gesundheit der Tiere gelegt.
Silieren ist kein notwendiges Übel, sondern die Grundlage für Gesundheit, Leistungsvermögen und Fruchtbarkeit der Milchkühe und deren Nachzucht für mindestens 200 Tage. Die notwendigen siliertechnischen Maßnahmen sind bekannt. Trotzdem übersehen wir doch die ein oder andere Gefahr, die durch eine Missachtung oder auch nur durch eine nicht optimale Einhaltung dieser von solchen Silagen ausgehen kann. Genau hier, nämlich bei eventuellen Gefahren für die Tiergesundheit unserer Kühe, setzt dieser Beitrag an. Nicht so sehr aus der Sicht des Silageproduzenten, sondern vielmehr aus der Sicht des Tieres, welches mit dieser Silage gefüttert wird.

Mehr dazu finden Sie auf den Seiten 12 bis 14 in Ausgabe 15 vom 1.8.2010.

Autorin: Dr. Katrin MAHLKOW-NERGE, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (D)

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Aktualisiert am: 23.07.2010 08:11
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