CNH Österreich mit neuer Führung

Christian Huber und Andreas Kampenhuber sind ab August dieses Jahres für die Geschäftsführung bzw. Werksleitung des CNH Standortes St. Valentin verantwortlich.
V.l.: Werksleiter Andreas Kampenhuber und Geschäftsführer Christian Huber von CNH Österreich.
V.l.: Werksleiter Andreas Kampenhuber und Geschäftsführer Christian Huber von CNH Österreich.
Christian Huber hat die Geschäftsführung der CNH Österreich GmbH am Europasitz des Landtechnikherstellers in St. Valentin übernommen. In dieser Position verantwortet Huber die Geschäftsführung der Gesellschaft, zu der neben dem Traktorenwerk in St. Valentin auch zwei weitere Vertriebsgesellschaften und -standorte in Österreich zählen. Daneben wird Christian Huber seine bisherige Funktion als Seniordirektor für die Entwicklung der Traktoren im Leistungsbereich bis 240 PS beibehalten.

Werdegang von Christian Huber
Christian Huber blickt auf eine mehr als 35-jährige Tätigkeit beim Traktorenhersteller Case IH und Steyr zurück. Er begann dort bereits 1977 die Ausbildung als Maschinenschlosser, arbeitete später im Traktorversuch, als Testfahrer und Verkaufstrainer sowie auch als Produktmanager für die wichtigsten Traktorenserien in Europa. Darüber hinaus verfügt er über internationale Managementerfahrungen als Produktmarketing-Manager für Case IH Traktoren weltweit.

Andreas Kampenhuber neuer Werksleiter
Mit der Pensionierung des bisherigen Geschäftsführers und Werksleiters Hans Jochen Kessler, wird der jetzige Montageleiter Andreas Kampenhuber ab August zum Werksleiter in St. Valentin berufen. In dieser Funktion zeichnet er für den gesamten Mitarbeiterstab am Produktionsstandort St. Valentin verantwortlich.

Bereits mit dem Studium „Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau“ mit Schwerpunkt Produktions- und Produktmanagement an der Technischen Universität Wien sowie den bisherigen Positionen als Assistent des Produktionsleiters und Montageleiter-Stellvertreter, hat der seit November 2007 bei CNH Österreich tätige Kampenhuber seine berufliche Entwicklung stets zielstrebig vorangebracht. In seiner bisherigen Funktion war er seit März 2009 für die Montage-Abteilung mit derzeit etwa 250 Mitarbeitern am Standort St. Valentin verantwortlich.

Das Werk St. Valentin
Im vergangenen Jahr wurden am Werksstandort in St. Valentin, in dem derzeit mehr als 800 Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind, mehr als 11.000 Traktoren produziert. In den nächsten Jahren soll der österreichische Produktionsstandort laut CEO Andreas Klauser weiter ausgebaut werden. Hierzu hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr einen Fünfjahresplan gestartet, mit dem in St. Valentin mehr als 25 Millionen in den weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten investiert werden.
Für dieses Jahr sind Investitionen im Bereich der Montage sowie der Aufbau einer der modernsten Lackieranlagen im Traktorenbau geplant.


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Aktualisiert am: 10.07.2013 14:34
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