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Radlader kaufen & verkaufen

Bobcat L 85

-5 %

Vorführmaschine
Bobcat L 85
Statt: 22.606.066 Ft
21.475.763 Ftinkl. 20 % MwSt.17.896.469,17 Ft exkl.
  • 69 PS/51 kW
  • 190 h

Treibstoff: Diesel, Getriebeart Landmaschine: Hydrostatgetriebe, hydr. Geräteverriegelung, Kabine, Klimaanlage, Schnellwechselrahmen, Zusatz-Hydraulikkreis Vorführ-Radlade

Deschberger Landtechnik GmbH

AT

4973 Senftenbach

Deschberger Landtechnik GmbH
Baumaschinen / Bobcat

Premium Plus Händler

Kramer 5075

TOP

Gebrauchtmaschine
Kramer 5075
13.255.043,48 Ftinkl. 19% MwSt11.138.692 Ft exkl.
  • 48 PS/35 kW
  • Bj. 2019
  • 1560 h

Radlader Kramer 5075 mit nur 1560 Betriebsstunden. - Baujahr: 2019 - Betriebsstunden: 1560 - Hydraulischer Schnellwechsler - Gabel und Mehrzweckschaufel 4-in-1

Steiger Baumaschinen

DE

87474 Buchenberg

Steiger Baumaschinen
Baumaschinen / Kramer

Premium Plus Händler

Sonstige Novotný B 861
Gebrauchtmaschine
Sonstige Novotný B 861
13.697.637,07 Ftinkl. 27% MwSt10.785.541 Ft exkl.
  • Bj. 2007

Novotný B 861 Novotný B 861 csúszókormányzású rakodógép Új gumiabroncsok, új felnik, új elektromos rendszer, teljes beállítás után. Gyártási év: 2007 Gyári szám:

KC-Békés Kft.

HU

5600 Békéscsaba

Baumaschinen / Sonstige

  21-04-2026 05:28

Sonstige Novotny B 861
Gebrauchtmaschine
Sonstige Novotny B 861
17.120.538,53 Ftinkl. 27% MwSt13.480.739 Ft exkl.
  • Bj. 2018

Novotny B 861 Novotny B 861 csúszókormányos rakodógép 2018 évjárat Üzemóra: 8331 Gyári szám: 0861CRR18040 Rendszám: forgalmi engedély tisztázott, de már nem helyezh

KC-Békés Kft.

HU

5600 Békéscsaba

Baumaschinen / Sonstige

  21-04-2026 05:28

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Radlader gebraucht und neu kaufen

Radlader gehören zu den meisteingesetzten Baumaschinen und sind aus dem modernen Bau- und Gewerbebetrieb nicht wegzudenken. Auf Landwirt.com finden Sie ein umfangreiches Angebot an gebrauchten und neuen Radladern von CAT, Liebherr, Volvo, Komatsu, Hitachi, JCB und weiteren Herstellern. Vom kompakten Hoflader für den landwirtschaftlichen Betrieb bis zum Großradlader für den Steinbruch und den Materialumschlag – hier finden Sie die passende Maschine für jeden Einsatzzweck. Radlader überzeugen durch ihre hohe Umschlagleistung, schnelle Arbeitszyklen und die Möglichkeit, dank Straßenzulassung selbstständig zwischen Einsatzorten zu fahren.

Größenklassen und Einsatzbereiche

Radlader werden in verschiedene Größenklassen eingeteilt, die jeweils spezifische Einsatzbereiche abdecken. Kompaktlader und Kleinradlader bis 5 Tonnen eignen sich für Hofarbeiten, Kommunaleinsätze und beengte Baustellen. Mittlere Radlader von 8 bis 15 Tonnen bilden das Kernstück im Straßen- und Tiefbau sowie in der Baustofflogistik. Großradlader ab 20 Tonnen kommen im Steinbruch, in Kieswerken und bei großflächigem Materialumschlag zum Einsatz, wo maximale Schaufelvolumina und Hubkräfte gefordert sind.

Moderne Radlader verfügen über hydrostatische oder Lastschaltgetriebe mit sanften Gangwechseln, die den Fahrkomfort und die Kraftstoffeffizienz erhöhen. Die Knickpendelachse ermöglicht einen engen Wendekreis bei gleichzeitig hoher Standsicherheit. Für vielseitige Einsätze empfiehlt sich ein Schnellwechselrahmen, mit dem verschiedene Werkzeuge wie Schaufel, Palettengabel, Kehrmaschine oder Schneeschild in Sekunden gewechselt werden können. Wer zusätzlich Baggerfunktionalität benötigt, sollte den Baggerlader als Alternative in Betracht ziehen.

Welcher Radlader passt zu meinem Einsatz?

Die Auswahl des richtigen Radladers beginnt mit der Analyse des geplanten Einsatzprofils. Entscheidend sind die benötigte Schaufelkapazität, die Hubhöhe, die Nutzlast und die Kipplast. Für das Laden von LKW benötigen Sie eine Hubhöhe, die über die Bordwandhöhe des LKW hinausreicht – typischerweise mindestens 3,5 Meter. Die Kipplast gibt an, wie viel Gewicht der Radlader bei voller Hubhöhe sicher halten kann, ohne nach vorne zu kippen.

Das Einsatzumfeld bestimmt die optimale Bereifung: Erdreifenprofile für den Baustelleneinsatz, Felsreifen für den Steinbruch, und Industriereifen für befestigte Flächen und den Hallenbetrieb. Vollgummireifen bieten Pannensicherheit in recycling- und abbruchnahen Einsätzen. Die Motorleistung sollte zum Einsatzprofil passen – übermotorisierte Maschinen verbrauchen unnötig Kraftstoff, untermotorisierte schaffen die geforderte Umschlagleistung nicht. Auf Landwirt.com können Sie Radlader nach Gewichtsklasse, Hersteller und Baujahr filtern und die passende Maschine für Ihren Betrieb finden.

Worauf achte ich beim Kauf eines gebrauchten Radladers?

Beim Kauf eines gebrauchten Radladers sind einige Prüfpunkte besonders wichtig. Das Knickgelenk ist das zentrale Konstruktionselement und sollte auf Spiel und Verschleiß geprüft werden – ein ausgeschlagenes Knickgelenk verursacht unpräzise Lenkung und hohe Reparaturkosten. Kontrollieren Sie die Hubrahmenbolzen und Kippzylinder auf Verschleiß und Leckagen. Die Schaufelschneidkante und der Schaufelboden geben Aufschluss über die Einsatzintensität.

Testen Sie den Fahrantrieb in allen Gängen auf sanfte Gangwechsel und Beschleunigung. Bei hydrostatischem Antrieb achten Sie auf Fahrgeräusche und die Ansprechgenauigkeit der Steuerung. Die Reifen sind ein erheblicher Kostenfaktor – ein Satz neuer EM-Reifen für einen mittleren Radlader kann 6.000 bis 15.000 Euro kosten. Prüfen Sie die Profiltiefe und den Zustand der Flanken. Die Betriebsstunden sind beim Radlader aussagekräftiger als beim Bagger, da die Maschine meist gleichmäßig belastet wird. Gut gewartete Radlader erreichen 15.000 bis 20.000 Betriebsstunden.

Was kostet der Betrieb eines Radladers pro Stunde?

Die Betriebskosten eines Radladers setzen sich aus Kraftstoff, Reifen, Wartung und Verschleißteilen zusammen. Ein mittlerer Radlader mit 12 Tonnen Einsatzgewicht verbraucht je nach Einsatzart 8 bis 16 Liter Diesel pro Stunde. Moderne Maschinen mit Stufe-V-Motoren und automatischer Leerlaufabschaltung sind sparsamer als ältere Modelle. Die Reifen sind der größte Einzelposten bei den Verschleißkosten und halten je nach Untergrund und Einsatz 3.000 bis 6.000 Betriebsstunden.

Die regelmäßige Wartung umfasst Motorölwechsel alle 250 bis 500 Stunden, Hydraulikfilterwechsel alle 500 Stunden und Getriebölwechsel alle 1.000 bis 2.000 Stunden. Die Bremsanlage, insbesondere die Achsenbremsen, sollte regelmäßig geprüft und bei Bedarf nachgestellt werden. Planen Sie jährlich 4 bis 6 Prozent des Neupreises für Wartung und Verschleiß ein. Ein gut gewarteter Radlader mit lückenloser Dokumentation erzielt beim Wiederverkauf auf Landwirt.com deutlich bessere Preise als vergleichbare Maschinen ohne Nachweis.

Welche Anbaugeräte machen den Radlader vielseitiger?

Radlader lassen sich durch vielfältige Anbaugeräte zum universellen Werkzeugträger erweitern. Neben der Standard-Ladeschaufel sind Leichtgutschaufeln für voluminöse Materialien, Hochkippschaufeln für das Entladen über hohe Bordwände und Klappschaufeln für exaktes Planieren verfügbar. Die Palettengabel ermöglicht den Einsatz als Stapler, die Kehrmaschine macht den Radlader zum Reinigungsgerät und der Schneepflug mit Streugerät zum Winterdienstfahrzeug.

Für Spezialanwendungen gibt es Holzgreifer für den Forstbetrieb, Rundballengreifer und Silagegreifer für die Landwirtschaft, Betonmischerschaufeln für den Baubetrieb und Recyclingschaufeln mit Reißzähnen für den Abbruch. Ein hydraulischer Schnellwechselrahmen ermöglicht den Werkzeugwechsel in wenigen Sekunden ohne Aussteigen. Bei Teleskopladern und Teleskopradladern kommt die zusätzliche Hubhöhe als Vorteil hinzu, während der klassische Radlader mit höherer Schaufellast und schnelleren Ladezyklen punktet.