Der Markt für Kehrmaschinen bietet verschiedene Bauarten für unterschiedliche Anforderungen. Anbaukehrmaschinen werden an den Traktor, Radlader oder Hoflader montiert und nutzen dessen Hydraulik als Antrieb. Sie sind besonders wirtschaftlich, da kein separates Fahrzeug benötigt wird, und eignen sich hervorragend für landwirtschaftliche Betriebe, die bereits über entsprechende Trägerfahrzeuge verfügen. Die Arbeitsbreiten reichen von 1,5 bis 2,5 Metern und decken damit die meisten Hofreinigungsaufgaben ab.
Selbstfahrende Kehrmaschinen sind eigenständige Fahrzeuge mit integriertem Antrieb und eignen sich besonders für größere Betriebsgelände, Parkplätze und kommunale Flächen. Sie bieten in der Regel eine höhere Kehrleistung und verfügen über einen Auffangbehälter für das Kehrgut. Handgeführte Kehrmaschinen eignen sich für kleinere Flächen und Gehwege, während zapfwellengetriebene Modelle die Leistung des Traktors direkt nutzen und besonders für schwere Verschmutzungen geeignet sind.