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Grubber kaufen & verkaufen

Finden Sie den passenden Grubber auf landwirt.com – Flachgrubber und Tiefengrubber für die pfluglose Bodenbearbeitung. Lemken, Amazone, Horsch, Köckerling.

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Josef Wenk KG

DE

94419 Reisbach

Bodenbearbeitung / Kubota

  12-02-2024 17:43

Grubber — Nichtwendende Bodenbearbeitung

Grubber sind das Schlüsselgerät für die nichtwendende (pfluglose) Bodenbearbeitung und gewinnen im modernen Ackerbau stetig an Bedeutung. Sie lockern den Boden in 10–30 cm Tiefe, ohne ihn zu wenden – das schont die Bodenstruktur und fördert das Bodenleben.

Flachgrubber (8–15 cm) – Für flache Stoppelbearbeitung als Alternative zur Scheibenegge. Marken: Lemken Karat, Amazone Cenius, Köckerling Allrounder.

Universalgrubber (10–25 cm) – Der Allrounder für Zwischen- und Grundbodenbearbeitung. Marken: Lemken Kristall, Horsch Terrano, Amazone Centaur.

Tiefengrubber (20–35 cm) – Für das Aufbrechen von Pflugsohlenverdichtungen als Pflugersatz. Marken: Horsch Tiger, Amazone Cenius Deep, Lemken Thorit.

Auf landwirt.com filtern Sie nach Arbeitstiefe, Arbeitsbreite und Marke.

Häufige Fragen zum grubber

Was kostet ein gebrauchter Grubber?

Gebrauchte Grubber auf landwirt.com variieren stark nach Typ und Arbeitsbreite. Flachgrubber 3 m beginnen ab 2.000–5.000 Euro. Universalgrubber 3–4 m (z.B. Lemken Karat, Amazone Cenius) kosten 5.000–15.000 Euro. Tiefengrubber 3–5 m (z.B. Horsch Tiger) liegen bei 10.000–30.000 Euro. Große Kombinationsgrubber 5–7 m kosten 15.000–40.000 Euro. Lemken und Horsch erzielen die höchsten Wiederverkaufswerte. Beim Kauf achten Sie auf Zinken- und Scharenverschleiß – neue Sätze kosten 500–2.000 Euro je nach Modell. Prüfen Sie die Druckfedern (Überlastsicherung) und den Rahmenzustand.

Grubber oder Pflug — was ist wirtschaftlicher?

Die Frage Grubber vs. Pflug betrifft die Grundstrategie der Bodenbearbeitung. Grubber sind wirtschaftlicher durch: 30–50 % weniger Diesel pro Hektar, höhere Flächenleistung (doppelte Geschwindigkeit bei gleicher Breite), weniger Traktorleistung nötig und geringeren Maschinenverschleiß. Der Pflug rechnet sich bei: Starkem Unkrautdruck (Disteln, Quecke), schweren Tonböden mit Verdichtungsproblemen, nach Mais und Rüben zur Einarbeitung großer Erntereste. Viele Betriebe fahren eine Mischstrategie: Pfluglose Bearbeitung mit Grubber als Standard, Pflug nur bei Bedarf (alle 3–5 Jahre). Die Einsparung bei konsequent pflugloser Bearbeitung beträgt 20–40 Euro pro Hektar an Dieselkosten allein. Auf landwirt.com finden Sie beide Gerätetypen zum Vergleich.

Welche Grubber-Marke ist die beste?

Die Top-Grubber-Marken auf landwirt.com im Vergleich: Lemken (Karat, Kristall, Thorit) bietet die breiteste Modellpalette mit deutscher Qualität und bester Ersatzteilversorgung – der Karat ist der meistverkaufte Universalgrubber. Amazone (Cenius, Centaur) überzeugt mit innovativer Technik und dem bewährten Cenius-System mit individuell einstellbaren Zinken. Horsch (Terrano, Tiger, Cruiser) setzt auf Premium-Qualität und ist besonders bei pfluglos wirtschaftenden Großbetrieben beliebt. Köckerling (Allrounder, Vector) ist der Spezialist aus dem Emsland mit robuster Bauweise und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Väderstad (TopDown) kommt aus Schweden und bietet Premium-Kombinationsgeräte. Vergleichen Sie alle Marken auf landwirt.com.