
15.540 €inkl. 20 % MwSt.
- Bj. 1999
- 400 h
- 300 cm
Pneumatische Direktsämaschine mit 3 m Arbeitsbreite, Reihenabstand 15 cm, Hydraulischer Vorwerkzeug Scheibenegge, Reifenpacker, Gebläsemotor Antrieb über Zapfwelle,
Premium Gold Händler
Auf Landwirt.com finden Sie leistungsstarke Direktsaatgeräte für die pfluglose Aussaat direkt in den unbearbeiteten Boden. Vergleichen Sie gebrauchte und neue Modelle führender Hersteller. Entdecken Sie auch weitere Saat- und Pflegegeräte, innovative Mulchsaatmaschinen, bewährte Drillmaschinen, vielseitige Säkombinationen sowie effiziente Saatbeetkombinationen für jeden Einsatzzweck.

15.540 €inkl. 20 % MwSt.
Pneumatische Direktsämaschine mit 3 m Arbeitsbreite, Reihenabstand 15 cm, Hydraulischer Vorwerkzeug Scheibenegge, Reifenpacker, Gebläsemotor Antrieb über Zapfwelle,
Premium Gold Händler

1.550 €inkl. 13% MwSt./Verm.
Klassifizierung: Gebrauchtmaschine; Weitere Maschinenmerkmale: Saatstriegel, FG-Schaltung, Spuranzeiger-Wechselautomat, Spurlockerer, 3m Standort Gundertshausen Saat
LH Innviertel-Traunviertel-Urfahr eGen, Gundertshausen
5142 Gundertshausen
Premium Plus Händler

Preis auf Anfrage
! WICHTIG, auch wenn Sie mit uns per WhatsApp oder ähnlich chatten und daraufhin Maschinen kaufen, bitte kontrollieren Sie die Auftragsbestätigung, Proforma und auc
Agrikontor Neuholland GmbH
16775 Löwenberger Land
Premium Plus Händler

1.200 €inkl. 13% MwSt./Verm.
**Beschreibungstext für die Einzelkornsähmaschine Becker Direktsaatgerät** Das Direktsaatgerät der renommierten Marke Becker, Modell aus dem Baujahr 1985, bietet
Monika Lachner e.U. Maschinenhandel
4890 Weißenkirchen im Attergau
Premium Plus Händler
Das Direktsaatgerät ermöglicht die Aussaat direkt in den unbearbeiteten oder minimal bearbeiteten Boden – ohne vorherige Pflug- oder Grubberfurche. Diese Technologie schont die Bodenstruktur, spart Diesel und Arbeitszeit und fördert das Bodenleben. Auf Landwirt.com finden Sie eine Auswahl an gebrauchten und neuen Direktsaatgeräten von Herstellern wie Horsch, Semeato, John Deere und Kuhn.
Die Direktsaat ist ein zentraler Baustein der konservierenden Bodenbearbeitung. Sie reduziert die Erosion, verbessert die Wasserhaltefähigkeit des Bodens und fördert den Humusaufbau. Im Vergleich zur konventionellen Aussaat mit Säkombination oder Drillmaschine entfallen bei der Direktsaat mehrere Arbeitsgänge der Bodenbearbeitung.
Moderne Direktsaatgeräte arbeiten mit Scheibenscharen oder Meißelscharen, die einen schmalen Schlitz in den Boden schneiden und das Saatgut exakt ablegen. Die Nachlaufwalzen sorgen für den nötigen Bodenschluss. Für Betriebe, die einen Mittelweg zwischen konventionell und Direktsaat suchen, bieten Mulchsaatmaschinen eine interessante Alternative.
Beim Kauf eines gebrauchten Direktsaatgeräts sollten Sie auf den Zustand der Säschare, die Druckfederung und die Dosiereinheit achten. Ausreichend Schardruck ist entscheidend, um auch in harten oder durchwurzelten Böden sauber arbeiten zu können. Ergänzend sorgen Schlegelhäcksler für die Zerkleinerung der Vorfrucht vor der Direktsaat, während Universalstreuer die gezielte Düngung übernehmen.
Ob für Getreide, Raps oder Zwischenfrüchte – Direktsaatgeräte sind die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft. Stöbern Sie im Angebot auf Landwirt.com. Weitere Aussaattechnik finden Sie bei den Universalsämaschinen und Einzelkornsämaschinen.
Was ist der Unterschied zwischen Direktsaat und Mulchsaat?
Bei der Direktsaat wird ohne jegliche Bodenbearbeitung direkt in die Stoppel oder den Bewuchs gesät. Bei der Mulchsaat erfolgt vor der Aussaat eine flache Bodenbearbeitung, um Erntereste einzumischen. Beide Verfahren schonen den Boden deutlich stärker als die Pflugfurche.
Welche Kulturen eignen sich für die Direktsaat?
Besonders gut geeignet sind Wintergetreide, Raps, Zwischenfrüchte und Leguminosen. Auch Mais lässt sich mit speziellen Direktsaatgeräten erfolgreich in Direktsaat etablieren. Der Erfolg hängt stark vom Standort und der Fruchtfolge ab.
Welche Traktorleistung braucht ein Direktsaatgerät?
Direktsaatgeräte benötigen in der Regel mehr Zugkraft als konventionelle Sämaschinen, da die Schare den unbearbeiteten Boden durchschneiden müssen. Als Richtwert gelten 30 bis 45 PS pro Meter Arbeitsbreite, abhängig von Bodenart und Feuchtigkeit.