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Fütterungstechnik für Rinder, Schweine und Milchvieh

Futtermischwagen, Fütterungsroboter und automatische Fütterungssysteme
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Fütterungstechnik / Fimaks

  22-10-2025 04:41

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Fütterungstechnik: Effiziente Tierernährung im Überblick

Moderne Fütterungstechnik sorgt für arbeitszeiteffiziente, präzise und tierindividuelle Futtervorlage. Zentrale Maschinengruppen sind Futtermischwagen als gezogene oder selbstfahrende Ausführungen mit 8 bis 40 m³ Mischvolumen, automatische Fütterungsroboter (Lely Vector, DeLaval OptiDuo, GEA DairyFeed F4500, Wasserbauer Mix Meister), Futterverteilwagen für Milchvieh und Mastbetriebe, Rundballenauflöser für Stroh und Grassilage, Futteranschieber (kabelgebunden oder autonom) sowie Silotechnik mit Blockschneidern, Siloschneidzangen, Fräsen und Mischwagen-Entnahme.

Der richtige Fütterungsprozess steigert Milchleistung und Tiergesundheit messbar. Hersteller sind Trioliet, Siloking, Strautmann, Kuhn, Kverneland, BvL (Bernhard van Lengerich), JF-Stoll, Storti, Peecon, Lely, DeLaval, Wasserbauer und GEA. Weitere Kategorien finden Sie unter Futtermischwagen, Fütterungsroboter, Futterverteilwagen, Futteranschieber, Rundballenauflöser, Silotechnik und Mahl- und Mischanlagen.

Welche Fütterungstechnik für welche Betriebsgröße?

Betriebe mit 20 bis 60 Kühen kommen oft noch mit Rundballenauflöser und Futterverteilwagen aus. Ab 60 bis 200 Kühen sind gezogene Futtermischwagen 10-20 m³ mit TMR-Mischung Standard. Ab 150 Kühen lohnt sich ein selbstfahrender Mischwagen 14-30 m³ oder ein Fütterungsroboter-System mit automatischer Vorlage. Sehr große Milchviehbetriebe ab 400 Kühen setzen auf Hochleistungsroboter mit zentraler Futterküche und 24/7-Betrieb. In der Schweinehaltung dominieren Flüssigfütterung und Trockenfütterung mit Rohr- und Sensorkettenförderung.

Was bringt ein Fütterungsroboter wirtschaftlich?

Ein automatisches Fütterungssystem reduziert die Arbeitszeit für die Futtervorlage um 1,5 bis 3 Stunden pro Tag. Durch 6 bis 10 tägliche Fütterungen steigt die Trockenmasse-Aufnahme der Kühe um 3 bis 8 Prozent, was 1 bis 2 Liter Mehrmilch pro Kuh und Tag bedeutet. Bei Milchpreisen von 45-55 Cent amortisiert sich ein Fütterungsroboter bei 100-150 Kühen in 4 bis 7 Jahren. Zusätzlich entlastet er Wochenenden und Urlaubsvertretungen.

Welche Futterkomponenten lassen sich mischen?

Im TMR-Mischwagen werden typisch Grassilage (30-50 Prozent), Maissilage (20-40 Prozent), Kraftfutter (10-20 Prozent), Heu, Stroh und Mineralfutter gemischt. Horizontalmischer mit Paddelschnecken sind Standard. Große Vertikal-Mischwagen mit einer oder zwei Schnecken eignen sich für alle Komponenten einschließlich Rundballen. Wichtig ist eine gleichmäßige Mischzeit von 3 bis 8 Minuten für homogene, strukturreiche Rationen. Zu lange Mischzeiten zerkleinern Struktur unnötig.

Worauf beim Kauf gebrauchter Fütterungstechnik achten?

Prüfen Sie Verschleißzustand der Mischschnecken und Messer, Wiegezellen, Dosierschieber, Kette und Querförderbänder. Bei selbstfahrenden Mischwagen Motor, Getriebe und Hydraulik kontrollieren. Elektronik und Rezeptursteuerung sollten funktionsfähig und softwareseitig aktuell sein. Bei Fütterungsrobotern ist die Kompatibilität zur bestehenden Herdenmanagement-Software zentral. Fordern Sie Betriebsstunden, Service-Historie und TMR-Genauigkeits-Protokolle an.