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nicht tanken!
13. Nov. 2007, 06:56 Deutz6120
nicht tanken!
an alle autofahrer und landwirte macht mit bei dem protest gegen die hohen treibstoffpreise! Tankt am 1 dezember nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Antworten: 4
13. Nov. 2007, 10:35 quereinsteiger
nicht tanken!
Wenn es eine Kostenwahrheit bei den Transportkosten gäbe, dann wäre es viel zu teuer Produkte wie Milch, Fleisch, Getreide, Gemüse, Obst,.... sowie viele nicht landwirtschaftliche Produkte kreuz und quer durch das Land oder die Welt zu transportieren. Dann hätten viele kleine Molkereien, Fleischhauer, Mühlen,... nicht zusperren müssen. Viele regionale Arbeitsplätze wären nicht verlorengegangen und es würde weniger Pendler geben oder es wäre zu weniger Absiedelungen gekommen wodurch wieder lokale Arbeitsplätze (Bäcker, Friseur, kleine Geschäfte,....) verloren gegangen sind. Wenn es heute billiger ist Milch 100 km zur Molkerei, dann vielleicht weitere 100 km in das Zentrallager einer Handelskette und zum Schluß wieder 200 km zurück zum Geschäft zu transportieren als früher wo es viele lokale Molkerein gab, dann ist der Treibstoff ohnehin noch viel zu billig, sonst könnte man ja wieder lokal in kleinerem Rahmen zum selben Preis produzieren. Wenn der Konsument dann nur 10 km fahren muss um diese Milch zu kaufen, dann kann es nicht sein, dass wir wegen dieser letzten 10 km die Spritpreise senken müssen. Früher wurde bei uns in den meisten Familien einmal in der Woche ein Großeinkauf gemacht. Heute kenne ich viele, die jeden Tag einkaufen fahren. Wenn der Sprit zu teuer ist, dann muss man sich eben zurückbesinnen und wieder eine Einkaufsliste erstellen und nur einmal in der Woche einkaufen. Wenn die weltweiten Transportkosten wegen steigender Treibstoffpreise steigen würden, dann könnten unser Bauern ihre Produkte zu einem vernünftigen Preis verkaufen und könnten sich mit diesem Geld leicht die höheren Treibstoffpreise für die Traktoren leisten. Wenn die Kosten für Flüge wegen der Spritpreise steigen würden, dann würden auch wieder mehr Leute im eigenen Land den Urlaub verbringen was wieder unserer Wirtschaft zu Gute kommen würde. Ich glaube man würde mit steigenden Treibstoffpreisen den Binnenmarkt stärken und weniger Produkte importieren daher werde ich jetzt bewusst am 1.12 alle meine Fahrzeuge volltanken. Man sollte auch noch die Straßenabgaben (Maut,...) besonders für LKW erhöhen, denn es ist nicht einzusehen, dass jeder Einzelne mit seinen Steuern unsere Straßen finanziert nur damit Frächter billig transportieren können. Mein Motto: lieber heimische Äpfel als brasilianische Bananen
13. Nov. 2007, 10:42 quereinsteiger
nicht tanken!
Wenn es eine Kostenwahrheit bei den Transportkosten gäbe, dann wäre es viel zu teuer Produkte wie Milch, Fleisch, Getreide, Gemüse, Obst,.... sowie viele nicht landwirtschaftliche Produkte kreuz und quer durch das Land oder die Welt zu transportieren. Dann hätten viele kleine Molkereien, Fleischhauer, Mühlen,... nicht zusperren müssen. Viele regionale Arbeitsplätze wären nicht verlorengegangen und es würde weniger Pendler geben oder es wäre zu weniger Absiedelungen gekommen wodurch wieder lokale Arbeitsplätze (Bäcker, Friseur, kleine Geschäfte,....) verloren gegangen sind. Wenn es heute billiger ist Milch 100 km zur Molkerei, dann vielleicht weitere 100 km in das Zentrallager einer Handelskette und zum Schluß wieder 200 km zurück zum Geschäft zu transportieren als früher wo es viele lokale Molkerein gab, dann ist der Treibstoff ohnehin noch viel zu billig, sonst könnte man ja wieder lokal in kleinerem Rahmen zum selben Preis produzieren. Wenn der Konsument dann nur 10 km fahren muss um diese Milch zu kaufen, dann kann es nicht sein, dass wir wegen dieser letzten 10 km die Spritpreise senken müssen. Früher wurde bei uns in den meisten Familien einmal in der Woche ein Großeinkauf gemacht. Heute kenne ich viele, die jeden Tag einkaufen fahren. Wenn der Sprit zu teuer ist, dann muss man sich eben zurückbesinnen und wieder eine Einkaufsliste erstellen und nur einmal in der Woche einkaufen. Wenn die weltweiten Transportkosten wegen steigender Treibstoffpreise steigen würden, dann könnten unser Bauern ihre Produkte zu einem vernünftigen Preis verkaufen und könnten sich mit diesem Geld leicht die höheren Treibstoffpreise für die Traktoren leisten. Wenn die Kosten für Flüge wegen der Spritpreise steigen würden, dann würden auch wieder mehr Leute im eigenen Land den Urlaub verbringen was wieder unserer Wirtschaft zu Gute kommen würde. Ich glaube man würde mit steigenden Treibstoffpreisen den Binnenmarkt stärken und weniger Produkte importieren daher werde ich jetzt bewusst am 1.12 alle meine Fahrzeuge volltanken. Mein Motto: lieber heimische Äpfel als brasilianische Bananen
13. Nov. 2007, 10:48 quereinsteiger
nicht tanken!
Wenn es eine Kostenwahrheit bei den Transportkosten gäbe, dann wäre es viel zu teuer Produkte wie Milch, Fleisch, Getreide, Gemüse, Obst,.... sowie viele nicht landwirtschaftliche Produkte kreuz und quer durch das Land oder die Welt zu transportieren. Dann hätten viele kleine Molkereien, Fleischhauer, Mühlen,... nicht zusperren müssen. Viele regionale Arbeitsplätze wären nicht verlorengegangen und es würde weniger Pendler geben oder es wäre zu weniger Absiedelungen gekommen wodurch wieder lokale Arbeitsplätze (Bäcker, Friseur, kleine Geschäfte,....) verloren gegangen sind. Wenn es heute billiger ist Milch 100 km zur Molkerei, dann vielleicht weitere 100 km in das Zentrallager einer Handelskette und zum Schluß wieder 200 km zurück zum Geschäft zu transportieren als früher wo es viele lokale Molkerein gab, dann ist der Treibstoff ohnehin noch viel zu billig, sonst könnte man ja wieder lokal in kleinerem Rahmen zum selben Preis produzieren. Wenn der Konsument dann nur 10 km fahren muss um diese Milch zu kaufen, dann kann es nicht sein, dass wir wegen dieser letzten 10 km die Spritpreise senken müssen. Früher wurde bei uns in den meisten Familien einmal in der Woche ein Großeinkauf gemacht. Heute kenne ich viele, die jeden Tag einkaufen fahren. Wenn der Sprit zu teuer ist, dann muss man sich eben zurückbesinnen und wieder eine Einkaufsliste erstellen und nur einmal in der Woche einkaufen. Wenn die weltweiten Transportkosten wegen steigender Treibstoffpreise steigen würden, dann könnten unser Bauern ihre Produkte zu einem vernünftigen Preis verkaufen und könnten sich mit diesem Geld leicht die höheren Treibstoffpreise für die Traktoren leisten. Wenn die Kosten für Flüge wegen der Spritpreise steigen würden, dann würden auch wieder mehr Leute im eigenen Land den Urlaub verbringen was wieder unserer Wirtschaft zu Gute kommen würde. Ich glaube man würde mit steigenden Treibstoffpreisen den Binnenmarkt stärken und weniger Produkte importieren daher werde ich jetzt bewusst am 1.12 alle meine Fahrzeuge volltanken. Man sollte auch noch die Straßenabgaben (Maut,...) besonders für LKW erhöhen, denn es ist nicht einzusehen, dass jeder Einzelne mit seinen Steuern unsere Straßen finanziert nur damit Frächter billig transportieren können. Mein Motto: lieber heimische Äpfel als brasilianische Bananen
13. Nov. 2007, 13:22 steve20
nicht tanken!
Hallo! Ich bin der Meinung dass ist ein Schwachsinn weil wenn ich am 1. Dez. nicht Tanke dann werde ich es einen Tag vorher oder nachher machen. Weil fahren muß wohl jeder. oder????? Und ausserdem große Frächter müßen trotzem Tanken, dass wären Tausende Euro was ein Unternehmen an einem Tag verlieren kann. mfg stefan
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