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Jungkaninchen und Hasenbabys kaufen

Jungkaninchen auf Landwirt.com kaufen und verkaufen – seriöse Kleinanzeigen von Züchtern und Privatpersonen für junge Kaninchen aller Rassen.
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Melanie Hofstadler

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Jungkaninchen online kaufen & verkaufen

Junge Kaninchen sind der perfekte Einstieg in die Kaninchenhaltung – ob als Haustier, für die Zucht oder die Selbstversorgung. Auf Landwirt.com finden Sie Kaninchen-Kleinanzeigen mit Jungkaninchen aller Rassen von seriösen Züchtern und privaten Anbietern. Von kleinen Zwergkaninchen über mittelgroße Rassen bis hin zu Riesen-Jungtieren: Durchstöbern Sie aktuelle Angebote und finden Sie Ihr ideales Jungkaninchen bequem in Ihrer Region. Seriöse Anbieter geben Jungtiere frühestens ab der 8. Lebenswoche ab.

Worauf achten beim Kauf von Jungkaninchen?

Der Kauf eines Jungkaninchens ist eine Entscheidung für viele Jahre – Kaninchen werden 8 bis 12 Jahre alt. Vor der Anschaffung sollten Haltungsbedingungen, Rasse und Verwendungszweck geklärt sein. Für Familien eignen sich gutmütige Rassen wie Widderkaninchen oder Rexkaninchen besonders gut, während ambitionierte Züchter gezielte Rassejungtiere mit Stammbaum suchen. Unabhängig von der Rasse sollten Jungkaninchen immer mindestens zu zweit gehalten werden – Einzelhaltung ist nicht artgerecht.

Ein gesundes Jungkaninchen erkennen Sie an klaren, glänzenden Augen, sauberen Ohren, einem gepflegten Fell ohne kahle Stellen und einem aktiven, neugierigen Verhalten. Die Tiere sollten geimpft sein (RHD-1, RHD-2, Myxomatose) oder zumindest zeitnah geimpft werden. Seriöse Züchter auf Landwirt.com informieren über Geburtsdatum, Geschlecht, Abstammung und Gesundheitsstatus. Achten Sie darauf, dass die Jungtiere mindestens 8 Wochen alt sind – eine zu frühe Trennung von der Mutter schadet der Entwicklung und dem Immunsystem.

Wie füttere ich Jungkaninchen richtig?

Jungkaninchen benötigen in den ersten Lebensmonaten besondere Aufmerksamkeit bei der Fütterung. Der Umstieg vom Muttermilch-ergänzten Futter auf eine eigenständige Ernährung sollte schrittweise erfolgen. In den ersten Wochen nach der Übernahme sollte das gewohnte Futter des Züchters beibehalten werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Neues Frischfutter wird langsam und in kleinen Mengen eingeführt – Salat, Karotten, Fenchel und Kräuter wie Petersilie oder Dill eignen sich gut.

Hochwertiges Heu bildet die Grundlage der Ernährung und muss rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Es sorgt für den notwendigen Zahnabrieb und eine gesunde Verdauung. Jungtiere im Wachstum dürfen zusätzlich Aufzuchtpellets erhalten, die mehr Eiweiß und Energie liefern als normales Erhaltungsfutter. Frisches Wasser in einem standfesten Napf (keine Nippeltränke) gehört selbstverständlich dazu. Bei Unsicherheiten zur Ernährung helfen erfahrene Züchter auf Landwirt.com gerne mit Ratschlägen weiter.

Wie gewöhne ich ein Jungkaninchen an sein neues Zuhause?

Die Eingewöhnung eines Jungkaninchens in sein neues Zuhause erfordert Geduld und Ruhe. In den ersten Tagen sollte das Tier die Möglichkeit haben, sein Gehege in Ruhe zu erkunden, ohne bedrängt zu werden. Laute Geräusche, hektische Bewegungen und ständiges Hochnehmen stressen Jungkaninchen erheblich. Stattdessen empfiehlt es sich, ruhig neben dem Gehege zu sitzen und das Kaninchen durch Leckerlis an die Hand zu gewöhnen.

Das Gehege sollte von Anfang an artgerecht eingerichtet sein: mindestens 2 m² pro Tier, Rückzugsmöglichkeiten wie Häuschen oder Tunnel, eine Heuraufe, Wasser- und Futternäpfe sowie eine Toilettenecke mit Einstreu. Wenn bereits ein Kaninchen vorhanden ist, muss die Vergesellschaftung auf neutralem Boden stattfinden – niemals ein Jungtier einfach in das Revier eines vorhandenen Tieres setzen. Eine gut geplante Vergesellschaftung ist entscheidend für ein harmonisches Zusammenleben. Auch bei Zwergkaninchen gelten diese Grundregeln.

Welche Gesundheitsvorsorge brauchen Jungkaninchen?

Die Gesundheitsvorsorge beginnt bereits beim Züchter mit den ersten Impfungen und Entwurmungen. Nach der Übernahme sollte ein Erstbesuch beim kaninchenerfahrenen Tierarzt erfolgen, um den Gesundheitszustand zu überprüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. Die wichtigsten Impfungen sind RHD-1 und RHD-2 (Rabbit Haemorrhagic Disease) sowie Myxomatose – beide Krankheiten verlaufen bei ungeimpften Tieren fast immer tödlich.

Häufige Gesundheitsprobleme bei Jungkaninchen sind Kokzidiose (Darmparasiten), die sich durch Durchfall und Gewichtsverlust äußert, sowie Schnupfen durch Zugluft oder Stress. Eine saubere Haltung, gute Belüftung ohne Zugluft und eine stressarme Umgebung beugen den meisten Problemen vor. Regelmäßige Gewichtskontrolle hilft, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Bei Auffälligkeiten wie Fressunlust, Apathie oder Durchfall sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Weitere Gesundheitstipps finden Sie auch bei Lohkaninchen-Angeboten auf Landwirt.com.

Ab welchem Alter können Jungkaninchen abgegeben werden?

Das optimale Abgabealter für Jungkaninchen liegt bei 8 bis 10 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Tiere selbstständig, von der Mutter abgesetzt und sozial ausreichend geprägt. Frühere Abgaben (unter 6 Wochen) sind tierschutzwidrig und führen zu Verhaltensauffälligkeiten, Verdauungsproblemen und einem geschwächten Immunsystem. Bei großen Rassen wie Riesenkaninchen kann eine etwas längere Verweildauer beim Züchter sinnvoll sein.

Beim Transport sollte eine gut belüftete, dunkle Transportbox verwendet werden – Dunkelheit beruhigt die Tiere. Die Fahrt sollte möglichst kurz und ruhig verlaufen, ohne direkte Sonneneinstrahlung oder extreme Temperaturen. Nach der Ankunft im neuen Zuhause braucht das Jungkaninchen zunächst Ruhe und Zugang zu Wasser und Heu. Vergesellschaftung mit anderen Kaninchen sollte erst nach einer Eingewöhnungsphase von einigen Tagen beginnen. Seriöse Züchter auf Landwirt.com stehen auch nach dem Kauf für Fragen zur Verfügung.