
DJI Agras T100 – Agrardrohne mit Sprühvorrichtung, Orchard Kit und Schnelladesystem – Neuware, verfügbar ab April Beschreibung: Die DJI Agras T100 ist eine hochm
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DJI Agras T100 – Agrardrohne mit Sprühvorrichtung, Orchard Kit und Schnelladesystem – Neuware, verfügbar ab April Beschreibung: Die DJI Agras T100 ist eine hochm
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Bauart: selbstfahrend, Bordcomputer Beschreibung: Die DJI Agras T50 ist eine leistungsstarke Agrardrohne, ideal für präzises Sprühen und Streuen im Wein-, Obst- un
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Smart Livestock Farming umfasst digitale Technologien zur Überwachung von Einzeltieren und Tiergruppen in Milchvieh-, Rinder-, Schweine- und Geflügelställen. Kernanwendungen sind Aktivitätsmesser und Brunsterkennungssysteme (Halsband- oder Ohrsensoren von SCR Heatime, DeLaval ActivityMeter, Lely Qwes, Smartbow, Nedap CowControl), Kauaktivität und Wiederkau-Monitoring, automatisierte Gewichts- und BCS-Kameras (BodyScan, Somo, HerdPlus), Klimasensorik mit Ammoniak-, CO2-, Temperatur- und Feuchtesensoren sowie Kameras für Lahmheitsdetektion und Fressverhalten.
Diese Systeme senden Daten per Bluetooth, LoRa oder WLAN an einen Hofcomputer oder Cloud-Portal und integrieren sich in Herdenmanagement-Software wie Herde Plus, DSP-Agrosoft, Uniform-Agri oder Lely T4C. Typische Einsparungen sind ein verbesserter Besamungserfolg um 8 bis 15 Prozent, frühere Erkennung von Stoffwechselstörungen und eine um 10 bis 20 Prozent bessere Arbeitsergonomie. Weitere Smart-Farming-Technik finden Sie unter Sensorik, Farm Management Software und im Überblick Smart Farming.
Halsbandtransponder zur Aktivitäts- und Brunsterkennung kosten 120 bis 220 Euro pro Kuh, Ohrtransponder 40 bis 100 Euro. Das Hof-Gateway und die Software-Lizenz beanspruchen einmalig 2.500 bis 6.000 Euro, zuzüglich 3 bis 8 Euro pro Kuh und Monat Servicegebühr. Gewichtskameras und BCS-Systeme liegen bei 8.000 bis 18.000 Euro pro Roboterarm. Stallklimasensoren mit Ammoniak- und CO2-Messung beginnen bei 500 Euro pro Sensor. Ein Komplettpaket Brunsterkennung für 100 Kühe bewegt sich zwischen 12.000 und 25.000 Euro bei Kauf.
Moderne Systeme kombinieren Aktivität (Schrittzahl), Wiederkauzeit, Liegezeit und Fressverhalten zu einem kombinierten Brunstindex. Aussagekräftig sind Abweichungen von mehr als 50 Prozent gegenüber dem individuellen Durchschnittstag, einhergehend mit reduzierter Wiederkauzeit. Nedap und SCR Heatime erreichen Detektionsraten über 90 Prozent, bei klar brünstigen Kühen sogar über 95 Prozent. Wichtig ist eine Einregelzeit von 2 bis 3 Wochen nach Ersteinsatz, bis das System individuelle Tierprofile erstellt hat.
In der Schweinehaltung werden Bucht-Kameras mit Wärmebild, Gewichtsprognose und Husten-Akustikdetektion (SOMO, Porphyrio, pigVision) eingesetzt. RFID-basierte Flüssigfuttersysteme und automatische Wiegestationen sind Standard. In der Geflügelhaltung dominieren Stallklima-, NH3-, CO2-Sensoren sowie Wärmebildkameras zur Anomalieerkennung und akustische Hustenanalyse. Mit KI-Bildauswertung lassen sich Verteilung der Tiere, Wasseraufnahme und Federpicken früh erkennen.
Zentral sind Zustand und Alter der Transponder, Restkapazität der Transponderbatterien (Lebensdauer 5 bis 7 Jahre), Firmwarestand, Lizenzübertragbarkeit, Kompatibilität zur vorhandenen Melk- und Fütterungstechnik sowie Datenbankhistorie. Prüfen Sie vor Übernahme, ob Daten in die neue Herden-ID exportierbar sind. Fordern Sie Wartungsnachweise und Garantienachweise auf die Gateway-Hardware an. Ein Service- und Support-Vertrag mit dem Hersteller ist meist sinnvoll.