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Agrardrohnen für Landwirtschaft gebraucht kaufen

DJI Agriculture T 100
Gebrauchtmaschine
DJI Agriculture T 100

25.965 €inkl. 20 % MwSt.  21.637,50 € exkl.

DJI Agras T100 – Agrardrohne mit Sprühvorrichtung, Orchard Kit und Schnelladesystem – Neuware, verfügbar ab April Beschreibung: Die DJI Agras T100 ist eine hochm

Ledinegg - Kögl GmbH - Obst- und Weinbautechnik

AT

8462 Gamlitz

Ledinegg - Kögl GmbH -  Obst- und Weinbautechnik
Smart Farming / DJI Agriculture

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DJI Agriculture Agras T50
Neumaschine
DJI Agriculture Agras T50

18.000 €inkl. 20 % MwSt.  15.000 € exkl.

  • Bj. 2021
  • 1 h
  • 40 l

Bauart: selbstfahrend, Bordcomputer Beschreibung: Die DJI Agras T50 ist eine leistungsstarke Agrardrohne, ideal für präzises Sprühen und Streuen im Wein-, Obst- un

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Agrardrohnen: Einsatzgebiete, Typen und Flächenleistung

Agrardrohnen sind unbemannte Luftfahrzeuge, die für Pflanzenschutzapplikationen, Aussaat von Zwischenfrüchten, Biomassebonitur, Trichogramma-Ausbringung gegen Maiszünsler, Wildrettung mit Wärmebildkameras und Vermessung eingesetzt werden. Typische Bauformen sind Sprühdrohnen mit 10 bis 70 Liter Tankvolumen und 3 bis 12 Meter Sprühbreite (DJI Agras T10, T30, T40, T50, XAG V40/V50, Hylio AG-272) sowie Bonitur- und Kartierungsdrohnen mit RGB- und Multispektralkameras (DJI Mavic 3 Multispectral, Phantom 4 Multispectral, senseFly eBee, Wingtra).

Flächenleistungen von Sprühdrohnen liegen je nach Tankgröße und Kultur bei 6 bis 20 Hektar pro Stunde, während Vermessungsdrohnen 100 bis 400 Hektar pro Flug abdecken. Weitere Smart-Farming-Technik finden Sie unter Feldroboter, Sensorik und Smart Farming.

Was kostet eine gebrauchte Agrardrohne?

Bonitur- und Kartierungsdrohnen wie die DJI Mavic 3 Multispectral liegen gebraucht bei 2.500 bis 4.500 Euro, neu bei 5.500 Euro. Professionelle Kartierungsdrohnen (senseFly eBee, Wingtra One) liegen zwischen 12.000 und 30.000 Euro. Sprühdrohnen der DJI Agras T30 kosten gebraucht 10.000 bis 15.000 Euro, neue T40 und T50 mit 40 bis 50 Liter Tank liegen bei 22.000 bis 32.000 Euro inklusive Akkus, Ladegerät und RTK-Basis. Gesamtsysteme mit zwei Akkusätzen und Generator liegen bei 30.000 bis 45.000 Euro.

Welche rechtlichen Anforderungen gelten für Agrardrohnen in Österreich und Deutschland?

In der EU gilt die Durchführungsverordnung 2019/947. Fast alle Agrardrohnen fallen in die spezifische Kategorie mit Betriebsgenehmigung durch Austro Control oder LBA. Erforderlich sind Kompetenznachweis A1/A3 und A2, Haftpflichtversicherung und elektronische Kennzeichnung (Remote ID ab 2024). Für Pflanzenschutzapplikationen gelten zusätzlich nationale Regelungen: In Deutschland ist nur der Einsatz in Steillagen im Weinbau und in Waldgebieten mit Einzelgenehmigung erlaubt. In Österreich ist der Pflanzenschutzeinsatz über das BAES zu melden und zulassungspflichtig.

Welche Kameras für die Bonitur mit der Agrardrohne?

Für die Biomassenerfassung und NDVI-Auswertung werden Multispektralkameras mit 4 bis 10 Bändern (Rot, Grün, Blau, Red-Edge, NIR) eingesetzt. Marktführer sind MicaSense RedEdge-P, Parrot Sequoia, DJI P4 Multispectral und der integrierte Multispektralsensor der DJI Mavic 3M. Für RGB-Kartierung reichen Standard-Drohnenkameras mit 20 MP. Für sehr detaillierte Feldauswertung lohnen sich thermische Kameras (FLIR Vue TZ20, DJI M3T) und Hyperspektralsysteme, die allerdings deutlich teurer sind (ab 25.000 Euro).

Worauf beim Kauf einer gebrauchten Agrardrohne achten?

Zentral sind Zustand und Ladezyklen der Akkus (Lithium-Polymer verliert nach 200 bis 300 Zyklen deutlich an Kapazität), Zustand der Motoren und Rotoren, Firmwarestand, RTK-Kompatibilität und Funkzulassung für das Einsatzland. Fordern Sie Flugprotokolle, Unfallhistorie und Wartungsnachweise an. Prüfen Sie, ob die Drohne noch Update- und Supportgarantie des Herstellers hat und ob alle Zubehörteile (Ladegerät, RTK-Basis, Tablet/Fernsteuerung) vollständig sind.