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Straßensanierung / Wegerhaltung

Professionelle Straßen- und Wegesanierung als Lohnarbeit – Feldwege, Forstwege, Almwege und Hofzufahrten instand setzen. Weitere Lohnarbeiten: Erdbauarbeiten, kommunale Dienstleistungen und Transporte.

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Finden Sie Kompetente Lohnunternehmer für die Sanierung von Agrarwegen und Forststraßen auf Landwirt.com

Ihr Marktplatz für professionelle Straßenbau-Dienstleistungen: Witterungsbedingungen und das Befahren mit schweren Fahrzeugen können Agrarwege und Forststraßen beschädigen. Unsere Lohnunternehmer sind darauf spezialisiert, diese Wege zu sanieren und neue Straßen zu planen und zu bauen.


Umfassende Dienstleistungen für Wegesanierung und -bau

Wiederherstellung und Neubau von Wegen: Ob auf der Alm, im Wald, am Hof oder auf anderen Straßen – unsere Lohnunternehmer bieten zuverlässige Dienstleistungen zur Sanierung beschädigter Wege, einschließlich der Beseitigung von Schlaglöchern und anderen Schäden. Darüber hinaus planen und bauen sie neue Wege wie Forstwege, Almwege oder Radwege mit modernster technischer Ausrüstung.


Moderne Technik für sichere und langlebige Wege

Nutzen Sie die Fähigkeiten und Maschinen der Lohnunternehmer, die mit Steinfräsen, Walzen, Gradern und Rüttelplatten arbeiten, um Ihre Agrarwege und Forststraßen in Top-Zustand zu bringen. Registrieren Sie sich jetzt auf Landwirt.com, durchstöbern Sie unsere Angebote und finden Sie kompetente Lohnunternehmer, die Ihre Wege sanieren oder neue Straßen bauen können.

Was kostet eine Wegesanierung pro Laufmeter?

Richtwerte für Wegesanierung: Einfache Schotterung (Grader + Schotter auftragen) ca. 5–10 €/lfm. Grundhafte Sanierung (Abtrag, Tragschicht, Deckschicht) ca. 15–30 €/lfm. Entwässerungsgraben nachziehen ca. 3–6 €/lfm. Steinfräsen (Felsweg aufbereiten) ca. 8–15 €/lfm. Bei Forstwegen mit schwierigem Gelände ca. 30 % Aufpreis. Schottermaterial kostet zusätzlich ca. 8–15 €/t frei Baustelle. Tipp: Kombinieren Sie die Wegesanierung mit Erdbauarbeiten – viele Lohnunternehmer bieten Komplettpakete an.

Welche Maschinen werden für die Wegesanierung eingesetzt?

Typische Maschinen: Grader/Planierhobel zum Profilieren und Glätten der Fahrbahn, Steinfräse zum Aufbereiten von Felsuntergrund, Walze zum Verdichten, Bagger für Gräben und Durchlässe, Radlader zum Materialtransport. Für Forstwege im Steilgelände werden oft Raupen eingesetzt. Moderne Grader mit Laser- oder GPS-Steuerung erreichen eine exakte Querneigung (2–3 % für optimale Entwässerung). Auf landwirt.com finden Sie Lohnunternehmer, die auf Wegebau spezialisiert sind.

Wie oft sollten Feld- und Forstwege saniert werden?

Die Sanierungsintervalle hängen von Nutzung und Witterung ab: Stark befahrene Feldwege (Ernteverkehr, Güllefässer) alle 3–5 Jahre nachschottern. Forstwege nach jeder größeren Holzernte (Rückeschäden beseitigen). Entwässerungsgräben jährlich kontrollieren und bei Bedarf nachziehen – verstopfte Gräben sind die Hauptursache für Wegeschäden. Almwege nach der Schneeschmelze kontrollieren und Erosionsschäden sofort beheben. Tipp: Regelmäßige kleine Reparaturen sind langfristig günstiger als eine komplette Grundsanierung alle 15–20 Jahre.