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Gründlandernte: Mähen, Schwaden, Häckseln

Professionelle Grünlandernte als Lohnarbeit – Mähen, Schwaden, Häckseln, Laden und Silieren. Lohnunternehmer mit modernster Technik für Ihre Grünfutterernte. Weitere Lohnarbeiten: Ballen pressen, Grünlandpflege und Transporte.

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Finden Sie Professionelle Dienstleistungen für die Grünlandernte auf Landwirt.com

Ihr Marktplatz für zuverlässige Agrardienstleistungen: In dieser Kategorie finden Sie erfahrene Dienstleister, die sämtliche Arbeiten im Bereich der Grünlandernte übernehmen. Ob Mähen, Schwaden, Verdichten, Häckseln, Silieren oder Transport – diese Agrardienstleister sind darauf spezialisiert, den Prozess effizient und mit modernen Methoden durchzuführen.


Umfassende Dienstleistungen für die Grünlandernte

Vollständige Unterstützung bei der Grasernte: Diese Dienstleister verfügen über die nötige Ausrüstung und das Fachwissen, um die Grasernte optimal zu bewältigen. Mit spezialisierten Fahrzeugen wie Ladewagen, Abschiebewagen und Dosierwagen können sie den gesamten Prozess sicher und effizient abwickeln.


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Was kostet die Grünlandernte als Lohnarbeit?

Richtwerte für Lohn-Grünlandernte: Mähen ca. 40–70 €/ha (je nach Mähwerk), Schwaden ca. 25–40 €/ha, Häckseln (Feldhäcksler) ca. 180–280 €/ha inkl. Abfuhr zum Silo. Komplettpaket Mähen + Schwaden + Häckseln + Abfuhr liegt bei ca. 250–400 €/ha. Ladewagen-Silage ist günstiger (ca. 150–250 €/ha komplett), dafür ist die Häckselqualität beim Feldhäcksler besser für die Silierung. Tipp: Klären Sie vorab, ob Transportkosten im Preis enthalten sind.

Feldhäcksler oder Ladewagen – was ist besser für die Grasernte?

Der Feldhäcksler liefert kürzere, gleichmäßigere Häcksellängen (6–20 mm) – ideal für hochverdichtete Fahrsilos und Biogasanlagen. Dafür ist er teurer (ca. 180–280 €/ha) und braucht 2–4 Transportfahrzeuge parallel. Der Ladewagen ist günstiger (ca. 100–150 €/ha), flexibler und mit weniger Fahrern einsetzbar. Die Schnittlänge ist allerdings länger (40–80 mm). Für Milchviehbetriebe mit hohen Ansprüchen an die Siloqualität empfiehlt sich der Feldhäcksler. Auf landwirt.com finden Sie Lohnunternehmer mit beiden Verfahren unter Grünlandernte.

Wie viele Schnitte pro Jahr sind optimal?

Die optimale Schnittanzahl hängt von Standort, Höhenlage und Nutzung ab: Intensives Grünland (Tallagen): 4–5 Schnitte pro Jahr, erster Schnitt Ende April/Anfang Mai. Extensives Grünland (Berglagen): 2–3 Schnitte, erster Schnitt Mitte Mai bis Juni. Mehr Schnitte bedeuten jüngeres, eiweißreicheres Futter – ideal für Milchvieh. Weniger Schnitte ergeben mehr Masse pro Schnitt, aber geringere Qualität. Tipp: Den ersten Schnitt nicht zu spät machen – im Ähren-/Rispenschieben sinkt die Futterqualität rapide. Reservieren Sie Ihren Lohnunternehmer rechtzeitig für den ersten Schnitt, da dort die größte Nachfrage besteht.