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holzbau2014 03-04-2014 13:13 - E-Mail an User
Holzhausbau
Möchte anfragen, ob wer Erfahrung mit Naturi-Holzhäuser hat? Vorteile oder Nachteile gegenüber von Blockbauweise bzw. Riegelbauweise. Holzbedarf von Naturihäuser dürfte schon sehr hoch sein?
Es werden hier sicher einige Fachmänner sein, die Erfahrung über Holzhäusern haben, bzw. schreiben können was beim Bau von Holzhäusern zu beachten ist. Holz wäre eigenes vorhanden, würde aber lieber gleich fertig getrocknetes Bauholz verwenden, und das eigene Holz verkaufen. Wäre mir nämlich zu viel Aufwand, Holzauszug, vor Ort schneiden, aufstapeln, lagern, und dann erst in die Trockenkammer bringen. Im Sinne schwebt mir ein eingeschossiges barrierefreies Gebäude ohne Keller vor.
Möchte mich vorerst nur mal grundsätzlich informieren.


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fahry antwortet um 03-04-2014 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Hallo,
also wir haben 2010 ein Naturi Haus gebaut und sind damit sehr zufrieden! Wände 40cm. 1a Raumklima.
Wir entschieden uns für ein Naturi System da es massiv ist -40cm starke Wände- und keine Folien, Isoliermateralien,.(=Schwachstellen) im Wandaufbau sind. Außerdem ist die E-Installation ein Kinderspiel da keine Stemmarbeiten, Staub u. Dreck,.. Ein Vorteil ist es auch das die Wände innen und außen FERTIG sind also keine Isolier, Verputz, Malerarbeiten,...+
Wir haben auch das System fertig gekauft ohne Eigenholz anliefern.
mfg


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holzbau2014 antwortet um 03-04-2014 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Genau deswegen würde mir dieses System zusagen!
Habt ihr ein Stockhaus oder eingeschossig gebaut? Keller auch? Warum eigentlich 40er Wände, wegen der Förderung?

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browser antwortet um 04-04-2014 07:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Holzbau 2014

Sind dir Wände mit 40cm zu dick ???



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Tomot antwortet um 04-04-2014 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Weiß Jemand wie hoch der m2 Preis bei solchen Häusern ca ist??

Mfg

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fahry antwortet um 04-04-2014 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Wir haben auf ein bestehendes Bauernhaus eine massive Betondecke betoniert und darauf 1 Geschoss mit Naturi daraufgebaut. Damit die Mauerbänke 2 Stk 24x24 aufgedoppelt in der Wand verschwinden und keine 60 cm Blende aussen u. innen notwendig ist entschieden wir uns für die 40 er Wand. Außerdem super U Wert. mfg

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holzbau2014 antwortet um 04-04-2014 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Ist schon klar, dass eine 40er Wand besser ist, als eine 30er!


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holzbau2014 antwortet um 04-04-2014 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Hätte da auch eine allgemeine Frage, darf ein Hausabbruchmaterial als Aufschüttung verwendet werden? (Steinmauern). Oder muss das extra aufbereitet werden? 1 m wäre notwendig wo die Bodenplatte drauf käme. Grundwasser gibt es keines.

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G007 antwortet um 04-04-2014 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
@holzbau
Wegen dem ALSAG (Altlastensanierungsgesetz) nicht ohne Genehmigung, Material muss gebrochen werden und eine Gebühr bezahlt werden.
Würde beim zuständigen Hauptzollamt nachfragen, es gibt nämlich auch gewisse Ausnahmen.

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holzbau2014 antwortet um 04-04-2014 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Danke!
Ohne Gebühr läuft bei uns ohnehin nix!
Gebrochenes Abbruchmaterial lässt sich ohnehin besser verteilen und verdichten, überhaupt wenn große Brocken dabei sind.
Kann wer sagen, um wie viel der m² Preis einer 40er Wand gegenüber einer 30er Wand ist?

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holzbau2014 antwortet um 11-04-2014 07:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Wegen Fundamentplatte,
was ist besser, Austrotherm Fundamentplatten-Dämmsystem, oder Glasschotter? Was wiegt ein m³ Glasschotter und wie dick soll dieses Material aufgebracht werden?

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holzbau2014 antwortet um 11-04-2014 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Eigentlich eh nicht schwer, was kostet den der Glasschaumschotter je Tonne, bzw. m³ ab Werk ungefähr bei einer LKW Ladung?

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golfrabbit antwortet um 12-04-2014 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Hab mein Heim nicht auf Sand sondern auf Lehm gebaut und deshalb auch Glasschaum unter der Bodenplatte verwendet. Ist zwar etwas teurer, aber Drainagen funktionieren super und auch bei der Wohnbauförderung wars wegen dem hohen Dämmwert ein Vorteil. Angeliefert in Bigpac war die Verteilung mit Frontlader einfach und schnell erledigt - würds wieder so machen.

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holzbau2014 antwortet um 12-04-2014 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
@tria
Danke für den Link!
Aber ich kann nirgends ersehen wie stark die Schaumglasschicht sein soll. Vielleicht habe ich es übersehen!
Dieses Material besteht ja aus Altglas, wie viel Verbandsmaterial für Füße braucht man beim verteilen?

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eranz antwortet um 12-04-2014 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
Hallo Holzbau2014,
ich hatte vor einigen Monaten Glasschaumschotter der Firma Geocell in der Hand. Ich würde die Struktur ähnlich zu Bimsstein beschreiben. Also nichts da mit „Zerschneiden“ oder Verletzungsgefahr.

eranz

Ps: Ich war mir beim Firmennamen nicht sicher und habe kurz im Internet nachgeschaut ob er richtig ist und habe dabei folgende, wie ich finde, Interessante Seite gefunden. Bietet glaube ich eine gute Übersicht.

http://www.geocell-schaumglas.eu/de/schaumglasschotterglasschaum/filme/


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holzbau2014 antwortet um 12-04-2014 23:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holzhausbau
@tria,
war mir eh klar, dass es nichts mehr mit Glassplitter im herkömmlichen Sinn zu tun hat! War nur ironisch gemeint!
Danke für die Hinweise, leider funkt bei mir der Internet nicht so richtig, aber man kann schon einiges sehen in den Videos!

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