Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen

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Tropfen 03-11-2013 22:58 - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen

„Der Satte mag nicht wissen, wie dem Hungrigen zumute ist. “hoffen wir, dass wir nicht irgendwann hungern müssen.
Auf der Flucht in Sachwerte kaufen private Investoren den Bauern das Land weg. Dadurch steigen für die Landwirte auch die Pachtpreise. Noch nie war Ackerland so begehrt wie heute.

Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und Privatinvestoren kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne.
Auch wachsender Bedarf an Lebensmitteln und Förderung von Biogasanlagen locken Investoren. Besonders in Ostdeutschland kaufen sich branchenfremde Konzerne in die Landwirtschaft ein.


Fallkerbe antwortet um 04-11-2013 10:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
@tropfen,
wiso sollten Konzerne oder Kapitalanlagegesellschaften kein Agrarland verwalten, eventuell sogar bewirtschaften können?
Sogar die Kirche kann es und tut es seit jahrtausenden, auch Städte und Komunen sind oft Großgrundbesitzer.

wiso sollte z.b. ein energiekonzern, wie RWE oder EON die für die Stromerzeugung benötigte Biomasse nicht auf ihren eigenen Böden erzeugen dürfen? Gehört eigentlich zu ihrem Kerngeschäft.



179781 antwortet um 04-11-2013 12:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Irgendwie ist das jetzt schon recht ähnlich mit dem, was Rosegger in Jakob der letzte schreibt.

Bei uns ist es auch so, das Preise für landwirtschaftliche Grundstücke in den letzten paar Jahren auf mehr als das Doppelte gestiegen sind. Und die Käufer sind fast ausnahmslos welche, die entweder Baugrund verkauft haben oder viel Schwarzgeld auf der Seite haben.

Generell haben wir anscheinend in unserem Wirtsschaftssystem das Problem, dass zu viel Geld unterwegs ist. Wenn man das Geld mit dem Blut in einem Organismus gleichsetzt, so leiden wir an massiven Bluthochdruck. Damit verbunden ist auch die Gefahr von Infarkt oder Schlaganfall. Und eben dem wollen viele mit der Flucht in reale Sachwerte vorbeugen.

Gottfried



Tyrolens antwortet um 04-11-2013 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Gottfried, das Geld ist unterwegs, weil die Menschen von Angst getrieben sind, gerade die Österreicher... Flucht in die Immobilien, weil sie für alles andere zu feig sind. Der Staat mischt da schön mit, indem er andere Formen der Investition streng besteuert. Würden die Zinsen erhöht und Investitionsanreize geschaffen, würde die Sache schon wieder anders aussehen.


freidenker antwortet um 04-11-2013 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
@Gottfried

bist dir sicher dass zuviel geld unterwegs ist oder liegts doch eher daran wie es verteilt ist?

mfg


Muuh antwortet um 04-11-2013 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
war gestern im ZDF zu sehen
Poker um deutsche Äcker - Böden werden zu Spekulationsobjekten
Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und Privatinvestoren kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne. Auch wachsender Bedarf an Lebensmitteln und Förderung von Biogasanlagen locken Investoren. Besonders in Ostdeutschland kaufen sich branchenfremde Konzerne in die Landwirtschaft ein.
 


Tropfen antwortet um 04-11-2013 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
@Fallkerbe,
schau Dir erst mal diesen Film an und Urteile danach, bin gespannt, ob sich dann Deine Sichtweise relativiert.....!



rbrb131235 antwortet um 04-11-2013 16:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Auch der " Turbokapitalismus " wird noch seinen Richter finden.

rbrb13


Hausruckviertler antwortet um 04-11-2013 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Was ich dazu zu sagen habe, hab ich in einem meiner ersten Beiträge in diesem Forum geschrieben. Und zwar am 06.01.2008. Wens interessiert kann es nachlesen.
Auf alle Fälle schaut es für die Landwirtschaft für die Zukunft nicht schlecht aus, denn wenn die zukünftige Ertragslage schlecht wäre, würde nicht so viel Nutzgrund von allen möglichen gekauft werden. Es wird sich in Zukunft auf Grund des zunehmenden Nahrungsmittelverbrauches und der abnehmenden Ressourcen was lanw. Nutzgrund betrifft, mit der Landwirtschaft viel Geld verdienen lassen. Dass die Bauern am wenigsten davon haben, dafür wird schon gesorgt werden. Grundankäufe von allen möglichen Geldgebern, nur nicht von Bauern, ist ein erstes Anzeichen dafür.


mitmart antwortet um 04-11-2013 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
"Grundankäufe von allen möglichen Geldgebern, nur nicht von Bauern, ist ein erstes Anzeichen dafür.!"
Is eh klar die Landwirte müssen ja zerst die Schulden auf Traktoren, Maschinen und Ställe zurückzahlen. und nicht zu vergessen die Pacht für die Gründe die sie dadurch ned kaufen konnten.


Hans1900 antwortet um 04-11-2013 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Dass das Geld in Grund investiert wird verstehe ich, aber mich würde interessieren wie bei den Preisen auch ein Gewinn erwirtschaftet werden soll!??? Bei 4-5 Euro/ m² und dann Pachtpreis von 1000 Euro (sehr hoch angesetzt) wären dass 2% jährliche Rendite. Gewinnorientiert anlegen geht anders!
Wie kalkulieren da die Investoren? dass der Pachtpreis in Zukunft auf mehrere 1000Euro steigt?


179781 antwortet um 04-11-2013 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
"Wie kalkulieren da die Investoren? dass der Pachtpreis in Zukunft auf mehrere 1000Euro steigt?"

Nein hans1900, die rechnen wohl eher damit, dass die 1000 Euro von heute in nicht so ferner Zukunft nur mehr die Kaufkraft von vielleicht 500 oder so haben.

Beim Grundkauf haben wir die Situation ja schon so. Wenn man vor 5 Jahren für 100.000 Euro noch etwa 3 ha bekommen hat, dann kriegt man jetzt für das gleiche Geld keine 2 mehr.
Wenn du einen Traktor kaufts, geht der Trend in die gleiche Richtung usw.

Gottfried




josefderzweite antwortet um 05-11-2013 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
In meiner Gegend hat man vor 5 Jahren schon 100.000euro für 1 ha gezahlt - und es wurde von Bauern ohne weiteres bezahlt


Christoph38 antwortet um 05-11-2013 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Ich meine auch, dass es bei solchen Käufen weniger um die Rendite geht, sondern mehr um die Vermögensabsicherung.
Die Preisanstiege finden ja nicht nur bei lw Grund statt, sondern bei allen Arten von Immobilien, auch bei Metallen usw.

Wenn die Rede davon ist, dass die amerikanische FED für ca 85 Mrd Dollar pro Monat Staatsanleihen kauft, also frisches Geld druckt und auch die EZB viele Geldschleusen geöffnet hat, erscheinen div. Käufe nachvollziehbarer.

Der Vorteil der Bauern dabei: Sie haben den Grund schon und müssen ihn nicht erst kaufen.


Hans1900 antwortet um 05-11-2013 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Ich denke bei vielen Aktiengesellschaften ist mehr Luft nach oben offen! Aktien sind auch leichter gekauft und mit weniger Nebenkosten. Der Trend dreht sich ja bei Immobilien (Häusern) gerade. Die Nullzinspolitik wird in naher Zukunft enden und dann wird wieder mehr in Anleihen.... veranlagt.


Haa-Pee antwortet um 05-11-2013 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
bei aller euphorie über steigende realitätenwerte,soll sich jeder auch im klaren sein wir leben in einem "staat" und der hat permanent begehrlichkeiten und weiss mittels steuern udgl an steigenden vermögen vorallem grundvermögen zu partifiziern!
in den vergangen jahrzehnten war im grunde genommen eine schleichende enteignung von landwirtschaftlichem vermögen!

sämtliche inflation,abgaben liessen die vermögen abschmelzen und die am fördertropf hängenden in absoluter abhängigkeit von öffentlichen auszahlungstellen befindlichen lw grundeigentümer blieb immer nur eine menge schlecht bezahlter AKH!

je nach regierungskonstellation ist von enteignung bis relativ liberale besitzmöglichkeit alles drinnen!


Tropfen antwortet um 05-11-2013 11:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
@179781
Die Investoren kalkulieren auf jeden Fall mit der Hektarprämie von 300 Euro, die jeder bekommt!
Egal ob kleiner Bauer oder großer Investor, dem es anscheinend egal ist, was mit dem von Ihm erworbenen Ackerboden geschieht!
Ob die Ackerfläche vom Kleinbauern in bäuerlicher Tradition bewirtschaftet, oder als Verklappungsfläche für Güllebomber mißbraucht wird, den jährlichen Zuschuß bekommt jeder!
Bloß sind es beim Kleinen bei ca. 20 Hektar eben 6000,00 Euro, beim Großlandbesitzer sind es, bei seinen 20.000 Hekatar dann eben 6 Millionen die er so "mir nix, Dir nix" einstreicht!
Zu verdanken haben dies die betroffenen Menschen der ehemaligen CSU Ministerin Ilse Aigner, die verhindert hat, dass der Kuchen gerechter aufgeteilt werden sollte.

Es geht um gewachsene Kulturlandschaften, die von der industriellen Landwirtschaft als Mistkübel benutzt wird, mit Duldung der Großlandbesitzer, den die brauchen in Ihren Verklappungsstätten ja auch nicht wohnen!

Das damit viel mehr kaputt geht, sollte ich Euch Bauern und Landwirten doch nicht erklären müßen, den bei manchen Kommentaren hier im Beitragsstrang fragt man sich schon, ob Ihr Euren Beruf nicht verfehlt habt.

Bester Gruß,
Tropfen


helmar antwortet um 05-11-2013 11:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Kaufen kann jemand nur wenn es jemanden gibt der auch verkauft.....und das Geplärre um das "Bauernsterben" ist sowas von scheinheilig dass mir graust. Niemand der da wieder mal seine Krokodilstränen vergießt wäre bereit für eine geringe Entlohnung, aus purem Idealismus zu arbeiten. Also verlangt das auch nicht von den sooooo heiß geliebten kleinen und ach soooo guten Bauern nicht.
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 05-11-2013 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
nachdem jede wurst 2 zipfel hat und du, @helamar, nur über den einen schreibst, möcht ich jetzt gern was zum zweiten schreiben.
"Einkauf im großen Stil:..." titelt die kleine zeitung über den neuerlichen grunderwerb von thomas muster in kitzeck, siehe link.
positiv sehe ich an der geschichte, dass das land jetzt mit muster jemandem gehört der in der gegend aufgewachsen ist, der also von der art her "standortgerecht" ist und es nicht an einen scheich oder eskimo vertscheppert wurde.
negativ sehe ich an der sache, dass hier für 5,4 ha weingarten, einem stillgelegten buschenschank und hauptsächlich wald 700 000€ hingelegt wurden. auch für kitzeck ist das ein sehr stolzer preis. hätt ich's so dick wie der muster, dann hätt ich wohl auch so gehandelt .... aber gleichzeitig hat kein anderer eine chance da im marktwirtschaftlichen sinne mitbieten zu könen. damit verschwindet schönstes und wertvollstes land zu weit überhöhten preisen in konzernen und stiftungen und die dort angestammten dürfen dann entweder zu möglichst niedrigen löhnen sich am traktor beim spritzen des ursprünglich familieneigenen weingartens vergiften und das kreuz zerschinden, während die geschäftsführer und besitzer nichts tun ausser "ihre" weine zu präsentieren und geld zu scheffeln.
und der rest muss abwandern in die vororte der grösseren städte.
die zweite sache die mir aufstösst ist, dass das bistum seckau herrn muster nochmals 14 ha fläche verkauft hat und zwar solche flächen, dass er jetzt alles arrondiert hat.
auch hier: ich hätt's auch so gekauft und das ist schon in ordnung.
aber das zusammenspiel der hohen würdenträger mit der elite jeder art erscheint mir oft einmal regelrecht widerlich. die flächen hätte sicher ein anderer nachbar auch gerne gehabt, aber für irgendeinen lässt die kirche nichts aus, was mich da sehr interessieren würde wäre der kaufpreis.
in anbetracht solch überhöhter preise darf schon der eine oder andere vom bauernsterben reden und darüber jammern.
aber es findet halt gerade das statt, was der handel schon hinter sich hat: auch hier wurden durch grossunternehmen vorher einkommensmässig gut dastehende kaufleute innerhalb einer generation zu schlecht bezahlten handelsangestellten degradiert.
endziel? für alle soviel einkommen, dass es zum leben reicht, man 40 jahre für seine wohnversorgung zahlt, sich das altenheim mit dem mühsam ersparten selbst finanziert und nach abrechnung der begräbniskosten darf nix über bleiben. was unterwegs im leben erwirtschaftet wird, das wird sofort abgeschöpft.
und auch die tierschützer die gegen industrielle tierhaltung auftreten werden dann erkennen, dass man mit uns menschen auch nicht anders umgeht: kinder möglichst schnell von der mutter trennen, alle arbeitsfähigen zur maximalen produktion antreiben und was dem rind der offenstall ist dem menschen die eigentumswohnung mit sportplatz, solarium und ärztlicher versorgung in der siedlung. wenn dann das futter auch noch billiger abgegeben werden kann erspart man sich auch höhere löhne wodurch die produktivität wiederum gesteigert wird.
 


textad4091 antwortet um 05-11-2013 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
@ helmar: So schaut's auch aus- Siehe Beitrag vor etlichen Monaten, wo jemand fragte ob er Ackertaugliche Flächen als Baugrund verkaufen solle- 2 User meinten bei einem eventuellen Verkauf "Na endlich jemand, der wirtschaftlich denkt"
Es spricht im Grund nix dagegen wenn Grund gekauft wird, egal von wem- Orndtlich bewirtschaftet werden muss er auch, und da scheiden sich die Geister- Denn jene, die jetz heiß auf Grund und Boden sind, gehören sicher nicht zu der Sorte, die Nachhaltig im ökologischen Sinn denken und werkeln lassen ... Und dann kommt's wieder, "Wie soll denn sonst die Welt ernährt werden" ...

Am besten taugen mir ja jene, die sagen "Na, die Sozialisten nehmen uns Bauern ois weg und daun samma Leibeigene" ... na bitte, und beim "großen Ausverkauf", den selbige als ganz normal bezeichnen, isses anders oder wie?Da gehört's halt einem Privaten für den dann gearbeitet wird ...



helmar antwortet um 05-11-2013 16:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Hallo Restaurator...vor einigen Jahren wollte eine Bauernfamilie einige ha Wald kaufen damit sie die Eigenjagd zusammen bekommt......sie hat diese n Wald nicht bekommen, denn diesen kaufte die RK.....nachdem sie zuvor einem russischen Geschäftsmann etliche ha mehr verkauft hat, damit dieser arrondierend ein Jagdgut aufbauen konnte......die Bauernfamilie ärgerte sich damals sehr, aber ich nehme an dass sie immer noch brav ihren Kirchenbeitrag bezahlt.
Mfg, Helga


helmar antwortet um 05-11-2013 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Grenzenlose Gier nach Land - Der große Ausverkauf hat begonnen
Hallo Tria...sei bitte so nett und lies den Beitrag vom Restaurator aufmerksam durch. Denn dort ist zu lesen wer da verkauft hat um Muster die Arrondierung zu ermöglichen. Und ich habe hier geschrieben wie es in einer Gemeinde meines Bezirkes gelaufen ist.........wär mal ein recht interessantes Thema bei einer Predigt der verpflichtenden Schulmesse in Landwirtschaftsschulen....;-).
Mfg, Helga


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