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Spezial- und Kleintraktoren kaufen & verkaufen

Entdecken Sie kompakte Kleintraktoren und Spezialtraktoren auf landwirt.com. Ideal für Garten, Gemeinde, Hobbylandwirtschaft und Spezialeinsätze. Marken wie Kubota, Iseki, Solis und viele mehr.

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VK
Viktor Kaltenböck

AT 3900 Schwarzenau

Kleintraktoren: Kompakte Kraft für jeden Einsatz

Kleintraktoren und Spezialtraktoren sind die perfekte Wahl, wenn Wendigkeit und kompakte Abmessungen gefragt sind. Mit Leistungen von 15 bis 60 PS eignen sie sich hervorragend für Gartenarbeit, Kommunaleinsätze, Hofpflege und kleine landwirtschaftliche Betriebe. Auf landwirt.com finden Sie eine breite Palette an Kleintraktoren – von günstigen Einsteigermodellen bis zu professionellen Kommunaltraktoren mit umfangreicher Ausstattung. Viele Modelle sind mit Allradantrieb, Frontlader und Kabine erhältlich und lassen sich mit verschiedensten Anbaugeräten wie Mähwerken, Schneeschildern und Bodenbearbeitungsgeräten kombinieren. Besonders beliebt sind Kleintraktoren bei Gemeinden, Gartenbaubetrieben, Reitställen und Hobbylandwirten.

Beliebte Kleintraktor-Marken

Kubota – Der japanische Hersteller ist Weltmarktführer bei Kleintraktoren und überzeugt mit Zuverlässigkeit und breitem Modellprogramm von der B- bis zur M-Serie. Iseki – Kompakte und robuste Traktoren aus Japan, besonders beliebt bei Kommunen und im Garten- und Landschaftsbau. Solis – Indische Kleintraktoren mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis, ideal für Einsteiger und Hobbybetriebe. John Deere – Die kompakten Serien 1R bis 3R bieten modernste Technik auch in der Kleintraktor-Klasse. Steyr – Die Kompakt-Serie bietet österreichische Qualität in handlichen Abmessungen. Branson, TYM, Kioti – Koreanische Hersteller mit wachsendem Marktanteil und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf landwirt.com können Sie gezielt nach Marke und Leistung filtern.

Einsatzbereiche für Kleintraktoren

Kleintraktoren sind wahre Alleskönner im kompakten Format. In der Kommunaltechnik werden sie mit Kommunalgeräten wie Schneepflügen, Streuern und Kehrmaschinen eingesetzt. Im Garten- und Landschaftsbau übernehmen sie Mäharbeiten, Erdtransport und Pflanzarbeiten. Für Hobbylandwirte mit kleinen Flächen sind sie der ideale Ersatz für einen großen Standard-Traktor – sie bewältigen leichte Bodenbearbeitung, Anhängertransport und Grünlandpflege zuverlässig. In Reitbetrieben dienen sie zum Abmisten, Heueinbringung und zur Platzpflege. Auch im Forst finden kompakte Traktoren ihren Einsatz – etwa beim Holzrücken mit kleinen Seilwinden auf engen Waldwegen.

Was kostet ein Kleintraktor?

Die Preise für gebrauchte Kleintraktoren beginnen auf landwirt.com bereits ab 3.000–5.000 Euro für ältere Modelle mit einfacher Ausstattung. Solide Kubota- oder Iseki-Modelle mit 25–40 PS in gutem Zustand kosten typischerweise zwischen 8.000 und 18.000 Euro. Neuere Kleintraktoren mit Kabine, Allrad und Frontlader liegen gebraucht bei 15.000–30.000 Euro. Neue Kleintraktoren starten bei den günstigeren Marken wie Solis ab etwa 12.000 Euro, während Premium-Modelle von Kubota oder John Deere mit voller Ausstattung 30.000–50.000 Euro kosten können. Bei der Preisbewertung sollten Sie den Zustand, die Betriebsstunden und die mitgelieferten Anbaugeräte berücksichtigen – oft werden Kleintraktoren im Paket mit Mähwerk, Frontlader oder Schneeschild angeboten, was den Gesamtpreis relativiert. Vergleichen Sie mehrere Angebote auf landwirt.com, um den besten Wert zu finden.

Brauche ich einen Führerschein für einen Kleintraktor?

In Österreich benötigen Sie für das Lenken eines Kleintraktors auf öffentlichen Straßen grundsätzlich einen Führerschein der Klasse F (früher Klasse G). Dieser berechtigt zum Führen von Zugmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit bis 50 km/h. Für Traktoren, die langsamer als 25 km/h fahren, ist bereits der Führerschein der Klasse AM (Moped) ausreichend, der ab 15 Jahren erworben werden kann. Auf privatem Gelände – etwa auf dem eigenen Hof oder Grundstück – ist kein Führerschein erforderlich, was Kleintraktoren besonders attraktiv für den Hobbyeinsatz macht. In Deutschland gelten ähnliche Regelungen mit der Fahrerlaubnis Klasse L (bis 40 km/h) oder T (bis 60 km/h). Beachten Sie, dass für den Transport auf öffentlichen Straßen auch eine gültige Zulassung und Versicherung vorgeschrieben ist. Informieren Sie sich bei Ihrer Bezirkshauptmannschaft über die aktuellen Vorschriften für Ihr konkretes Modell.

Welcher Kleintraktor eignet sich für Hanglagen?

Für den Einsatz in Hanglagen sind Kleintraktoren mit Allradantrieb und niedrigem Schwerpunkt besonders wichtig. Modelle mit einer Spurbreite unter 1,20 Meter und kompakten Abmessungen bieten hier die beste Stabilität. Kubota bietet mit der B- und L-Serie kompakte Allrad-Traktoren, die sich in hügeligem Gelände bewährt haben. Auch Steyr Kompakt-Modelle und Lindner sind für alpine Bedingungen optimiert. Für extreme Steillagen empfehlen sich spezialisierte Mäh- und Bergtraks, die mit Knicklenkung und extrem niedrigem Schwerpunkt ausgestattet sind. Achten Sie bei der Auswahl auf die Neigungsfähigkeit des Traktors – seriöse Hersteller geben an, bis zu welcher Hangneigung der Traktor sicher betrieben werden kann. Zusätzliche Sicherheit bieten Überrollschutz (ROPS) und Sicherheitsgurte, die bei jedem Hangeinsatz Pflicht sein sollten.