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JCB Fastrac - Gebrauchte Hochgeschwindigkeits-Traktoren kaufen & verkaufen

JCB Fastrac 4220 ICON
Neumaschine
JCB Fastrac 4220 ICON

Preis auf Anfrage

  • 235 PS/173 kW
  • Bj. 2025
  • 150 h

Antrieb: Allrad, Getriebeart Landmaschine: Stufenloses Getriebe, Plattform: Kabine, Zapfwellendrehzahl: 430/540/540E/1000, Höchstgeschwindigkeit in km/h: 60 km/h und meh

JCB TracTechnik GmbH

AT

1230 Wien

JCB TracTechnik GmbH
Traktoren / JCB

Premium Plus Händler

JCB Fastrac – Technik und Alleinstellungsmerkmale

Der JCB Fastrac unterscheidet sich grundlegend von konventionellen Traktoren. Seine Vollfederung an beiden Achsen sorgt für hohen Fahrkomfort und ermöglicht Straßengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Der Schwerpunkt liegt dank der gleichmäßigen Gewichtsverteilung zentral zwischen den Achsen, was die Bodenschonung beim Feldeinsatz verbessert.

Die Fastrac-Baureihe umfasst Modelle von rund 155 bis über 330 PS. Alle Varianten verfügen über ein Vario-Getriebe (stufenlos), externe Scheibenbremsen an allen vier Rädern und eine leistungsstarke Hydraulikanlage. Die Kabine bietet Pkw-ähnlichen Komfort mit hervorragender Rundumsicht.

Kaufberatung: Gebrauchten JCB Fastrac bewerten

Beim Kauf eines gebrauchten JCB Fastrac sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Federung und das Vario-Getriebe legen – beides sind komplexe Systeme, deren Reparatur kostspielig sein kann. Prüfen Sie den Zustand der Scheibenbremsen und fragen Sie nach dem Wartungsverlauf.

Die Betriebsstunden sind ein wichtiger Indikator: Maschinen unter 5.000 Stunden gelten als gut erhalten. Achten Sie auf den Zustand der Elektronik und Bordsysteme. Ein autorisierter JCB-Händler kann vor dem Kauf eine professionelle Inspektion durchführen. Auf Landwirt.com vergleichen Sie Angebote verschiedener Händler und Privatverkäufer direkt.

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Was kostet ein gebrauchter JCB Fastrac?

Gebrauchte JCB Fastrac bewegen sich je nach Modell, Baujahr und Ausstattung in einem breiten Preisspektrum. Ältere Modelle wie der Fastrac 155 sind ab etwa 30.000 € erhältlich. Neuere Modelle der 4000er- oder 8000er-Serie mit niedriger Stundenzahl können deutlich über 100.000 € kosten. Entscheidend sind Betriebsstunden, Getriebeausstattung und der allgemeine Pflegezustand. Auf Landwirt.com finden Sie aktuelle Marktpreise im direkten Vergleich.

Wie schnell fährt ein JCB Fastrac?

Der JCB Fastrac erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 km/h auf der Straße – deutlich mehr als konventionelle Traktoren. Diese Geschwindigkeit wird durch die Vollfederung, die Scheibenbremsen an allen vier Rädern und die spezielle Gewichtsverteilung sicher erreicht. Das macht den Fastrac besonders attraktiv für Betriebe mit weit entfernten Feldern oder für Lohnunternehmer, die häufig auf öffentlichen Straßen unterwegs sind.

Für welche Einsätze eignet sich der JCB Fastrac besonders?

Der Fastrac spielt seine Stärken vor allem im Transport (Gülle, Getreide, Silage) und bei der Bodenbearbeitung auf großen Flächen aus, wo die hohe Straßengeschwindigkeit Zeit spart. Auch im Kommunaleinsatz (Winterdienst, Mähen) ist er beliebt. Dank der gleichmäßigen Gewichtsverteilung und Vollfederung arbeitet er besonders bodenschonend – ein Vorteil bei nassen Bedingungen und empfindlichen Böden.

Welche JCB Fastrac Modelle gibt es?

Die aktuelle und historische Fastrac-Palette umfasst mehrere Baureihen: Der Fastrac 155 war das kompakte Einstiegsmodell. Die 2000er-Serie (z. B. 2155, 2170) bot mittlere Leistung. Die 3000er-Serie (z. B. 3185, 3220, 3230) war lange das Flaggschiff. Aktuelle Modelle sind die 4000er-Serie (z. B. 4220) und die leistungsstarke 8000er-Serie (z. B. 8290, 8330). Auf Landwirt.com finden Sie Angebote für alle Generationen.

Was sind die Nachteile eines JCB Fastrac?

Trotz seiner einzigartigen Vorteile hat der Fastrac auch Schwächen: Die Wartungskosten sind tendenziell höher als bei konventionellen Traktoren, da die Federungs- und Bremssysteme spezialisierte Technik erfordern. Das Händlernetz ist kleiner als bei Marktführern wie John Deere oder Fendt. Zudem ist die Hubkraft der Heckhydraulik bauartbedingt geringer als bei gleichstarken Standard-Traktoren, was bei schweren Anbaugeräten berücksichtigt werden muss.