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Es gibt eine Vielzahl von Ackerbaumaschinen, die in der Landwirtschaft für unterschiedliche Arbeitsschritte im Bodenbearbeitungs- und Anbauprozess eingesetzt werden. Hier sind die wichtigsten Typen:
Die bekanntesten Hersteller von Ackerbaugeräten sind John Deere, Lemken und Kverneland. Profitieren Sie von der hohen Verarbeitungsqualität und der Langlebigkeit dieser Maschinen. Besuchen Sie die Händler Ihrer Wahl und fragen Sie nach einer Vorführung oder weiteren Informationen zum Zustand der angebotenen Geräte.
Beim Kauf gebrauchter Ackerbaugeräte sollten Sie auf den allgemeinen Zustand und die Wartungshistorie der Maschinen achten. Lassen Sie sich Details zum Verschleiß von Pflugscharen oder Messern geben. Oftmals kann eine Probefahrt oder Vorführung auf dem Feld Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Geräte geben. Vergleichen Sie mehrere Angebote, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
Die Wahl der richtigen Maschine hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Der Preis hängt von mehreren Faktoren ab:
Zu den häufigsten Problemen zählen:
Der Erfolg im Ackerbau hängt maßgeblich von der eingesetzten Erntetechnik ab. Ob Getreide, Mais, Raps oder Zuckerrüben – jede Kultur stellt spezifische Anforderungen an die Maschinen. Auf landwirt.com finden Landwirte eine große Auswahl an gebrauchter und neuer Erntetechnik für den Ackerbau, von leistungsstarken Mähdreschern über spezialisierte Feldhäcksler bis hin zu Erntezubehör und Sondermaschinen.
Die Wahl der richtigen Erntetechnik beeinflusst nicht nur die Schlagkraft in der Erntesaison, sondern auch die Qualität des Ernteguts und die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebs. Moderne Ackerbaubetriebe setzen dabei zunehmend auf gebrauchte Maschinen in gutem Zustand, um hohe Investitionskosten zu reduzieren, ohne auf Leistung und Zuverlässigkeit verzichten zu müssen. Der Gebrauchtmaschinenmarkt auf landwirt.com bietet dafür eine transparente Plattform mit Angeboten von Händlern und Privatverkäufern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Beim Kauf gebrauchter Erntetechnik für den Ackerbau spielen mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle. Die Betriebsgröße bestimmt, welche Leistungsklasse sinnvoll ist: Kleinere Betriebe mit 50 bis 150 Hektar Ackerfläche kommen häufig mit kompakten Mähdreschern der 5- bis 7-Schüttler-Klasse aus, während Großbetriebe auf Rotormaschinen mit über 400 PS und Schneidwerksbreiten ab 9 Metern setzen. Auch die angebauten Kulturen beeinflussen die Maschinenauswahl – wer neben Getreide auch Mais häckselt, benötigt zusätzlich einen Feldhäcksler mit passenden Vorsatzgeräten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wirtschaftlichkeit: Gebrauchte Erntetechnik verliert deutlich weniger an Wert als Neumaschinen und kann bei guter Wartung viele tausend Betriebsstunden zuverlässig arbeiten. Achten Sie beim Gebrauchtkauf besonders auf Dreschstunden, den Zustand von Dreschwerk und Sieben, sowie auf die Servicehistorie. Maschinen mit lückenloser Wartungsdokumentation und niedrigem Verschleiß bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutzen Sie die Filterfunktionen auf landwirt.com, um gezielt nach Leistungsklasse, Baujahr und Ausstattung zu suchen.
Gebrauchte Mähdrescher kosten je nach Alter und Größe: Kompaktklasse (4–5 m, 10–15 Jahre alt) ab 30.000–50.000 €. Mittelklasse (5–7 m, z.B. Claas Lexion 660, NH CX 8080) bei 80.000–150.000 €. Großmähdrescher (7–12 m, z.B. Claas Lexion 8700, John Deere S790) ab 200.000 €. Wichtig: Die Dreschstunden sind aussagekräftiger als Motorstunden. Ein Schneidwerk kostet zusätzlich 10.000–30.000 €. Tipp: Auf landwirt.com nach Druschstunden und Baujahr filtern.
Ein eigener Mähdrescher rechnet sich in der Regel ab 150–200 ha Druschfläche pro Jahr. Rechenbeispiel: Lohndrusch kostet ca. 200–300 €/ha. Ein gebrauchter Mähdrescher verursacht Jahreskosten von 30.000–50.000 € (Abschreibung, Versicherung, Reparaturen). Break-even bei ca. 150 ha. Vorteile Eigenmechanisierung: Unabhängigkeit beim Erntetermin. Vorteile Lohndrusch: Keine Kapitalbindung, modernste Technik. Auch eine Maschinengemeinschaft mit 2–3 Nachbarbetrieben kann eine gute Lösung sein.
Die benötigte Erntetechnik richtet sich nach den angebauten Kulturen und der Betriebsgröße. Für reine Getreidebetriebe ist ein Mähdrescher mit passendem Schneidwerk die zentrale Investition. Betriebe mit Mais- oder Grasanbau benötigen zusätzlich einen Feldhäcksler. Raps erfordert ein spezielles Rapsvorsatzgerät am Mähdrescher, während für Kartoffeln und Zuckerrüben eigene Rode- und Erntetechnik notwendig ist.
Als Faustregel gilt: Betriebe unter 100 Hektar reiner Getreidefläche können oft wirtschaftlicher mit einem Lohnunternehmer arbeiten, während ab 150 bis 200 Hektar der eigene Mähdrescher betriebswirtschaftlich Sinn ergibt. Bei der Entscheidung sollten neben den Anschaffungskosten auch Unterhalt, Versicherung, Lagerung und der Wiederverkaufswert berücksichtigt werden. Ein gut erhaltener Gebrauchtmähdrescher mit 1.500 bis 2.500 Dreschstunden bietet in der Regel das beste Verhältnis aus Restlebensdauer und Kaufpreis.
Mähdrescher und Feldhäcksler sind beide Erntemaschinen für den Ackerbau, erfüllen jedoch grundlegend verschiedene Aufgaben. Der Mähdrescher erntet, drischt und reinigt Körnerfrüchte wie Weizen, Gerste, Raps oder Soja in einem Arbeitsgang. Das Korn wird im Korntank gesammelt und auf Transportfahrzeuge überladen, während das Stroh entweder gehäckselt oder als Schwad abgelegt wird. Mähdrescher sind die wichtigste Einzelmaschine im Ackerbau.
Der Feldhäcksler hingegen zerkleinert die gesamte Pflanze – Stängel, Blätter und gegebenenfalls Kolben – zu feinem Häckselgut. Dieses wird direkt auf Transportfahrzeuge geblasen und dient als Grundfutter (Grassilage, Maissilage) oder als Substrat für Biogasanlagen. Während der Mähdrescher das Korn als Hauptprodukt gewinnt, verarbeitet der Feldhäcksler die gesamte Biomasse. Viele Ackerbaubetriebe mit Tierhaltung oder Biogaserzeugung benötigen daher beide Maschinentypen.
Die Entscheidung zwischen eigener Erntetechnik und Lohnunternehmer hängt von Betriebsgröße, Fruchtfolge und regionaler Verfügbarkeit ab. Eigene Maschinen bieten maximale Flexibilität beim Erntezeitpunkt – ein entscheidender Vorteil, da jeder Tag Ernteverzögerung bei ungünstiger Witterung erhebliche Qualitäts- und Ertragsverluste bedeuten kann. Wer unabhängig vom Terminkalender des Lohnunternehmers ernten kann, minimiert dieses Risiko.
Wirtschaftlich rechnet sich ein eigener Mähdrescher in der Regel ab einer jährlichen Auslastung von mindestens 200 bis 300 Dreschstunden, was je nach Schlagkraft etwa 150 bis 300 Hektar Getreidefläche entspricht. Liegt die Fläche darunter, ist der Lohndrusch meist günstiger, da die Fixkosten für Abschreibung, Versicherung und Unterstellung auf zu wenige Hektar verteilt werden. Eine interessante Zwischenlösung bieten Maschinenringe oder Gemeinschaften, bei denen sich mehrere Betriebe eine leistungsstarke Maschine teilen und so die Auslastung steigern.
Auf landwirt.com finden Sie Erntetechnik aller führenden Hersteller. Im Bereich Mähdrescher dominieren Claas (Lexion, Tucano, Trion), John Deere (S-Serie, T-Serie, W-Serie) und New Holland (CR, CX, TC) das Angebot. Diese drei Marken decken zusammen den Großteil des europäischen Marktes ab und sind entsprechend stark im Gebrauchtmaschinenhandel vertreten. Ergänzt wird das Angebot durch Massey Ferguson, Fendt (Ideal-Baureihe) und Case IH (Axial-Flow).
Bei Feldhäckslern sind Claas (Jaguar-Baureihe), Krone (Big X) und John Deere (Serie 8000/9000) die meistgesuchten Marken. Jeder Hersteller hat spezifische Stärken: Claas gilt als Technologieführer bei Mähdreschern mit dem bewährten APS-Dreschsystem, John Deere punktet mit hoher Restwertstabilität, und Krone hat sich bei Feldhäckslern mit dem VariQuick-Schnellwechselsystem einen Namen gemacht. Nutzen Sie die Markenfilter auf landwirt.com, um gezielt nach Ihrem bevorzugten Hersteller zu suchen.