Landwirt.com

Kramer Radlader kaufen

Kramer ist der Spezialist für Kompaktradlader mit Allradlenkung – beliebteste Marke in der Landwirtschaft. Auf landwirt.com gebraucht und neu. Auch Kramer Teleskoplader verfügbar.


Derzeit gibt es keine Angebote zu Ihrer Suche.

Möchten Sie automatisch über neue Angebote zu dieser Suche informiert werden?

Weitere Treffer die Sie interessieren könnten:

Gebrauchtmaschine
Manitou MLT 735

39.865 €inkl. 19% MwSt 

  • 123 PS/90 kW
  • Bj. 2013
  • 5849 h

Schwingungsdämpfung für Teleskopausleger, Innenrückspiegel, 35 km/h Ausführung, Korkodilgebiss 2, 30m, Palettengabel 1, 20m Baumaschinen Teleskoplader

REBO Landmaschinen GmbH, Zentrale

DE

49429 Visbek-Rechterfeld

REBO Landmaschinen GmbH, Zentrale
Baumaschinen / Manitou

Premium Plus Händler

Kramer Radlader — Deutschlands beliebteste Kompaktradlader

Kramer aus Pfullendorf ist in der Landwirtschaft die meistverkaufte Radlader-Marke im Kompaktsegment. Das Erfolgsgeheimnis: Die einzigartige Allradlenkung (alle 4 Räder lenken) ermöglicht extrem enge Wenderadien – ideal für enge Ställe, schmale Hofeinfahrten und beengte Arbeitsplätze.

Kramer KL-Serie (Kompaktradlader) – Von 1,2 bis 2,5 t Nutzlast. Die Modelle 5035, 5040, 5050 und 5065 sind die Klassiker für Hofarbeiten, Stallarbeit, Fütterung und Kommunalaufgaben.

Kramer KT-Serie (Knicklader) – Kompakte Knicklader für schwere Ladearbeiten mit höherer Kippkraft.

Als Teil der Wacker Neuson-Gruppe profitiert Kramer von einem starken Logistik- und Servicenetz. Die wartungsfreundliche Konstruktion und der geringe Kraftstoffverbrauch halten die Betriebskosten niedrig. Vergleichen Sie auf landwirt.com mit anderen Radlader-Marken.

Häufige Fragen zum kramer

Was kostet ein gebrauchter Kramer Radlader?

Gebrauchte Kramer Radlader sind auf landwirt.com sehr gefragt und halten ihren Wert gut. Kompaktmodelle (1,2–1,5 t, z.B. 5035/5040) beginnen gebraucht ab 15.000–25.000 Euro. Die beliebten Mittelklasse-Modelle (1,5–2,5 t, z.B. 5050/5065) kosten 25.000–45.000 Euro. Neuere Modelle mit unter 2.000 Stunden liegen bei 35.000–55.000 Euro. Im Vergleich zu Caterpillar oder Liebherr sind Kramer-Kompaktradlader preislich auf ähnlichem Niveau in der Kompaktklasse, bieten aber die einzigartige Allradlenkung. Der Wiederverkaufswert ist überdurchschnittlich – Kramer-Radlader in gutem Zustand finden schnell Käufer. Achten Sie auf Lenkungsspiel und Hydraulikdichtheit.

Kramer oder Schäffer — welcher Hoflader ist besser?

Kramer und Schäffer sind die beiden dominierenden Marken bei landwirtschaftlichen Kompaktladern. Kramer punktet mit der einzigartigen Allradlenkung, einer breiteren Modellpalette und dem Vorteil des Wacker Neuson-Konzerns im Hintergrund (Ersatzteile, Service). Schäffer aus Niedersachsen baut noch kompaktere Hoflader mit teils unter 1 m Breite – ideal für extrem enge Ställe mit niedrigen Durchfahrten. Schäffer ist oft schmaler und niedriger, Kramer bietet mehr Tragkraft und Vielseitigkeit. Preislich liegen beide Marken nah beieinander. Für enge Altbauten-Ställe hat Schäffer die Nase vorn. Für vielseitige Hofarbeiten und den Einsatz auch in Kommune oder Gartenbau bietet Kramer mehr Flexibilität. Beide Marken auf landwirt.com vergleichen.

Eignet sich ein Kramer Radlader auch für den Winterdienst?

Ja, Kramer Radlader eignen sich hervorragend für den Winterdienst – viele Kommunen und landwirtschaftliche Betriebe setzen sie genau dafür ein. Die Allradlenkung ermöglicht Schneeräumen auf engen Gehwegen, Höfen und Parkplätzen, wo größere Maschinen nicht hinkommen. Kramer bietet spezielle Winterdienst-Anbaugeräte: Schneeschilde (bis 2 m Räumbreite), Streuer und Kehrbesen – alles per Schnellwechsel montierbar. Die geschlossene Kabine mit Heizung bietet Komfort auch bei Minusgraden. Ein Kramer-Radlader als Ganzjahres-Maschine – Hofarbeit im Sommer, Schneeräumen im Winter – ist eine wirtschaftlich kluge Investition. Für Kommunalbetriebe empfehlen sich die etwas größeren Modelle (5050/5065) mit höherer Räumleistung. Auf landwirt.com finden Sie auch passende Winterdienst-Anbaugeräte.