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Rekultivierungsmaßnahmen

Professionelle Rekultivierungsarbeiten als Lohnarbeit – Flächensanierung, Bodenverbesserung, Aufforstung und Renaturierung. Weitere Lohnarbeiten: Erdbauarbeiten, Forstmulchen, Grünlandpflege und Bodenbearbeitung.

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Profi Anbieter im Bereich Rekultivierung von Böden (Wald, Acker, Forst und Co.) gesucht? Bei uns werden Sie fündig! Machen Sie jetzt das beste aus Ihren Flächen!

Ihr Marktplatz für Rekultivierungsmaßnahmen: Rekultivierungsarbeiten umfassen eine Vielzahl von Tätigkeiten, die darauf abzielen, Flächen wie Äcker, Wiesen, Wildäcker, Almen und Wälder bodentechnisch umzustrukturieren und zu erneuern. Diese Maßnahmen sind notwendig, um Flächen für neue Kulturen oder andere Zwecke vorzubereiten.


Umfassende Dienstleistungen für Rekultivierung und Umstrukturierung

Moderne Technik für optimale Ergebnisse: Unsere Lohnunternehmer bieten professionelle Dienstleistungen, um Flächen zu rekultivieren. Dies umfasst das Roden von Bäumen, Sträuchern und Wurzelstöcken, die mit Rodefräsen zerkleinert werden, um eine Wiederaufforstung zu ermöglichen. Zudem wird der Ackerboden mit Tiefenlockern bearbeitet, um Verdichtungen zu lösen, und Steine werden mit Steinfräsen und anderen Geräten entfernt.


Vertrauen Sie auf Profis für Ihre Rekultivierungsarbeiten

Nutzen Sie das Fachwissen und die modernen Ausrüstungen unserer Lohnunternehmer, um Ihre Flächen effizient und nachhaltig zu rekultivieren. Registrieren Sie sich jetzt auf Landwirt.com, durchstöbern Sie unsere Angebote und finden Sie die passenden Rekultivierungsdienste, die all Ihre Wünsche erfüllen können.

Was kostet Rekultivierung pro Hektar?

Die Kosten hängen stark vom Ausgangszustand und Ziel ab: Einfache Wiederbegrünung (Saatbettvorbereitung + Ansaat) ca. 500–1.000 €/ha. Bodenverbesserung mit Kalkung, Humusauftrag und Tiefenlockerung ca. 1.500–3.000 €/ha. Komplette Flächensanierung (Altlasten, Deponieflächen) ab 5.000 €/ha. Bei Sturmflächen im Wald: Aufräumen + Forstmulchen + Aufforstung ca. 3.000–6.000 €/ha. Tipp: Prüfen Sie, ob Fördermittel für Rekultivierung verfügbar sind – in vielen Bundesländern gibt es Zuschüsse von 30–70 %.

Welche Flächen können rekultiviert werden?

Typische Rekultivierungsflächen: Sturmholzflächen (Aufforstung nach Windwurf), verwilderte Weiden und Almen (Freimulchen und Neueinsaat), ehemalige Kiesgruben und Steinbrüche, Deponieflächen (Abdeckung und Begrünung), Bodenverdichtungen nach Baumaßnahmen (Tiefenlockerung und Wiederbegrünung) und erosionsgeschädigte Flächen (Terrassierung, Drainage, Bepflanzung). Auf landwirt.com bieten Lohnunternehmer sowohl Erdbauarbeiten als auch die anschließende Begrünung und Pflege an.

Gibt es Förderungen für Rekultivierungsmaßnahmen?

Ja, in vielen Fällen: Aufforstungsförderung (ELER/GAP) für Waldneubegründung: 2.000–5.000 €/ha je nach Bundesland. Agrarumweltprogramme (ÖPUL in Österreich, AUM in Deutschland) für Grünlandextensivierung und Biotopanlage. Bergbaurekultivierung muss der Verursacher zahlen (Rekultivierungspflicht). Bei Sturmschäden helfen oft Katastrophenfonds und Versicherungsleistungen. Auch die Grünlandsanierung nach Trockenheit oder Überschwemmung kann förderfähig sein. Informieren Sie sich bei der Landwirtschaftskammer oder beim Forstamt über aktuelle Förderprogramme.