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Stalldirn 15-01-2012 10:57 - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Möchte deshalb umsteigen,aufgrund des neuen Tierschutzgesetzes,möglichst geringe Kosten für Umbauten,Instandhaltung,weniger Arbeitsaufwand,.....

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MF 5450 Dyna4 antwortet um 15-01-2012 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Was meinst genau damit?

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Stalldirn antwortet um 15-01-2012 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Würde mich für Dexter oder Fjällerrinder entscheiden

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Fichtenbauer antwortet um 15-01-2012 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Ich bin gerade dabei mir eine kleine Dahomey Mutterkuhherde aufzubauen. Bin sehr zufrieden damit. Wäre ja auch noch eine mögliche Rinderrasse, oder sind dir diese zu klein.


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little antwortet um 15-01-2012 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Was möchtest du mit dem Endprodukt machen? Danach würde ich die Rinderrasse entscheiden. Murbodner oder Grauvieh sind etwas kleiner und bringen aber doch noch einen Schlachtkörper der sich über einen normalen Fleischhauer vermarkten lässt.
Die vorher angeführten Rassen sind automatisch mit Direktvermarktung verbunden.

little

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Stalldirn antwortet um 15-01-2012 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Sind diese Dahomey Zwergrinder fleischbetont? Für mich kommt nur "fleischbetonte" Zwergrinder in Frage?
Weiters möchte ich Rinder von einem österr. Züchter wenn möglich!
Wer kann mir Auskunft geben?

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Fichtenbauer antwortet um 15-01-2012 14:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Ja Dahomey sind durchaus fleischbetonte Rinder natürlich kann man sie mit Charolais oder anderen Fleischrassen nicht vergleichen. Sicher ist es wichtig was du mit den Endprodukt anfangen willst mit den wirklichen Zwergrindern (Dahomey,Dexter) etc.wirst du um eine Selbstvermarktung nicht herumkommen. Es ist möglich Dahomeys aus Österreich zu beziehen nur musst du Geduld haben weil soviel Züchter gibt es noch nicht in Österreich. Du willst ja kleinere Rinder um einen Stallumbau zu umgehen oder wie groß dürften den dann diese Rinder im derzeitigen Stall sein?

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Rob1 antwortet um 15-01-2012 15:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Kenn mich mit Mutterkuhaltung nicht so aus,aber warum willst du so kleine Rinder ? Warum nicht mittelrahmige zb : Galloway,Angus ?Von solchen Tieren hast du noch einen angemessenen Deckungsbeitrag. Wenn die Zwergrinder so ein Geschäft wären, gebe es schon viel mehr Betirebe.
Oder hast Du vor Art" Aidermichl " zu machen ?
Gäbe noch ándere Möglichkeiten wennst nicht viel im Stall investieren willst. Schafe wäre auch eine Option.

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Stalldirn antwortet um 15-01-2012 15:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Auf jeden Fall kleiner als Fleckvieh,da ich die Liegefläche sowieso erst bauen muss,nur der Auslauf für18Fleckvieh-Muttertiere ist vorhanden auch eine Weidefläche könnte ich den Tieren bieten ,wenn es sein muss.Weiters wäre es besser wenn man nicht nur von der Direktvermarktung abhängig ist .

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kraftwerk81 antwortet um 15-01-2012 17:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Es sollte halt mal ein Konzept her was produziert werden soll und ob sowas überhaupt sinn macht. Allein mit der aussage wurscht was hauptsache klein wird wohl nix gscheids rauskommen. Könntest wenn dich zucht interessiert auf alte haustierrassen gehen, die sind alle mittel- bis kleinrahmig. kommt auch drauf an wo du daheim bist. allerdings wirst auch da auf eigenvermarktung gehen müssen.

Die grösseren Landwirtschaftsmessen haben ja auch sehr viele rassen ausgestellt. da kannst gut vergleichen und dir ein bild machen.

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179781 antwortet um 15-01-2012 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Wenn du nicht Direktvermarkten willst oder kannst, dann denke gar nicht weiter über exotische Rinderrassen nach und schon gar nicht über welche, deren Schlachtkörper weit von der Norm weg sind. Falls du solche Tiere über den Handel vermarkten musst, dann wirst du zuerst ausgelacht und dann bekommst du einen Preis dafür, bei dem dir zum weinen ist.

Wenn du sowieso erst den Stall richten musst, dann mach ihn so, dass die passende Menge gut funktionierender Mutterkühe reinpasst und vergiss die, bei denen nichts dazuwächst.

Zwischen den Zeilen lese ich heraus, dass dir die Mutterkuhprämie im Kopf umgeht: Viele Köpfe und Schwänze = viel Prämie. Dass die Köpfe und Schwänze im Schlachthof wegeschnitten werden und nur das Geld bringt, was dazwischen ist, wird dabei vergessen. Und nach 2013 ist die MK Kopfprämie sowieso Geschichte. Wenn überhaupt ein Ersatz dafür kommt, dann bestenfalls eine Zahlung für Beweidung von extensivem Grünland.

Gottfried

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helmar antwortet um 15-01-2012 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
Kleinere Rinder.....schon mal an Kalbinnenaufzucht gedacht?
Mfg, Helga

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klw antwortet um 24-01-2012 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kleinwüchsige Rinder in der Mutterkuhhaltung
was hälts von murbodner? sind etwas kleiner als fleckvieh. wir verkaufen einsteller, und kommen bei einen alter von 8 monaten ca. auf 400kg lebendgewicht, erlös ca. 900 euro. keine mast nur weidehaltung. und ihn winter hast dann nur die muttterkühe und ersparst dir den ganzen platz für die jungrinder.

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