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Einstreugeräte neu & gebraucht kaufen

Auf Landwirt.com finden Sie eine große Auswahl an Einstreutechnik – von gebrauchten Einstreugeräten bis hin zu Neumaschinen. Entdecken Sie passende Angebote und weitere Kategorien wie Hof-, Stall- und Weidetechnik, Stalltechnik, Strohmühlen, Melktechnik und Reinigungstechnik.

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Einstreutechnik auf Landwirt.com – Effiziente Stallpflege für jeden Betrieb

Ein hochwertiges Einstreugerät ist für eine saubere und gut organisierte Stallpflege unerlässlich. Durch die gezielte und gleichmäßige Verteilung der Einstreu schaffen moderne Einstreugeräte ideale Liegeflächen für die Tiere, steigern das Wohlbefinden und fördern die Gesundheit. Zudem sparen sie wertvolle Zeit und reduzieren den Materialverbrauch, was die Wirtschaftlichkeit des Betriebes erhöht. Von handlichen, einfach zu bedienenden Geräten bis hin zu automatisierten Lösungen für große Stallanlagen – auf Landwirt.com finden Sie Einstreutechnik für jeden Bedarf.

Einstreugeräte verteilen Stroh, Sägemehl, Kalk oder Häckselgut effizient in den Liegeboxen und Laufbereichen. In Kombination mit passender Stalltechnik und Reinigungstechnik sorgen sie für optimale Stallhygiene und ein gesundes Stallklima. Durchsuchen Sie auf Landwirt.com Angebote von Händlern und Privatanbietern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Einstreugeräte und Einstreusysteme im Überblick

Das Angebot an Einstreugeräten auf Landwirt.com reicht von kompakten Einstreugeräten für Hoflader und Kleinschlepper bis hin zu leistungsstarken Einstreuwagen, die große Mengen Stroh oder Sägespäne in kurzer Zeit verteilen. Ballenauflöser und Einstreugebläse zerkleinern und verteilen gepresste Strohballen direkt in die Liegeboxen. Automatische Einstreusysteme mit Förderbändern und Verteilerschnecken eignen sich besonders für größere Betriebe mit vielen Liegeboxen.

Neben der klassischen Stroh-Einstreu kommen zunehmend auch Kalkstreuer und Hygienekalkgeräte zum Einsatz, die die Liegeflächen desinfizieren und die Keimbelastung reduzieren. Für Betriebe mit Strohmühlen bieten sich Einstreugeräte an, die das bereits zerkleinerte Material gleichmäßig verteilen. Auch Geräte für Tierhaltung und Tierpflege ergänzen die Einstreutechnik optimal.

Welches Einstreugerät passt zu meinem Betrieb?

Die Wahl des richtigen Einstreugeräts hängt von mehreren Faktoren ab: der Betriebsgröße, der Stallform, dem verwendeten Einstreumaterial und der gewünschten Arbeitsgeschwindigkeit. Für kleinere Betriebe mit bis zu 50 Liegeboxen eignen sich kompakte Einstreugeräte, die an den Hoflader oder Frontlader angebaut werden. Diese Geräte fassen typischerweise einen halben bis einen ganzen Rundballen und verteilen das Material über eine rotierende Walze oder Fräse gleichmäßig in die Boxen.

Mittlere und größere Betriebe mit über 100 Liegeboxen profitieren von Einstreuwagen mit höherer Kapazität, die mehrere Ballen aufnehmen und über eine hydraulisch angetriebene Verteileinrichtung arbeiten. Vollautomatische Systeme mit Förderbändern und Schneckenverteilern eignen sich für Betriebe, die den Einstreuprozess komplett automatisieren möchten. Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Fahrbreite des Geräts – diese muss zur Gangbreite in Ihrem Stall passen.

Worauf achte ich beim Kauf gebrauchter Einstreutechnik?

Beim Kauf gebrauchter Einstreugeräte sollten Sie den Zustand der Verschleißteile genau prüfen. Die Fräswalze oder Verteilerschnecke ist das Herzstück des Geräts und unterliegt dem größten Verschleiß – achten Sie auf abgenutzte Zinken, verbogene Schneckenflügel oder ungleichmäßigen Lauf. Bei hydraulisch angetriebenen Geräten prüfen Sie die Hydraulikschläuche und -zylinder auf Dichtigkeit und testen Sie alle Funktionen unter Last.

Fragen Sie nach der Wartungshistorie und den bisher verarbeiteten Materialien – Geräte, die vorwiegend weiches Stroh verarbeitet haben, sind in der Regel weniger verschlissen als solche, die Kalk oder abrasive Materialien verteilt haben. Prüfen Sie auch den Zustand des Fahrwerks und der Anbauvorrichtung. Auf Landwirt.com können Sie die Preise verschiedener Anbieter direkt vergleichen und so ein faires Angebot für gut gewartete Gebrauchtgeräte finden.

Wie oft und wie viel sollte ich einstreuen?

Die optimale Einstreumenge hängt von der Tierart, dem Haltungssystem und dem verwendeten Material ab. Für Milchkühe in Liegeboxen werden als Richtwert 0,5 bis 1,5 Kilogramm Stroh pro Box und Tag empfohlen, wobei Tiefboxen deutlich mehr Material benötigen als Hochboxen mit Gummimatten. Sägespäne oder Hobelspäne werden mit etwa 1 bis 2 Kilogramm pro Box und Tag eingestreut. Bei Kälbern in Gruppenboxen rechnet man mit 2 bis 3 Kilogramm Stroh pro Tier und Tag für eine trockene und warme Liegefläche.

Die Einstreuhäufigkeit richtet sich nach dem Verschmutzungsgrad und dem Haltungssystem. In Liegeboxenställen wird idealerweise täglich eingestreut, um die Boxen sauber und trocken zu halten. Bei Tiefstreuställen erfolgt die Einstreu in größeren Intervallen, dafür in höherer Menge. Regelmäßiges Einstreuen reduziert die Keimbelastung und senkt das Risiko für Euterentzündungen und Klauenerkrankungen deutlich.

Welches Einstreumaterial eignet sich am besten?

Stroh ist das am weitesten verbreitete Einstreumaterial in der Rinderhaltung und überzeugt durch gute Saugfähigkeit, Verfügbarkeit und kompostierfähige Eigenschaften. Langstroh bietet eine weiche Liegefläche, neigt aber zur Klumpenbildung und erschwert die maschinelle Entmistung. Gehäckseltes Stroh lässt sich leichter mit Einstreugeräten verteilen und vermischt sich besser mit dem Mist, was die Entmistung erleichtert und die Kompostierung beschleunigt.

Sägespäne und Hobelspäne eignen sich besonders gut für Hochboxen mit Gummimatten und sind in der Milchviehhaltung beliebt, da sie eine geringe Keimbelastung aufweisen. Sand wird in manchen Regionen als Einstreu verwendet und bietet hervorragende Hygieneeigenschaften, stellt aber höhere Anforderungen an die Entmistungstechnik. Kalk als Zuschlagstoff desinfiziert die Liegefläche und reduziert den pH-Wert, was das Bakterienwachstum hemmt. Die Wahl des Materials sollte auf die betrieblichen Gegebenheiten und die vorhandene Stalleinrichtung abgestimmt sein.