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Fendt Feldspritzen neu oder gebraucht kaufen

Fendt Rogator 336
Gebrauchtmaschine
Fendt Rogator 336

99.763 £inkl. 19% MwSt 

  • Bj. 2021
  • 6600 m³
  • 6600 l

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MERKANTIL Export-Import GmbH

DE

17094 Pragsdorf

Pflanzenschutz / Fendt

  30-10-2025 10:02

Fendt Rogator 366
Gebrauchtmaschine
Fendt Rogator 366

47.498 £ 

  • Bj. 2020
  • 1913 h
  • 3000 cm

Gestängebeleuchtung Doppeldüsen Automatische Lenkung Hangneigungskorrektur Einspülbehälter Gestängebalance-Steuerung Automatische Gestängehöhensteuerung Automatische

Tatoli AS

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Pflanzenschutz / Fendt

Premium Plus Händler

Fendt Rogator 366
Gebrauchtmaschine
Fendt Rogator 366

59.696 £ 

  • Bj. 2020
  • 143 h
  • 3000 cm

Auslegerbeleuchtung Schnellklappbarer Ausleger Automatische Lenkung Hangneigungskorrektur Induktionsbehälter Automatische Reinigung Auslegerausgleichssteuerung Autom

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Pflanzenschutz / Fendt

Premium Plus Händler

Fendt Feldspritzen – Premium-Pflanzenschutztechnik vom Traktorspezialisten

Fendt ist als Premiummarke im Traktorenbau bekannt und bietet mit der Rogator-Baureihe auch leistungsstarke selbstfahrende Feldspritzen an. Die Fendt Rogator Modelle vereinen die bewährte Fendt-Qualität mit modernster Pflanzenschutztechnik und eignen sich besonders für große Ackerbaubetriebe und Lohnunternehmen. Auf Landwirt.com Feldspritzen finden Sie gebrauchte und neue Fendt Feldspritzen verschiedener Baujahre und Ausstattungsvarianten.

Die Fendt Rogator Selbstfahrer zeichnen sich durch ihre kraftvollen Motoren, den stufenlosen Vario-Fahrantrieb und die großzügig dimensionierten Kabinen mit umfassender Bedienergonomie aus. Mit Arbeitsbreiten von 24 bis 36 Metern und Behältervolumen bis zu 6.000 Litern erreichen die Rogator-Modelle hohe Flächenleistungen. Die Integration von Fendt-eigener Variotronic-Steuerung ermöglicht eine nahtlose Verbindung mit GPS-Lenksystemen und Precision-Farming-Anwendungen. Wer auch andere Selbstfahrer-Marken vergleichen möchte, findet bei Horsch Feldspritzen weitere hochwertige Alternativen.

Gebrauchte Fendt Feldspritze kaufen – wichtige Prüfpunkte

Beim Kauf einer gebrauchten Fendt Feldspritze steht der Zustand des Vario-Fahrantriebs an erster Stelle. Das stufenlose Getriebe ist das Herzstück der Rogator-Selbstfahrer und sollte bei der Besichtigung auf ruckfreies Beschleunigen und Verzögern geprüft werden. Kontrollieren Sie den Ölstand und die Ölqualität des Getriebes sowie den Zustand der Hydraulikleitungen. Auch die Betriebsstunden geben einen wichtigen Hinweis auf den Gesamtzustand der Maschine.

Das Spritzgestänge verdient besondere Beachtung: Prüfen Sie alle Klappmechanismen, die Gestängedämpfung und die automatische Höhenführung auf einwandfreie Funktion. Bei Fendt Rogator-Modellen kommen hochwertige Aluminium-Gestänge zum Einsatz, die zwar leicht und korrosionsbeständig sind, bei Beschädigungen aber aufwendig repariert werden müssen. Kontrollieren Sie zudem die Düsenkörper, das Filtersystem und die Pumpenleistung. Modelle mit vollständiger Fendt-Variotronic-Ausstattung und Section Control erzielen auf dem Gebrauchtmarkt deutlich höhere Preise. Weitere Pflanzenschutz-Angebote finden Sie auf Landwirt.com.

Welche Fendt Rogator-Modelle gibt es?

Die Fendt Rogator-Baureihe umfasst verschiedene Modelle, die sich nach Motorleistung, Behältergröße und Arbeitsbreite unterscheiden. Der Rogator 300 ist das Einstiegsmodell mit einem 4.100-Liter-Behälter und Arbeitsbreiten von 24 bis 30 Metern, angetrieben von einem AGCO-Power-Motor. Er eignet sich für Betriebe, die eine wendige und kompakte Selbstfahrspritze mit hoher Leistung suchen.

Die größeren Rogator 600-Modelle bieten Behältervolumen bis 6.000 Liter und Arbeitsbreiten bis 36 Meter. Sie verfügen über leistungsstärkere Motoren, größere Kabinen und eine umfangreichere Serienausstattung mit Fendt Variotronic, Varioterminal und automatischer Reifendruckregelanlage. Beide Baureihen sind mit dem stufenlosen Vario-Fahrantrieb ausgestattet, der stufenloses Fahren von 0 bis 40 km/h ermöglicht und den Dieselverbrauch durch optimale Drehzahlanpassung minimiert.

Was kostet eine gebrauchte Fendt Rogator Feldspritze?

Gebrauchte Fendt Rogator Selbstfahrspritzen gehören zu den höherpreisigen Modellen auf dem Gebrauchtmarkt. Ältere Rogator-Modelle mit höheren Betriebsstunden (über 3.000 Stunden) sind ab etwa 80.000 bis 130.000 Euro erhältlich. Neuere Modelle mit weniger als 1.500 Betriebsstunden und vollständiger Precision-Farming-Ausstattung bewegen sich typischerweise zwischen 180.000 und 300.000 Euro.

Der Preis wird maßgeblich von den Betriebsstunden, dem Zustand des Gestänges und der elektronischen Ausstattung bestimmt. Fendt Rogator mit nachgerüsteter RTK-GPS-Lenkung, automatischer Teilbreitenschaltung und Variotronic-Bedienterminal erzielen Spitzenpreise. Auch der Zustand der Bereifung und der Kabine beeinflusst den Wiederverkaufswert. Maschinen mit lückenloser Fendt-Servicedokumentation und regelmäßiger Wartung beim autorisierten Händler sind besonders gefragt und erzielen Aufpreise von 10 bis 15 Prozent.

Welche Vorteile bieten Fendt Rogator Feldspritzen?

Der größte Vorteil der Fendt Rogator gegenüber anderen Selbstfahrspritzen ist der stufenlose Vario-Fahrantrieb. Während die meisten Wettbewerber auf hydrostatische Antriebe setzen, bietet der Vario-Antrieb einen höheren Wirkungsgrad und damit geringeren Kraftstoffverbrauch. Bei langen Straßenfahrten zwischen den Feldern macht sich dieser Effizienzvorteil besonders bemerkbar und kann über eine Saison mehrere tausend Liter Diesel einsparen.

Fendt profitiert zudem von der Zugehörigkeit zum AGCO-Konzern: Ersatzteile sind über das dichte Fendt-Händlernetz gut verfügbar, und die Servicequalität entspricht dem hohen Standard, den Landwirte von der Marke gewohnt sind. Die Variotronic-Bedienphilosophie ist identisch mit der der Fendt-Traktoren, was den Umstieg für bestehende Fendt-Kunden erleichtert. In Kombination mit Kuhn Anhängespritzen lässt sich ein effizienter Pflanzenschutz-Maschinenpark aufbauen.

Wie wird eine Fendt Rogator Feldspritze gewartet?

Die Wartung einer Fendt Rogator Feldspritze erfordert aufgrund der Selbstfahrer-Bauweise besondere Aufmerksamkeit für Motor, Antrieb und Fahrwerk neben der eigentlichen Spritztechnik. Der Motor benötigt regelmäßige Öl- und Filterwechsel gemäß den AGCO-Serviceintervallen. Das Vario-Getriebe erfordert Getriebeölwechsel in den vorgeschriebenen Intervallen, wobei ausschließlich das von Fendt freigegebene Getriebeöl verwendet werden sollte.

Die Spritztechnik selbst folgt den üblichen Wartungsanforderungen: Düsenkontrolle, Pumpeninspektion, Filterwechsel und Kalibrierung der Durchflussmesser. Besonders bei Fendt Rogator-Modellen ist die jährliche Inspektion der Reifendruckregelanlage wichtig, da korrekte Reifendrücke sowohl die Bodenschonung als auch die Spurtreue beeinflussen. Die elektronischen Systeme wie GPS-Empfänger, Section-Control-Ventile und Sensoren sollten vor Saisonbeginn kalibriert und auf Softwareupdates geprüft werden. Fendt bietet hierfür spezielle Saisoncheck-Pakete über das Händlernetz an.