
- Bj. 2026
TOP ANGEBOT – Vielseitiger Trichter für effiziente Umschlagsarbeiten Der angebotene Trichter dient als praktischer Pufferbehälter bei Umladearbeiten und optimiert
Premium Gold Händler

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Agrar Dosieranlage Fassungsvermögen 30m3 mit Lanker Querförderband Sehr guter Zustand Förderanlagen Dosieranlagen
A. Gerster AG
8717 Benken
Premium Plus Händler

Preis auf Anfrage
Landsberg TM 30 Plus ca. 26m3 inkl. Querförderband Förderanlagen Dosieranlagen
TECHNICA Agro+Kran
9445 Rebstein
20-05-2020 16:41

Preis auf Anfrage
Gassner – Kiebler 30m3 Inkl. Querförderband, Abschalt – Automatik Förderanlagen Dosieranlagen
TECHNICA Agro+Kran
9445 Rebstein
20-05-2020 16:21

Preis auf Anfrage
Guter Zustand 30m3 Förderanlagen Dosieranlagen
TECHNICA Agro+Kran
9445 Rebstein
28-03-2018 09:16
Dosieranlagen sorgen für exakte Ausgabe und Zumischung einzelner Komponenten in Futtermischungen, Saatgutbeizen oder Biogas-Inputs. Am häufigsten sind Wiegedosierer mit Schneckenaustrag und Wiegezellen (Genauigkeit 0,5 bis 1 Prozent), volumetrische Dosierer mit Drehzahlsteuerung und Flüssigkeitsdosierer für Öle, Melasse und Säuren. Einsatzgebiete reichen von Hofmischanlagen über Mineralfutterwerken bis zu Biogasanlagen mit Trockenfermenterzuführung.
Moderne Dosieranlagen arbeiten mit SPS-Steuerung und sind an Rezepturdatenbanken angebunden. Typische Durchsätze liegen bei 0,5 bis 30 t/h pro Dosierlinie. Hersteller sind Kongskilde, Awila, Riela, Mayer, Skiold, Dinnissen und Palamatic. Weitere Fördertechnik finden Sie unter Förderschnecken, Verteiler, Mahlen und Mischen und in der Übersicht Förderanlagen.
Einfache Volumendosierer für Einzelkomponenten sind gebraucht ab 800 bis 3.000 Euro erhältlich. Gewichtsgenaue Dosierlinien mit Wiegezellen und Auswertegerät liegen zwischen 3.500 und 12.000 Euro. Hofmischanlagen mit 4-6 Komponenten, SPS-Steuerung und Rezepturverwaltung kosten gebraucht 12.000 bis 35.000 Euro, neu 25.000 bis 70.000 Euro. Industrielle Mehrkomponentenanlagen mit 10 bis 20 Bestandteilen liegen zwischen 60.000 und 200.000 Euro gebraucht.
Volumetrische Dosierung (über Schneckendrehzahl oder Zellenrad) ist günstiger, aber weniger genau (2 bis 5 Prozent Abweichung) und reagiert empfindlich auf Produktdichteschwankungen. Gravimetrische Dosierung (Wiegebehälter) erreicht Genauigkeiten von 0,3 bis 1 Prozent und eignet sich für Mineralfutter und Mikrokomponenten. Bei hochwertigen Hofmischanlagen ist eine Kombination Standard: Haupt-Komponenten volumetrisch, Mikro- und Flüssigkomponenten gravimetrisch.
Moderne Dosieranlagen kommunizieren mit SPS-Steuerungen (Siemens, Beckhoff) oder Windows-PC-Rezepturverwaltungen per Modbus, Profinet oder OPC-UA. Komponenten und Mengen werden per Rezeptur abgerufen, Chargen werden dokumentiert und in Herdenmanagement- oder ERP-Systeme exportiert. Bei Biogasanlagen erfolgt die Anbindung an die Hauptsteuerung und automatische Abschaltung bei Wärme- oder Gasproduktionsgrenzwerten.
Prüfen Sie Wiegezellen, Kabelverbindungen, Sensorbereiche und Staubdichtheit. Dosierschnecken und Zellenräder sind Verschleißteile. Steuerungssoftware und Bedienoberflächen auf Lauffähigkeit und Updatefähigkeit kontrollieren. Bei SPS-gesteuerten Anlagen sind Programmbackups und Lizenzen wichtig. Fordern Sie Kalibrierprotokolle und Wartungshistorie an. Ein Kalibriertest mit bekannter Komponente belegt die tatsächliche Genauigkeit.