ETA Ehack Erfahrungsaustausch

Antworten: 5
walter.e(6vp14) 14-01-2020 13:24 - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Hallo zusammen.
Ich hätte eine Frage bzgl ETA Ehack 50.
Wir haben seit September letzten Jahres eine neue Heizungsanlage von ETA.
Ich wollte die ETA Heizer fragen, ob bei euch auch der Kessel die Leistung reduziert und eigentlich den ganzen Tag heizt.
Bei uns ist es zurzeit so, dass der Kessel die Puffer am Anfang mit fast voller Leistung in kürzester Zeit auf 75 Grad (oben) aufheizt. Danach reduziert er die Leistung und hält den ganzen Tag die Temperatur unten auf ca 35-40 Grad. Am Abend schalten die Verbraucher aus, und es wird die Abschalttemperatur von 50Grad erreicht. Wir haben eigentlich kein Problem damit, aber eigentlich sind die Puffer (1600L) in der Kalten Jahreszeit fast unnötig, da der Kessel den ganzen Tag mit reduzierter Leistung arbeitet.
Heizfläche ca 350m2 und 60m2 Wirtschaftsgebäude (frostschutz).
Bin auf eure Erfahrungen/Meinungen gespannt.
LG


Neuer antwortet um 14-01-2020 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Wir haben unsere 35 kW Anlage seit 2007 und heizen etwa 350 m² Altbau, teils FBH, teils HK. Puffer 1500 l. Ich kann deine Beobachtungen bestätigen. Bei Temperaturen unter 0° läuft der Kessel zu den Heizzeiten durch.


CX antwortet um 14-01-2020 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Mein Eta Hack 25kw stellt sich, wenn genug Pufferwärme vorhanden ist ab und heizt erst wenn der Puffer wieder Wärme benötigt! Super Anlage die ich nicht mehr missen möchte!

Mfg!


















zt



























































































































andreas147 antwortet um 14-01-2020 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Wir haben auch eine 50 Kw Anlage von Eta, mit 1000l Pufferspeicher.
Wenn es nicht so kalt ist wie jetzt, dann steht der Ofen schon ein paar Stunden still.


jakob.r1 antwortet um 14-01-2020 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Grüß Euch beisammen, --der Walter ist mir zuvorgekommen--- auch ich wollte Euch Besitzer einer ETA Hackschnitzelanlage um Erfahrungsaustausch bitten.
Ich hatte seit 2003 eine KÖB-Pyrot 100kw Hackschnitzelheizung mit der Austragung bei der eine Schnecke an der Trichterwand entlangfräst und so das Hackmaterial vom Bunker in den Heizungsraum befördert. Leider gibt es die Firma KÖB nicht mehr,-- wurde an die Firma Viessmann verkauft. Seither ist die Motivation bezüglich Ersatzteilversorgung nur noch als mau zu bezeichnen. Ausserdem schafft die Anlage die strengen Umweltauflagen in Deutschland nicht mehr ohne sehr teure Nachrüstungen von elektrischen Abgasfiltern usw. Kurz und gut, zu Weihnachten ist an der Anlage etwas defekt geworden so das die automatische Nachförderung von Hackschnitzeln in den Kessel nicht mehr abgerufen wird und gleichzeitig ist der Sender einer Lichtschranke auch defekt geworden.
Nachdem es in Bayern seit Jahresanfang für eine neue Hackschnitzelheizung 50% Tilgungszuschuss gibt wenn man ein Darlehen über die KFW-Bank aufnimmt, wird es sinnvollerweise eine neue Anlage werden. Ich habe das Zentrallager von ETA für den südbayerischen Raum in 30km Entfernung, deshalb würde es Sinn machen, eine ETA Anlage zu kaufen. Anbieten habe ich mir von der Firma welches dieses Zentrallager hat, eine ETA 130kw ohne Zuführung lassen. Plus Abbau der alten Anlage, 4Tausend Liter Puffer, Füllung mit E-Wasser und die passende Station dazu, sowie Frischwasserstation und eletronischem Abgasfilter sowie Aufbau der neuen Anlage, ergibt
einen Bruttopreis von 73 Tausend Euro.....
Da wäre es super, wenn von Euch ein paar Erfahrungsberichte kommen würden, oder auch Gedanken dazu ob ich eventuell eine billige Anlage kaufen soll. Der Ortsinstallateur vertreibt Fröhling Anlagen, der zweite Hargassner.
Beste Grüße
Jakob


little antwortet um 14-01-2020 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ETA Ehack Erfahrungsaustausch
Mein Frölingtechniker ist absolut unfähig:
-Das Heizmaterial ist schlecht
-Der Heizraum ist dreckig,......
er hat die Anlage (250 KW) bei der Inbetriebnahme absolut falsch eingestellt,
gerichtet hat es ein Mann (von Fröling) der für Grossanlagen zuständig ist, 500KW aufwärts.
Das war nur die Kurzfassung vom Unvermögen der Frölingtechniker für kleine und mittlere Anlagen. Fast 2 Jahre haben sie uns verarscht.
Ich würde mir keine Fröling mehr kaufen.
little


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