SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND VERLÄNGERT:

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nemi 21-06-2016 13:11 - E-Mail an User
SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND VERLÄNGERT:
........na supa, solche vollide........die staats- und regierungschef´s.

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beglae antwortet um 21-06-2016 16:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND VERLÄNGERT:
Die Sanktionen sind sehr gut für Russland

Corporate News

Ekosem-Agrar mit deutlich positivem Ergebnis im Jahr 2015



· Konzernzahlen am oberen Ende der Planung

· Umsatz in EUR stabil, währungsbereinigt Steigerung um über 34 %

· Tiefststände beim Milchpreis auf dem Weltmarkt verhindern höheres Umsatzwachstum

· Deutlich positives operatives Ergebnis (EBIT) von 40 Mio. Euro (Marge: 28 %)

· Q1-Entwicklung bedingt durch Saisonalität und Marktbedingungen schwächer



Walldorf, 21. Juni 2016 – Die Ekosem-Agrar GmbH, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe Ekoniva, hat die für 2015 gesetzten Ziele erreicht und die im Frühjahr veröffentlichten vorläufigen Konzernzahlen bestätigt. Die Umsatzerlöse auf EUR-Basis lagen mit rund 98,1 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Währungsbereinigt, d.h. auf Basis des durchschnittlichen Rubelkurses der Vorjahresperiode, erhöhte sich der Umsatz vor allem wegen des deutlich gestiegenen Milch-Outputs um rund 34 %. Mit einem Anteil von gut 64 % am Gesamtumsatz lag der Umsatz der Milchproduktion mit über 62 Mio. Euro trotz extrem niedriger Milchpreise am Weltmarkt ebenfalls auf dem Vorjahresniveau. Währungsbereinigt stiegen die Milcherlöse um rund 30 %. Im Ackerbau setzte die Gesellschaft 25,2 Mio. Euro um (Vj. 24,7 Mio. Euro), in der Fleischproduktion kam Ekosem-Agrar auf 9,1 Mio. Euro Umsatz (Vj. 6,6 Mio. Euro). Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, biologischen Vermögenswerten sowie sonstigen betrieblichen Erträgen) lag bei knapp 145 Mio. Euro und damit am oberen Rand des Planungskorridors. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 56,6 Mio. Euro und übertraf damit die Spanne gemäß vorläufiger Zahlen von 50 bis 55 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge beträgt folglich 39 % (Vj. 42 %). Das operative Ergebnis (EBIT) kam auf 40 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge auf dem Vorjahresniveau in Höhe von 28 % entspricht. Der Konzernjahresüberschuss lag aufgrund höherer Finanzierungsaufwendungen mit 5,7 Mio. Euro unter dem Rekordgewinn des Vorjahres in Höhe von 17,2 Mio. Euro.



Stefan Dürr, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Ekosem-Agrar GmbH: „Mit den Ergebnissen für 2015 sind wir angesichts weltweiter Tiefststände beim Milchpreis und schwieriger Finanzierungsbedingungen in Russland mehr als zufrieden. Die Zahlen übertreffen unsere Ergebnisplanung sowie entsprechend die von PwC geprüften Zahlen anlässlich der Prolongation unserer Anleihen im März 2016.“



Durch das Wachstum baute die Unternehmensgruppe ihre Position als führender russischer Rohmilcherzeuger weiter aus. Die Milchkuhherde vergrößerte sich um 14 % auf 25.000 Tiere (Vj. 22.100) und die jährliche Milchleistung wuchs kräftig um 17 % auf 180.000 Tonnen (Vj. 154.000 Tonnen). Die Vermögenswerte summierten sich zum 31. Dezember 2015 auf 417,2 Mio. Euro (Vj. 360,4 Mio. Euro). Das Eigenkapital lag mit 64,7 Mio. Euro um 29,5 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Dies entspricht einer verbesserten Eigenkapitalquote von rund 16 % (Vj. 10 %). Ekosem-Agrar realisierte im Berichtszeitraum einen operativen Cashflow vor Zahlung von Zinsen und Steuern in Höhe von 15,6 Mio. Euro (Vj. 19,6 Mio. Euro).



Im Gesamtjahr 2016 erwartet Ekosem-Agrar einen Umsatz von rund 114 Mio. Euro und damit eine Steigerung von ca. 16 % gegenüber dem Vorjahr sowie ein operatives Ergebnis (EBIT) von 30 bis 35 Mio. Euro. Im ersten Quartal 2016 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro (Vj. 19,8 Mio. Euro) und ein EBITDA von 2,3 Mio. Euro (Vj. 5,8 Mio. Euro). Das EBIT war mit -1,3 Mio. Euro noch leicht negativ (Vj. 2,0 Mio. Euro). Das erste Quartal ist generell schwächer aufgrund saisonaler Effekte wegen der fehlenden Wertschöpfung im Ackerbau. Darüber hinaus bremsten der weiterhin sehr niedrige Milchpreis und der im ersten Quartal vergleichsweise hohe durchschnittliche Rubelkurs die Entwicklung. Währungsbereinigt bleibt die Gesellschaft mit einer Umsatzsteigerung von rund 30 % auf Wachstumskurs.



Geschäftsführer Wolfgang Bläsi scheidet im September 2016 aus



Nach der erfolgreichen Refinanzierung durch die Verlängerung der beiden Anleihen der Ekosem-Agrar GmbH wird Wolfgang Bläsi im September 2016 sein Mandat als Geschäftsführer niederlegen. Gleichzeitig wird er Mitglied des Beirats der Ekosem-Agrar GmbH.



Stefan Dürr: „Wolfgang Bläsi hat einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung unserer Gesellschaft zum führenden Milchproduzenten in Europa. Das Erreichen der Kapitalmarktfähigkeit der Ekosem-Agrar Gruppe ist sein Verdienst. Ich danke ihm für sein langjähriges intensives Engagement für die Gesellschaft und freue mich sehr, dass er uns als Berater in den Bereichen Finanzen und Kapitalmarkt sowie als Mitglied des Beirats erhalten bleibt. Er wird uns unter anderem bei der geplanten Stärkung der Eigenkapitalbasis weiter begleiten.“



Wolfgang Bläsi will nach über sechs Jahren in der Unternehmensführung bei Ekosem-Agrar und der Schwestergesellschaft Ekotechnika seine Expertise zukünftig in der Beratung mittelständischer Unternehmen einsetzen.



Der vollständige Konzernabschluss 2015 wird am 30. Juni 2016 auf der Website unter www.ekosem-agrar.de/de/investor-relations/finanzpublikationen.html veröffentlicht.





Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar GmbH, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von über 60.000 Rindern (davon 28.000 Milchkühe) und einer Milchleistung von rund 650 Tonnen pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe verfügt über eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 196.100 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit rund 3.650 Mitarbeitern an sechs Standorten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2015 eine Betriebsleistung von 145 Mio. Euro und ein EBIT von 40 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de



Kontakt

Irina Schwachhofer // Ekosem-Agrar GmbH // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.schwachhofer@ekosem-agrar.de // www.ekosem-agrar.de



Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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beglae antwortet um 21-06-2016 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gazprom, Linde, Power Machines und Salavatneftemash wollen gemeinsam LNG-Ausrüstung in Russland herstellen

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17. Juni 2016, 14:30 Uhr
Der Vorstandsvorsitzende der PАО Gazprom, Alexey Miller, der CEO der Linde AG, Wolfgang Büchele, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der ОАО Power Machines, Alexey Mordashov, und der Vorsitzende des Aufsichtsrates der ОАО Salavatneftemash, Alexey Mityushov, unterschrieben heute im Rahmen des Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums 2016 eine Absichtserklärung.
Laut diesem Dokument werden die Parteien die Möglichkeit prüfen, auf dem Territorium der Russischen Föderation gemeinsam Ausrüstungen zur Verflüssigung und Verarbeitung von Erdgas herzustellen. Bis Ende 2016 sollen zwecks Ermittlung der wirksamsten Option dieser Partnerschaft einschließlich der eventuellen Gründung eines Joint Ventures eine Machbarkeitsstudie und ein Businessplan erstellt werden.

Bei der Vorbereitung dieser Unterlagen wird der technologische Bedarf an derartigen Ausrüstungen und deren Wettbewerbsfähigkeit berücksichtigt werden, die deren Einsatz in Russland ermöglichen sollen. Dabei soll der Anteil einheimischer Komponenten an diesen Ausrüstungen auf den höchstmöglichen Stand gebracht werden. Die Parteien wollen sich an der Herstellung eines breiten Sortiments an Ausrüstungen zwecks ihrer Verwendung in Produktionsobjekten orientieren, die jeweils unterschiedliche Verfahren der Verflüssigung und Verarbeitung von Erdgas anwenden.

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G007 antwortet um 21-06-2016 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Außenminister Kurz traut sich wenigstens den Mund aufzumachen, dass das Russland Embargo ein Schmarr'n ist.
Siehe Link!
 


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