Antworten: 17
niki13000 13-11-2013 19:43 - E-Mail an User
Budgetloch
Bei 30 Milliarden und ca.4 Millionen Steuerzahlern wären es 7.500,- pro Kopf!!!!!!!!


dude antwortet um 13-11-2013 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
wirst sehen, der Pröll und Häupl wrden sagen:die Reformen werden greifen !

aber durch den Griff in unsere Taschen. ihr motschgerer habt die jedoch gewählt- was sagen nun die braven Parteisoldaten des BB ihren Mitgliedern? sturmi, 50 plus??????


foschei antwortet um 13-11-2013 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Hallo,
werden sagen:
Händ falten und goschn haltn wia in der Vergangenheit!
lg



Neuer antwortet um 14-11-2013 06:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Du kannst dich aber drauf einstellen, dass es alle Besitzenden überproportional treffen wird. Stichworte: EHW, Grundsteuer, Vermögenssteuer etc.


Hirschfarm antwortet um 14-11-2013 07:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Heute bereits in der Krone aufgelistet wo massives Einsparungspotential besteht: Die Koalitionsverhandler haben bei den landwirtschaftlichen Ko- Finanzierungen mit der EU deutliche Abstriche als notwendig identifiziert.
mfg

p.s.: Antwort an die Koalitionsverhandler: Ihr uns auch!!


ah1 antwortet um 14-11-2013 07:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
es gibt laut faymann und spindelegger ja gar kein budgetloch, nur eine abweichung zum aktuellen finanzrahmen!?!


50plus antwortet um 14-11-2013 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Ich weiss, dass hier vom österreichischen Budgetloch gesprochen wird, aber:
Damit die Bauern nicht aufmucken, wenn bei den Ausgleichszahlungen gespart wird, hat man in den Nachrichten mehrmals gesagt, dass der größte Brocken des EU-Budgets die Agrarsubventionen sind. So wurde die Bevölkerung vorweg einmal gegen die Bauern aufgestachelt. Natürlich hat man nicht erwähnt, wieviel davon tatsächlich bei den Bauern ankommt, auch das wäre interessant gewesen.


Christoph38 antwortet um 14-11-2013 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
heute in den Sbg Nachrichten eine gelungene Karikatur:

Faymann und Spindelegger krabbeln mit einer Lupe in den Händen am Boden herum
in der Mitte des Bildes ein kleines Loch:
F: Jö schau, so klein und schon ein Budgetloch
S: Fast hätt mas übersehn


walterst antwortet um 14-11-2013 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Den Begriff "Loch" halte ich im Zusammenhang mit den Budgeterkenntnissen für Unzutreffend.
Definitionsgemäß hat ein Loch nämich einen Rand......


walterst antwortet um 14-11-2013 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
wizany



 


Josefjosef antwortet um 14-11-2013 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Niki13000,
so darfst du das nicht sehen.
Mußt schon die Gesamtbevölkerung Ösilands sehen und damit rechnen:
das wären dann: 30 Mrd. zu 8 Mio Köpfe. Dann sinds nur mehr 3.750,- pro Kopf.
Und dann rechnet man ja nicht unbedingt pro Kopf, sondern sagen wir mal pro Finger:
Dann sinds echt nur mehr läppische 375,-
Und dann sinds ja jetzt gar nicht mal mehr die 30 Mrd., sondern sagen wir mal ca. 20Mrd.
Dann ist es ja gar nicht mehr wert, dass man über solche Kleinigkeiten redet, geschweige denn, sich aufregt. :-) (Das ist dann eine pol. Betrachtungsweise)
gruß
Josef



Christoph38 antwortet um 14-11-2013 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
@josefjosef
Nur ungern korrigiere ich deine Rechnung, aber man muss auch bedenken und berechnen, dass bis zum Zahltag der 30 Mrd noch viele Asylanten und Zuwanderer nach Ö kommen werden, womit statistisch gesehen die Last nocheinmal wesentlich kleiner wird. ;-)


Josefjosef antwortet um 14-11-2013 15:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
jessas, da hast recht, Christoph!
Darauf habe ich total vergessen.
Sollen wir dann ned vielleicht auch noch die ausl. Touristen einrechnen, die Ösiland besuchen?
ja dann...........haha.......dann wird aus dem Budget-Loch wohl noch ein Budget-Berg. :-)



edde antwortet um 14-11-2013 20:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
aber christoph-
vergisst du nicht etwa die Kosten für die Gratiszahnspangen der vielen Zuwandererasylantenkinder,oder sind diese etwa auch ins Budgetloch gefallen???


baerbauer antwortet um 14-11-2013 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
nach dem theater muss man sich wirklich überlegen ob man noch diese beiden parteien überhaupt wählen kann. wenn ich meiner bank so einen finanzierungsplan für mein haus vorlege, dann zieht sie den joker nach 3 jahren, weil ich nicht mal die zinsen mehr bedienen kann.
aber in Ö werden seit über 30 jahren nur schulden gemacht, mit unterstützung der schwarzen. und seit 8 jahren wird vom nulldefizit bis zum ende der legislaturperiode gerdet.....
lg



biolix antwortet um 14-11-2013 23:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
Nabend !

jetzt mal ganz im ernst.. wir sind eines der reichsten Länder der Welt, und fragen uns wie wir unsere Schulden zahlen sollen... das bringt uns wieder zurück auf die Henne/Ei Frage... also wo haben wir die SChulden, wo habens die USA, die Japaner etc....

Was soll das Ganze eigentlich... wenn wir wollten das wie schuldenfrei sind, und nicht wollen das ewig wer den Zinseszins "absaugt" und wir wissen wer das ist. dann nehmen wir halt jeder die 32500 Euro in die Hand pro Österreicher und entschulden uns.. manche können ja mehr entschulden, haben auch mehr Besitz, wir von mir aus auch noch 6 weitere zu unserer Familie..

Und dann ? Bleiben wir abhängig... ich glaub schon, aber die Märchen des "wir sind so arm" und das ewige hin und her würde uns erspart bleiben, kommt mir schon vor wie "Brot und Spiele"...

morgen mehr, denn die Müdigkeit quält mich, aber nicht der Alkohol, aber das musste mal sein..

lg biolix

p.s. denn es geht in mir einfach nicht zusammen das wir statistisch die Reichsten sind, viele aber wirklich so arm sind in diesem Land, Bauernhöfe auch nicht mehr überleben können, immer weniger Arbeit da ist, ( siehe Lenzing etc. ) aber immer noch vorgespielt wird, es geht alles so weiter.. aber vielleicht sind wir ja alle in dem "vorgespielten" live dabei, freuen uns eigentlich noch, dem im Hinterkopf wissen wir eh, das alles nur ein Aufgesetztes ist, bis es jemand wieder kippen lässt, aber nur wenn er/sie es wollen...
na ja, schau ma mal.. ;-)(


baerbauer antwortet um 15-11-2013 07:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
@biolix
du hast schon recht, wir gehören zu den reichen.
aber das dilemma ist, das unser staat seit über 30 jahren auf pump lebt. bei welchem privaten oder welcher firma ist es möglich 30 jahre sich immer wieder neu und höher zu verschulden, noch dazu leiten die gleichen familien (rot+schwarz) immer die geschäfte, wobei sie schon bewiesen haben, dass sie es nicht besonders gut können. der staat gehört eigentlich von den besten managern geführt und nicht von den gr. geschichtenerzählern....
traurig ist nur,dass die gewerkschaft schon jetzt schreit, dass bei den pensionen eine erhöhung unter der inflationsrate nicht in frage kommt. aber die familienbeihilfe wird nicht erhöht = defakto jährliche kürzung seit der letzten anpassung.
wenn man alle förderungen+lohnerhöhungen einfach per gesetz an die inflation anpassen würde, dann hätte hätte die regierung ja kein geld mehr für eine steuerreform bzw. die gewerkschaft kein thema mehr wo sie sich profilieren kann.
aber wir werdens überleben. ich hoffe nur dass das soziale gefüge erhalten bleibt, wenn wieder immer mehr klientelpolitik gemacht wird.



Josefjosef antwortet um 15-11-2013 09:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Budgetloch
morgn.......

Also dass ein Staat Schulden anhäuft, ist ja nicht so schlimm, es sollte aber in einem gewissen Rahmen bleiben.
Und es ist wichtig, zu welchem Zweck er Schulden macht.
Nehmen wir mal den Straßenbau an: Es gibt immer noch große Projekte, die vorangetrieben werden müssen, wie zb. Ortsumfahrungen, Stadtautobahnen, neue Brücken, usw. Die ganze Erhaltung dieser Objekte frisst
schon eine Menge Geld, und es wird ja immer mehr.
Alles zum Wohle, dass der Verkehr sich wieder mal innerhalb 15 Jahren verdoppeln kann.
Ist das zukunftsreich? macht das Sinn?
Von zu hohen Ausgaben für Verwaltung, Beamtenapparat usw. red ich ja da gar nicht, das is sowieso klar.
Es gibt für die Landwirtschaft ja den Spruch, der für unseren Staat auch ganz gut treffen könnte:
die 1. Generation baut großartig auf
die 2. Generation erhält das ganze
die 3. Generation verprasst das ganze.

Unser Staat ist nun großteils in der 2. Generation, die mit Ach und Krach versucht, das ganze irgenwie zu erhalten und durch so manche (zukunftslose) Investition schnurstracks in die 3. läuft.



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