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krähwinkler 29-04-2011 10:45 - E-Mail an User
Milchpreistraum
Was mich schon beeindruckt ist, dass die deutschen Molkereien und die öst. Molkereien beim Biomilchpreis nur mehr 2 cent auseinander liegen. Da gabs einmal 5 ct Differenz und dementsprechend viel Ärger. Man will ja nicht immer nur fordern, sondern auch einmal Leistungen anerkennen. Und weil Prognosen eh zu 99% falsch sind (lt. schwedischer Untersuchung über Finanzprognosen der letzten 10 Jahre) formuliere ich es als Option: Die läppischen 2 ct würden doch heuer noch zu schaffen sein, liebe Braunshofers!



mosti antwortet um 01-05-2011 20:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Milchpreistraum
ob er nicht früher seine großmutter verkauft, in freistadt sagte er doch auch milchbauern unter 50 kühe sind uninteressant


krähwinkler antwortet um 01-05-2011 20:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Milchpreistraum
Die Agrar-Beratungsagentur Koesling tut diese 50er-Äusserung glatt als Träumerei ab, die sind schon bei 100 Kühen. Ein Rechenbeispiel: 100 Kühe/Betrieb mit 8500 kg Leistung macht 750.000 Liter/Betrieb. Für 3 Mrd. Liter Milch brauchen wir 4000 solcher Betriebe. Jetzt haben wir 36.700 Milchbauern, das wäre ein Milchbauernüberschuss von 32.700. Da werd ich depressiv und grantig zugleich. Lieber ist mir, ich träum derweil von einem Unentschieden beim Biomilchpreismatch.


krähwinkler antwortet um 03-05-2011 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Milchpreistraum
Der Verwirklichung meines Traumes rückt näher. Nicht nur Bergland erhöht den Bio-Milchpreis im Mai, von Piding ist mir noch nichts derartiges bekannt. Am Forstbestand kleinerer Milchquetschen wird also trotz vielleicht andersgearteter Wünsche fleißig gearbeitet. Juchhuh!


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