Kürbisanbau - welcher Pflanzenabstand ist zu empfehlen?

Antworten: 14
jowa 04-02-2011 07:29 - E-Mail an User
Kürbisanbau
Was haltet ihr von einem Pflanzenabstand von 75x75 oder 70x90?






gncvt6195 antwortet um 04-02-2011 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
wennst hacken willst, kannst mit 75er Reihen nichts anfangen


rirei antwortet um 04-02-2011 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Warum hacken?
Die PSM machen alles tot, was an der Oberfläche ist. Durch das Hacken holst nur Samen herauf, der sonst nicht gekeimt hätte.


MUKUbauer antwortet um 04-02-2011 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Ja genau und dann ist es zu trocken beim Anbau das die Mittel nicht wirklich helfen und der Kürbis spät aufgeht dann kannst einpacken mit den MItteln


rirei antwortet um 04-02-2011 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Einwand berechtigt.


jowa antwortet um 04-02-2011 12:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Mit welchem Abstand in der Reihe?




FrischEi antwortet um 04-02-2011 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
@tria. Wie is as hacken gegangen? Bis wie lang (blattstadium) gehs zum hacken?


FrischEi antwortet um 07-02-2011 12:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Hallo.
Hat noch erfahrung über kürbisanbau mit reihenweitn 70x70??

Mfg wolfi


schellniesel antwortet um 07-02-2011 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Ja auf der brettl eben geht es eventuell noch mit dem hacken ich bleib bei meinen 140cm abstand. Aufgrund dessen da ich nicht hacke zwecks unkrautvernichtung sonder eher um wärem in den Boden zu bekommen. hacke immer kurz vor dem zuwachsen und arbeite da mesit den letzten dünger mit ein.

Ja heuer haben sie beim 70ger abstand bei allen Sorten auch beim Ranckentyp Gleisdorfer einen höheren Ertrag erzielen können. Allerdings Statistisch nicht gesichert da es sich hier um 50kg mehr oder weniger handelte.
Muss sich erst zeigen ob es jedes jahr das Optimum ist. denke das heuer durch das rasche zuwachsen Wasser besser im Boden gehalten werden konnte und somit die Trockenheit weniger zusetzten konnte.
Letztendlich ist alles Witterungsabhängig und gerade beim Kürbis ist das der Allergrößte Faktor in der ertragsbildung!

Mfg schellniesel




jowa antwortet um 09-02-2011 17:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Welche Scheiben hast du beim Setzgerät verwendet (Löcher)?


schellniesel antwortet um 09-02-2011 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
Weiß ich leider nicht:
lass sie setzen
War ein 5 reihiges Maschio Einzelkornsetzgerät
Fotos in meinem Tagebuch zu finden:

https://www.landwirt.com/ez/index.php/user/blog/schellniesel/2098/

Mfg schellniesel


Gratzi antwortet um 14-07-2012 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kürbisanbau
am besten zukaufen, und schon sind sie steirisch !!
ss.
Kürbiskernöl ( steirisch oder doch chinesisch ?)


KONSUMENT 6/2012 veröffentlicht: 24.05.2012, aktualisiert: 28.06.2012
Inhalt

Test Kürbiskernöl: Wir haben Kürbiskernöl erstmals auf seine Herkunft getestet. Ergebnis: Öl aus österreichischen Kernen steckt nur in weniger als der Hälfte aller untersuchten Flaschen. Nach wie vor ist auf hübsche Bildchen und blumige Formulierungen kein Verlass.

„Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Kürbiskernöl denken“, wollte ein großes Meinungsforschungsinstitut im Herbst 2010 von Konsumenten wissen, die zumindest gelegentlich Kernöl einkaufen. Eine der häufigsten Antworten: die Steiermark. Wer das dickflüssige dunkle Öl mit dem charakteristischen nussigen Geschmack liebt, sieht sie sofort vor sich – die grüne Mark mit ihren weiten Feldern zwischen den üppig wuchernden Weingärten. Darauf, wie von Riesenhand hingestreut, unzählige große orange Kürbisse mit den charakteristischen grünen Streifen. Und vor den Gehöften die Bäuerinnen mit Kopftuch, die aus den dicken Plutzern die vielen schalenlosen Kerne holen. Kein Öl steht so für die Steiermark bzw. für Österreich wie dieses.

Heimisches Kürbiskernöl im Test

Jeder Käufer von Kernöl hat solche Bilder im Kopf, wenn er einkaufen geht. Vorm Regal sieht er sich in seiner Sichtweise bestätigt. Viele Etiketten mit Kürbissen drauf, dazu noch das Steiermark-Wappen oder zumindest die Landesfarben. Gelegentlich taucht auch die österreichische Fahne auf. Ganz zu schweigen von den Werbebotschaften. Da werden österreichische und steirische Traditionen wortreich beschworen und es wird auf strenge Qualitätskriterien sowie schonende Pressung hingewiesen. Dazu kommen noch Signalwörter wie Reinheit und Naturbelassenheit. Gesamteindruck: österreichische Qualität vom Feinsten.

Es hat sich wenig geändert

Dass hier mehr mit Suggestion als mit Information gearbeitet wird, wissen wir seit dem Juni 2009. Genau vor drei Jahren ackerten wir uns schon einmal durch all das ölige Gerede von pur und rein und traditionell (KONSUMENT 6/2009, Kürbiskernöl - Kerne auf China). Nun haben wir wieder Kernöl gekauft und die Etiketten genau studiert. Ergebnis: Die Botschaften, mit denen Kernöl an den Mann bzw. die Frau gebracht wird, sind nach wie vor in etwa dieselben wie bei unserer letzten Untersuchung.

Fakten statt Vermutungen

Dass bei all dem patriotischen Getue auf den Etiketten die Rohware für das Kürbiskernöl keineswegs aus Österreich kommen muss, sondern überwiegend aus dem Ausland stammt, wurde innerhalb der Branche schon lange kolportiert. Aus der Deckung wagen wollte sich aber niemand. Informationen darüber gab es immer nur hinter vorgehaltener Hand, unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Damit ist nun Schluss. Vor allem die Erzeuger von hochpreisigen steirischen Ölen haben offenbar die Nase voll. Sie wehren sich gegen Trittbrettfahrer, die einen auf steirisch machen, in Wahrheit aber billige Kürbiskerne aus China verarbeiten. Oder Öle verschiedener Herkunft mischen und um wenig Geld auf den Markt werfen.

China-Kerne häufig zu finden

„Im Lebensmitteleinzelhandel sind zirka 55 Prozent der Kürbiskernöle aus China-Kernen gepresst, im Großhandel sogar knapp 80 Prozent. Aufgrund der Gestaltung und Produktauszeichnung kann der Konsument die tatsächliche Herkunft häufig gar nicht herausfinden.“ Das sagte vor Kurzem der Verkaufs- und Marketingleiter der Firma Estyria (Steirerkraft) dem Branchenmagazin Regal (Heft 3/2012). Eine Aussage, die keine Frage offenlässt. Außer natürlich einer: Wer sind die Guten und wie heißen die Bösen? Unser Kürbiskernöltest schaut hinter die Kulissen.
In der Tabelle finden Sie:
Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Steirerkraft 100 % rein steirisches Kürbiskernöl g.g.A., Birnstingl 100 % steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Iss echt steirisch Steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Weinhandl Echt steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Hamlitsch Kürbis Kernöl aus biologischem Anbau, F. Url 100 % Reines Kürbiskernöl, Rapunzel Kürbiskernöl, Adeg mit Leib & Seele 100 % reines steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Fandler Bio-Kürbiskernöl 100 % rein, Bio-Hof Kettler 100 % Kürbiskernöl, Spar Premium 100 % steirisches Kürbiskernöl g.g.A., Labugger Steirisches Kürbiskernöl, Trummer Trummer's Kürbiskernöl, Biohof Martina Schmit Kürbiskernöl 100 % biologisch, Mutter Natur 100 % reines Kürbiskernöl, Pelzmann Steirisches Kürbiskernöl g.g.A., Spar Natur Pur Bio-Kürbiskernöl, Kiendler Steirisches Premium Kürbiskernöl, Birnstingl 100 % echtes Kürbiskernöl, byodo Kürbiskernöl, 1. Pressung aus Österreich, S Budget 100 % Kürbiskernöl, Bio Primo Kürbiskern-Öl, Echt Bio 100 % echt steirisches Bio-Kürbiskernöl g.g.A., Billa Steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Natürlich für uns österreichisches Kürbiskernöl aus biologischer Landwirtschaft, Bio Gourmet Kürbiskernöl, Aus kontrolliert biologischem Anbau, Kerngold Echtes Kürbiskernöl, Bio Planète Kürbiskernöl geröstet, Pelzmann Kürbiskernöl 100 % Pur, Delikatessa Echtes Kürbiskernöl

Quelle:Konsument



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