Antworten: 5
  26-08-2010 08:29  walterst
So ists recht!
Erst schiessen, dann schauen!
Drum ist es auch so wichtig, immer gut bewaffnet zu sein. Die Einbrecher zittern schon.

http://ooe.orf.at/stories/465330/



  26-08-2010 08:39  Felix05
So ists recht!
Hallo,

dass kann schon mal passieren, Walter. :-))

Aber als ich weiterlas, musste ich dann doch etwas schmunzeln, obwohl das ja sehr makaber ist. (schäm...)

Der 83 Jährige aus Lembach, der den Schüler statt der Elster traf, haut ja dem Fass den Boden aus.
Aber sagten wir nicht selbst einmal, dass sich die Arbeitsgreise Hobbies zulegen sollten?
Solche Opas will wohl Jeder daheim haben, da fühlt man sich sicher.

Gruß, Lutz!

  26-08-2010 09:11  Christoph38
So ists recht!
Habe ich heute früh im Radio gehört und wie´der Lutz geschmunzelt. Klarerweise habe ich danach auch die notwendige Schämzeit eingehalten.

Musste gleich ans Land der unbegrenzten Möglichkeiten denken, wo man sich nicht mit Kleinkalibergewehren abgibt, sondern jeder Bürger für allzu berechtigte Notsituationen eine ordentliche Puffn daheim hat.

  26-08-2010 09:24  50plus
So ists recht!
Da hab ich doch gleich eine "böse" Antwort drauf: ;-))))

Der 83 jährigen wird wegen der Körperverletzung wohl nicht so sehr bestraft werden, als für die Tatsache, dass er auf einen geschützten Vogel geschossen hat.

lg
50plus


  26-08-2010 13:19  walterst
So ists recht!
@christoph38

eben - ich hab auch gleich an die Amis gedacht. Und wäre der angeschossene wie es sich gehört, auch selber gescheit bewaffnet gewesen, hätte er gleich zurückballern können und würde wahrscheinlich der Justiz ein langwieriges und kostspieliges Verfahren ersparen.

  26-08-2010 14:56  Christoph38
So ists recht!
@ walterst
Da täuscht du dich vermutlich mit dem langwierigen/kostspieligen Verfahren.

Es kursiert das Gerücht, dass der Pensionist früher Politiker war, da bleibt die Staatsanwaltschaft im standby Modus bzw stellen das Verfahren gleich ein.
Begründung: Der Pensionist konnte ja nicht ahnen, dass das Rascheln im Gebüsch nicht vom Wind allein verursacht wurde.
Alternativ könnte die Staatanwaltschaft den Fall einfach übersehen, wie bei der Anzeige des Exministers Strasser.