landwirtschaftskammerwahl

Antworten: 11
mosti 24-08-2010 22:28 - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
wird hier eine bauernvertretung oder eine pensionistenvertretung gewählt: über 50% der wähler sind pensionisten, weiteren etwa 20% fehlt der bezug zur landwirtschaft komplett und diese bestimmen wie der karren weiter im dreck versinkt



walterst antwortet um 24-08-2010 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
Es ist ja nichts schlechtes dran, wenn die pensionierte bäuerliche Bevölkerung eine ordentliche Berufsvertretung hat. Es geht schliesslich um einen sehr gefährlichen Beruf, den noch niemand überlebt hat.

Man muss sich nur als betriebsführendes Kammermitglied im Klaren darüber sein, dass nicht unbedingt die Interessen der Bewirtschafter immer ganz vorne auf der Prioritätenliste stehen und die Bewirtschafter inklusive der mitarbeitenden Familienangehörigen im erwerbsfähigen Alter einfach eine Minderheit bei dieser Wahl sind.


Pinz antwortet um 24-08-2010 22:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
Ja mosti das alte problem- die sich dafür eignen haben keine zeit weil sie eh voll eingespannt sind und dann kriegt man eben" zweite wahlvertreter aber meist sehr anpassungsfähig was meinungen betrifft.Das ganze trifft auch meist bei der gemeindepolitik zu

Gruss pinz


Pinz antwortet um 24-08-2010 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
@grafeder- nein


Pinz antwortet um 24-08-2010 22:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
Schön das man andere menschen zur späten stunde noch "erleichtern" kann.


Fallkerbe antwortet um 25-08-2010 12:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
zitat:
über 50% der wähler sind pensionisten
zitat ende

@mosti,
wieviel % der arbeit wird wohl auf den Höfen von den Arbeitsgreisen erledigt?
Wieviel % der geleisteten arbeitsstunden entfallen wohl auf die greise?

ich vermute über 50%

mfg


Interessierter antwortet um 25-08-2010 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
dazu kommt ja noch, viele Betriebsführer sind ja ohnehin Pensionisten, wenn auch am Papier eine (Schwieger) tochter/- sohn aufscheint.


carver antwortet um 26-08-2010 06:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
landwirtschaftskammerwahl
Eine kleine Episode aus meinem Leben:
Unsere Übergabe war kein Honiglecken, es waren fast 3 Jahre Bangen. Im Endstadium (Vorher hatten wir auch schon einen Mediator verbraucht) dachten wir uns, wir holen uns jetzt noch den Kammersekretär, der wird schon die bäuerliche Zukunft vertreten. Denkste!
Im Verlauf der Gespräche kamen mir aber immer mehr Zweifel und ich fragte ihn direkt, wen er jetzt überhaupt vertritt. Nach einigem Zögern und hin und her sagte er mir ins Gesicht, daß er eigentlich eher für die Übergebende Seite spricht und die Forderungen bzgl. Ausgedinge usw schon gerechtfertigt wären. Der Rest ist Schweigen ................
Diese "Kammerberatung" kostet mir sehr viel Geld - noch immer!

lg carver


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