Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen

Antworten: 16
Johannfranz 19-08-2010 13:54 - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
und dieser blutrünstigen Horde ihre perverse Veranlagung ein wenig austreiben...........

http://orf.at/stories/2009789/2009792/



Fallkerbe antwortet um 19-08-2010 15:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen

meinen Respekt hat der Stier.
Jeder einzelne zuschauer, der mit seinem Eintrittsgeld diese Tierquälerei finanziert hat die verletzungen verdient.

Hoffen wir darauf, das dieses Treiben bald verboten wird.

mfg


Josefjosef antwortet um 19-08-2010 16:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Leider wird der Scheiß noch lange nicht verboten, immerhin hat die EU diese Tierhatz den Spaniern als Kulturgut gutgeheißen.
Manchmal weiß man gar nicht mehr, wo man beim Leute erschlagen anfangen soll.
Ich bin auch der Meinung, dass jeder, der diese Veranstaltungen anschaut und dadurch mitfinanziert, genauso das gleiche Schicksal verdient, wie die Stiere in der Arena.
Und genau diese Leute wollen den österr. Landwirten vorschreiben, wie die Tierhaltung artgerecht sein muß.
An Blödheit ist die Menschheit von keinem Tier zu überbieten.



helmar antwortet um 19-08-2010 19:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Verschiedene Behörden in Spanien haben um Schutz des "Kulturgutes" Stierkampf bei der EU angesucht, und das Regionalparlament in Katalonien( vergleichbar unseren Landtagen) hat dieses Spektakel ab 2012 verboten. Was mich aber so richtig ärgert ist, dass ein grosser Teil des Publikums solcher ja was denn? Touristen aus Ländern sind wo im allgemeinen dieselben sich als Tierfreunde geben.
Die pailettengemusterten Stierschinder werden ja nicht nur in jenen Ländern als die grossen Helden und Stars hofiert, wo diese am Werken sind, auch so mancher deutscher Schlager der 50iger, 60iger, 70iger stellt diese armseligen Figuren auch noch als die Überdrübermänner hin.
Mfg, Helga


traktorensteff antwortet um 19-08-2010 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Ich habe das Video gesehen. Jeder, der als Zuschauer zahlt, unterstützt diese Tierquälerei. Ich hab mit diesen Leuten kein Mitleid. Es ist schön, dass die Zuschauer in die "Vorstellung" eingebunden werden... ;-)

@ Josefjosef
Welche Leute meinst du? Die Spanier werden den Österreichern keine Vorschriften über artgerechter Tierhaltung machen.


helmar antwortet um 19-08-2010 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Lieber Traktorensteff, du hast recht.......das Verbot der dauernden Anbindehaltung von Rindern ist schon auf österreichischem Mist gewachsen, und zwar mit recht massivem Druck u.a. von Tierschützern aller Art, der Kronenzeitung uvm. Wenn es ums Schächten geht, sind dieselben erstaunlich schmähstad....
Mfg, Helga


tree_01 antwortet um 19-08-2010 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
ich würde eher den weg des lächerlichmachens dieser pervertierten tradition fördern.
statt für die armen stiere einzutreten, würde ich behaupten, daß toreros schwul sind, und deshalb quasten und leggins tragen.

vor den stadien würde ich schwule komparsen in dressen mit umgebundenen hörnern vor den schritt kreischen lassen, und sich kondome um die hörner ringeln, während stierpuppen sich den after einschmiern - dies ist sicher wirksamer als die opferhaltung der tierschützer.

auch die landwirtschaft kann mithelfen - die mulibaurn laufen in leggins, in quasten und mit hüterl rum.

werdet sehen - niemand möchte sich mehr dem lächeln aussetzen, wenn er erzählt er war beim "stierkampf".

lg, wp


traktorensteff antwortet um 19-08-2010 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
helmar, ich finde Kühe, die in Ketten liegen wie Gefangene im Kerker, eher bemitleidenswert...


helmar antwortet um 19-08-2010 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Hallo Traktorensteff......auch in manchen Laufställen gehts gar nicht so ruhig zu. Besonders dort wo noch Hörner an der Kuh sind kann es ganz schön ungemütlich für die Rangniederen werden.
Mfg, Helga


Johannfranz antwortet um 19-08-2010 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
@traktorensteff

Entschuldige die indiskrete Frage : Bist Du unterstützendes Mitglied bei dem VgT oder den vier Pfoten ?
Die Formulierung Deines Beitrages lässt beinahe darauf schliessen !


tree_01 antwortet um 19-08-2010 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
viecher in ketten anhängen ist indiskutabel.

da vergeht mir der appetit als konsument.

lg, wp


Kallo antwortet um 19-08-2010 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Obwohl für manche Wappler die Anbindehaltung Tierquälerei ist, gehen die Rinder auf ihren Standplatz und lassen sich ohne Widerstand anhängen. Komisch eigentlich, obwohl das eine Qual sein soll!


tree_01 antwortet um 20-08-2010 00:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
was würdest denn mit ihnen machen, wenn sie es nicht täten?

ein trainer von mir erzählte mir einst eine geschichte:

ein elefantenbaby kam in gefangenschaft zur welt und wurde im zoo mit einer kette am bein an einen pflock angebunden.
das elefantenkind zerrte wie wild am pflock, bis der fuß wund war und eitrig wurde.
schließlich gab es auf und fügte sich dem vermeintlichem schicksal.

nach jahren war der elefant riesengroß und stand noch immer an der selben stelle - menschen wunderten sich, wieso er nicht einfach das bein hob.


lg, wp


Johannfranz antwortet um 20-08-2010 08:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
@ waldLEHRER

...................."wenn sie es nicht täten?"

Wenn die Tante........................- dann wärs der Onkel


traktorensteff antwortet um 20-08-2010 11:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
@ Johannfranz
Nein, ich unterstütze diese Vereine nicht aktiv. Ich bin aber schon dafür, dass Tiere so artgerecht wie möglich gehalten werden. Zur reinen Anbindehaltung gibt es ja Alternativen. Es ist natürlich klar, dass ein Wechsel der Haltungsart Zeit kostet, Geld kostet und manchmal platzmäßig eingeschränkt ist oder gar nicht geht...

@ helmar
Es gibt auch Landwirte, die positive Erfahrungen mit Laufställen haben.
http://tiny.cc/wb7u0 (morgen auf BR - Unser Land)

@ waldpaedagoge
Gutes Beispiel ;-)


helmar antwortet um 21-08-2010 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Hallo Traktorensteff...ich habe einen Laufstall und habe nie bereut umgebaut zu haben. Aber es gibt (einzelne) Rinder, welche dort unter ihren Mitbewohnern (sagen wir es mal "menschlich", denn leider wird das von vielen getan, in das Verhalten von Tieren "menschliches", welches manchmal auch nicht so bezeichnet werden kann) ein sagen wir mal, unfreundliches Regiment führen. Ich hatte in den ersten Jahren eine solche Kuh, aber nur ein paar Monate. Und wenn die Hörner auch noch gehabt hätte...
Mfg, Helga


Hausruckviertler antwortet um 22-08-2010 13:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stiere sollten sich öfter ein Herz fassen
Die Stierkämpfe sind ja nur ein Teil von der Perversität der Menschheit. es gibt immer wieder einzelne Menschen und auch große Gruppen, die sich am Leid anderer Menschen und auch Tiere weiden. Das hat es immer gegeben und wird sich auch nicht ändern. Man braucht nur an die Zeit der alten Römer denken, wie die die Christen gemartert haben und das ganze Volk sich daran ergötzt hat. Immer wenn irgendwo Menschen oder Tiere gequält wurden, Beispiel Mittelalter, haben sich andere daran begeilt. Man denke nur an die Menschenaufläufe bei Hnirichtungen. Wäre heute auch nicht anders. Irgendwo haben am Rande auch alle Sportarten in denen sich Menschen spektakulär einer Gefahr aussetzen mit dieser "Neigung" zu tun.
Dass die Stierkämpfe abgeschafft werden, bzw. werden sollen, kann ich nur begrüßen, wird aber bis zur vollständigen Umsetzung noch lange dauern.
Wie hier in eingen Beiträgen angeklungen ist, dass Anbindehaltung Tierquälerei ist, dem kann ich nur sehr bedingt beipflichten. Ich habe selber einen Laufstall und kann mir nicht mehr vorstellen ein Tier anzuhängen, aber jetzt in militanter Weise das Anhägeverbot durchzusetzten, halt ich für den falchen Weg.
Sicher war früher das Anhängen nicht so sehr das Problem, weil es die exrtemen Kurzstände noch nicht gegeben hat und ausserdem viele die Kühe und Ochsen als Zugtiere verwendet wurden, sodass sie genug Bewegung hatten, Auch war die Technik noch nicht soweit um einen richtigen Laufstall zu betreiben. Das Ausmisten erfolgte händisch und das wäre bei einem Laufstall schon eine erheblich Arbeit, auch war die Melktechnick noch nicht so weit.
Ich bin ein Verfechter der artgerechten Haltung, was auch einschließt dass man Tiere nicht als vierbeinige Menschen betrachten soll, sondern als das was sie sind, eben Tiere, die ihre eigenen Bedürfnissse haben und nicht dazu da sind um Eitelkeiten und perverse Neigungen der Menschen zu befriedigen.
Zu dem Kampfstieren zähle ich auch Kampfhunde, Kampfhähne, zum Teil auch Rennpferde, oder die Windhunde, die, wenn sie nicht gewinnen, augehängt werden und elendiglich zu Grunde gehen.
Es gäbe noch viel zu tun für die Medien, die Bevölkerung aufzurütteln, was Tierleid anbelangt, aber es gehört eben auch dazu zu differenzieren, was wirklich Tierleid verursacht und was nur medienwirkasm als solches dargestellt wird.
Aufhauser ist ein sehr gutes Beispiel dafür wie man Medien und Bevölkerung an den Tatsachen vorbei manipuliert. Da dürfen die toten Tiere nur des Nachts abgeholt werden um nicht den Eindruck zu erwecken, hier passiert etwas, was die Menscheit nicht sehen soll. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, ich weiß es auch nur von jemand der das gesehen hat.
Einerseits werden gesunde Kinder abgetrieben und auf der anderen Seite werden kranke Hunde und Katzen mit großem finanziellem Aufwand operiert, für die es besser wäre, wenn sie eingeschläfert würden. In was für einer verkehrten Welt leben wir eigentlich?


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