Was ist landw. Nutzgrund ?

Antworten: 25
Johannfranz 04-07-2010 18:09 - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Grundvermögen oder Betriebsmittel ?

"Agrarflächen neu bewerten
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) empfahl daher eine Neubewertung. Das könnte nach Ansicht von WIFO-Budgetexpertin Margit Schratzenstaller bis zu eine Milliarde Euro fürs Budget bringen. Zumindest eine Neubewertung des landwirtschaftlichen Grundvermögens ist heuer gesetzlich vorgeschrieben."

Eine andere Gangart und Wortwahl von Seiten der bäuerl.Interessenvertretung erscheint somit dringlicher denn je. Da kann einem die Partei sonstwo runterrutschen !!!




Johannfranz antwortet um 04-07-2010 18:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ergänzung

http://www.orf.at/100704-52982/index.html

Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen !


Hirschfarm antwortet um 04-07-2010 18:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Da sich die momentan gültigen Einheitswerte auf die Ertragssituation von 1988 beziehen kann es für uns Bauern eigentlich nur besser werden. Die Produktpreise haben sich mehr als halbiert, die Produktionskosten sind massiv gestiegen. Das heißt wesentlich weniger Gewinn pro ha. Folglich ist auch klar das die grundsteuer auf Landwirtschaftliche Flächen wegfallen muß! Es ist ja sowieso ein Nonsens wenn man auf der einen Seite Förderungen bekommt und auf der anderen Seite Grundsteuer bezahlt. Forderung daher: Weg mit der Grundsteuer, Absenken der Förderungen um den Betrag der entfallenen Grundsteuer, Wegrationalisieren der dadurch unnützen Beamten.

p.s.: Ist das WIFO ein bißchen kommunistisch angehaucht?



walterst antwortet um 04-07-2010 19:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ich glaube, die Begehrlichkeiten der Politiker und Wirtschaftsforscher sind eine durchaus logische Folge des Verhaltens der Betroffenen.
Erstens hat die bäuerliche Vertretung schon öffentlich die uneingeschränkte und widerspruchslose Zustimmung zu Einsparungen fürs Budget gegeben.
Zweitens wird innerhalb der Bauernschaft bei vielen Gelegenheiten größte Bereitschaft signalisiert, Einkommen abzugeben.
Mehrheitsmeinung auch in diesem Forum ist doch: Wer nun gegen Kürzungen oder höhere Abgaben oder gar für mehr Einnahmen auftritt, kann nur ein Suderant sein, der seine Wirtschaft nicht im Griff hat, oder?


Fetzerl antwortet um 04-07-2010 19:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
@hirschfarm: Das WIFO ist bekannterweise SPÖ-nahe, das IHS (Institut für höhere Studien) ÖVP-nahe. Wenn also von den beiden etwas kommt, dann muss man immer die jeweilige Parteibrille bedenken. Was anderes ist es, wenn beide das gleiche sagen; dann wird es tatsächlich stimmen.

Zum Thema selbst: die Kollegin Schratzenstaller hat ja nicht unrecht, dass bei uns die Grundsteuern vergleichsweise niedrig sind. Leider vergisst sie ja wie üblich, dass höhere Steuern das Einkommen einschränken, das meist ja wieder ausgegeben wird - es wird nur die Einnahmenseite betrachtet.

Was ich den Kammern und dem Bauernbund übrigens ankreide: die Diskussion um die Erhöhung der Einheitswerte schwelt schon seit Jahrzehnten, nur hab ich das Gefühl, dass sich keiner Gedanken gemacht hat, wie man das System anders gestalten könnte - damit der mit wenig Grundbesitz wenig Steuerlast und der it mehr Grundbesitz vergleichsweise mehr leisten kann. Einige ordentliche Diskussionsvorschläge wären dringend angebracht, damit nicht wieder irgendwelche komischen Ideen aufgebracht werden, über die dann in Ermangelung anderer Ideen diskutiert wird und die Bauernschaft wieder als Verhinderer dasteht.

LG, Franz


karl0815 antwortet um 04-07-2010 19:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Warum nicht gleich: weg mit GrundsteuerA, weg mit der Abgabe f. Land- und Fw Betriebe, weg mit den SVB Beiträgen(finanzieren sowieso nur zu 20 % die Bauern selbst) und im Gegezug Kürzung der Ausgleichzahlung um den selben Betrag!
Steichung der Überschüssigen AMA, Berater und Verwaltungsposten(mind. 1000 Dienstposten á 50.000/J.)
Schöne Utopie, oder?


helmar antwortet um 04-07-2010 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Mich würds nicht besonders stören......denn mehr als 3/4 dessen, was da als "Förderung" hereinkommt, zahle ich an die SVB, und wenn ich dann noch Grundsteuer A, Abgabe land, forst dazurechne, dann bliebe mir im Endeffekt dann gerade mal ein Euronentausender übrig. Es wird ja immer wieder von manchen die Abschaffung der "Förderung" gefordert und auf Länder wie z.B. Neuseeland, wo dies vor etwa 20 Jahren geschehen ist, verwiesen........wenn nun auch alle Auflagen, Gesetze usw. in diesem Fall auch ausgesetzt wären, würde sich in der Landwirtschaft in Österreich, sollte es da einen Alleingang geben, vieles gewaltig ändern denn ich kann mir nicht vorstellen dass dies in der gesamten EU so akzeptiert würde, dann hätte dies wirklich gewaltige Auswirkungen auf die hier strukturierte Landwirtschaft. Und trotzdem wären die Chancen für jene welche gewisse Rohprodukte wie z.B. Heumilch, aber auch Bio erzeugen noch immer da. Der sogenannte Mittelbau aber in allen landwirtschaftlichen Produktionsformen könnte schnell Geschichte sein. Aber das alles ist eine Frage der Politik, der (leeren) Staatskassen und vieler anderer Dinge mehr. Dass es aber in jeder Gegend so wie derzeit betriebene Landwirtschaft in Zukunft geben wird, da hab ich so meine Zweifel, denn irgendwann wird es auch den grössten Idealisten zu dumm. Besonders dann, wenn sie auch andere Berufsmöglichkeiten haben.
Mfg, Helga


Biohias antwortet um 04-07-2010 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
was zahlt ihr den so an grundsteuer A, Abgabe land etc.??
für mich als bayer hört sich des ganze iwie ganz schön kompliziert an....
bei uns is hald grundsteuer und beitrag berufsgenossenschaft, und hald die pacht wenns eim ned ghert....
Aber naja andere länder andere sitten.
des system mit da zahlen und da wieder förderungen kassieren is bei uns doch auch so....
a schmarn hald.
Mfg


Haa-Pee antwortet um 04-07-2010 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
mit dem besitz von landwirtschaftlichem grund alleine ist noch keinerlei gewinn angefallen.

die herrschaften die eine erhöhung der grundsteuer fordern müssen sich im klaren sein dass eine reine besitzbesteuerung ungerecht und fiktiv ist.
vorallem weil man boden schwer in andere gefilde umschichten kann.

es würden sich allein schon aus noch höheren grundsteuern auf landwirtschaftliche gründe die bewirtschaftung der besitz immer zu einer noch höheren persönlichen belastung avancieren.

die gepflegte landschaft in österreich ist weniger ein verdienst von förderungen und prämien als mehr dem idealismus und der freude am besitz der grundbesitzer zuzurechnen.

wg dem geld oder der rendite mähe ich keinerlei wiesen und feldraine es ist die pure freude am besitz für mich die mich dazu veranlassen sonst nichts mit noch höheren steuern werden landwirte endgültig zu den doddln der nation.....

gepflegte landschaft für den tourismus,für die ruhesuchende bevölkerung,billig fressereirohstoffe mit denen der LEH prächtige gewinne macht und dem durchschittsösterreicher erst den urlaub am versieften strand an der adria ermöglicht.....


auch der verkehrswert is relativ den würden alle gleichzeitig ihre gründe verkaufen würde der "verkehrswert" ins bodenlose fallen.


wirkliche bugetsanierung fängt nicht bei der bevölkerungsgruppe an die 365 tag im jahr arbeitet .

sondern konzentriert sich auf:

die höhere besteuerung von stiftungen.

eine mindestens 4 jährige beamten nulllohnrunde den staatsdiener befinden sich im geschützen bereich und müssen nicht um ihre arbeitsplätze bangen ect.

eine kerosin steuer für die ganze fliegerei

höhere steuern auf fossile energie

ein massiver schnitt bei den derzeitigen pensionisten.

pensionserhöhungen für pensionen ab 1400 euro für mindestens 5 jahre aussetzen

weiters kürzung von beamten und staatsnahen pensionen mit sofortiger wirkung.

erhöhung der arbeitszeit auf eine 45 std woche inkl besteuerung des 13 und 14 gehaltes.

eine erhöhung der körperschaftssteuer auf nicht in den betrieb reinvestierten gewinnen.

das wären einmal die wichtigsten einnahmequellen die auch von den betroffenen locker verkraftet werden.

im gegenzug investionen in forschung und weiterentwicklung zur schaffung neuer 45 std arbeitsplätzen,neue energie,gesundheitswesen.

fazit österreich muss mehr und länger arbeiten und sich höher qualifizieren und um einiges mehr forschen.
leistungträger die mehr als 50 std die woche arbeiten steuerlich entlasten.

reduktion der mehrwertsteuer.
senkung lohnnebenkosten und sozialversicherunsbeiträge für arbeitnehmer.

dadurch würden handwerkerleistungen und dienstleistungen auch für "normalsterbliche "wieder leistbar!







Tyrolens antwortet um 04-07-2010 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ihr verwechselt die Grundsteuer mit der Einkommenssteuer.




walterst antwortet um 04-07-2010 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
@haapee

Habe an sich nichts gegen Deine Vorschläge einzuwenden. Nur ein wenig Realitätsfern.

Neugebauer sagt njet zu Eingriffen bei Beamten. DA reden wir doch nicht einmal drüber.
Pröll sagt nejt zu Stiftungsbesteuerung weil wir viel zu wenig Millionäre haben und sich das daher gar nicht auszahlt
Kohl und Blecha sagen njet zu Pensionsnullrunden
Leitl und MItterlehner sagen njet zum Rest
und unsere Vertreter haben schon vorbeugend alles geschluckt was an Ideen kommen könnte.
Der einzige, der aufgemuckt hat (Abentung) hat eh schon einen Posten in der Wüste angekündigt bekommen und keiner hat ihm geholfen.


Haa-Pee antwortet um 04-07-2010 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
eine grundsteuer ist eine einkommensmindernde belastung also eine indirekte einkommensteuer.

hat aber auch zugleich eine gewinnmindernde absetzbarkeit aber im prinzip ist sie eine belastung.

das ist das problem dass in österreich herrscht.

wer die stärkste lobby hinter sich hat....schafft an und mauert....

siehe neugebauer und konsorten!

ich würde der regierung eine stippvisite nach lettland empfehlen dort wurden zur sanierung des bugets keine rücksicht auf die starken lobbys und künftige wahlergebnisse genommen.


dass wir mit unseren bäuerlichen vertretern eine gummibären bande haben die unsere interessen vertritt hat sich längst herumgesprochen und das mag nicht nur am 4 prozentigen bevölkerungsanteil liegen!




Tyrolens antwortet um 04-07-2010 23:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Die Grundsteuer ist in erster Linie eine Vermögenssteuer und das ist der springende Punkt.


unicorn antwortet um 05-07-2010 06:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
ich denke ein Abtausch gegen Ausgleichszahlungen ergibt einen Bärendienst aus gesamtösterreichischer Sicht, da wir ja auf diesem Weg einen Teil des Geldes nach Brüssel wieder retour bekommen. Wenn wir nun diesen Teil verringen, liefern wir noch mehr freiwillig nach Brüssel ab. Das kann ja auch nicht im Sinne des Erfinders liegen.

unicorn


walterst antwortet um 05-07-2010 07:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ja Freunde, wer träumt denn da von warmen Eislutschern?
Wo ist denn ein Abtausch von Ausgleichszahlungen mit Beiträgen, STeuern und Abgaben in Sicht? Wozu so ein Hirngespinnst diskutieren?
Es wird uns beides derglangen. Die Kürzung der Ausgleichszahlungen und Förderungen und auch eine Erhöhung von SVB-Beiträgen, Steuern.....
Hört denn unseren Vertretern niemand zu? Es gibt die klare und eindeutige Zusage an Pröll, das widerstandslos hinzunehmen. UNd die Mehrheit der Bauern bettelt ja geradezu darum.


Christoph38 antwortet um 05-07-2010 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Das aus klassenkämpferischer Sicht wirklich schöne an Grundsteuer die auf Basis von Verkehrswerten erhoben werden, ist aus westösterreichischer Sicht, die enorme Umverteilungswirkung.

Ein Verkehrswert von € 100.000,-/ha ist keine Seltenheit. Eine 2%ige Grundsteuer davon, die "keinem wehtut" würde sich auf € 2.000,-/ha und Jahr belaufen und ist durch den landwirtschaftlichen Ertrag niemals zu erwirtschaften. 10.000 kg Heu mal € 0,15 ergibt einen Gesamtertrag von € 1.500,- wovon noch die Kosten zu bestreiten wären.
Auf dieser Basis ist es logisch, dass effektiv der Besitz eingezogen würde.






Tyrolens antwortet um 05-07-2010 08:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Es würde zumindest zu einer Baulandoffensive führen. ;)

2.000 Euro pro m² sind ja eh noch nicht so wild wenn man das mit einem Hauseigentümer vergleicht - 600 m² Verkehrswert 400 Euro/m² ist der Grund wert, mach bei 2% Steuern 4.800 Euro. Ist doch auch eine ganz nette Summe (im Westen im Schnitt drei Monatsgehälter).


walterst antwortet um 05-07-2010 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
@tyrolens

bitte für mich noch mal die Rechnung ganz langsam. So schnell kann ich nicht lesen.
Danke!


Tyrolens antwortet um 05-07-2010 10:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ich habe mich eh verrechnet, weil die Bemessungsgrundlage soll bei 90% des Verkehrswertes liegen.

600m² x EUR 400,-- = 240.000,-- / 100 * 90 = EUR 216.000,-- / 100 * 2 = EUR 4.320,-- p.a.


Wird aber sowieso nicht kommen. Wäre auch ungerecht, denn bekanntlich hat Vermögen nicht unbedingt etwas mit verfügbaren finanziellen Mitteln zu tun. Bei uns gibt es viele viele Betriebe, die sind Substanzmillionäre und erwirtschaften dennoch gerade mal ein Einkommen von unter 1.000 Euro. Soll man die bestrafen?


Christoph38 antwortet um 05-07-2010 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
@ tyrolens
Gerecht und ungerecht sind sehr dehnbare Begriffe.
Im Allgemeinen ist es so, dass die Gerechtigkeitsvorstellung des Durchschnittsösterreichers stark von persönlichem Vor-/Nachteil geprägt ist.

Demnach empfinden viele jene Steuerlast als ungerecht, die sie selbst trifft, während es als Ausdruck tiefster Gerechtigkeit empfunden wird die Steuerlast anderen anzuhängen.

Lustig ist bei der Grundsteuerdebatte, dass man einen hohen Ertrag kassieren will und gleichzeitig Häuslbauer, Bauern, Gewerbetreibende und Mieter etc. verschont bleiben sollen.
Im Prinzip wie bei einer Kurzparkzone, wo alle die häufiger parken ausgenommen sind.


Tyrolens antwortet um 05-07-2010 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Ich weiß nicht mehr wer es gesagt hat, aber er sagte, dass sich gute Politik dadurch auszeichnet, dass Politik für alle gemacht wird und nicht für eine bestimmte Klientel. In Österreich gab es demzufolge noch nie gute Politik. ;)

Das ist mir auch aufgefallen, dass es so viele Ausnahmen gibt dass sich die Frage stellt, wer überhaupt noch bezahlen soll.


Christoph38 antwortet um 05-07-2010 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Wer wirklich zahlen soll ist einfach: Die Reichen(=Spekulanten), schliesslich haben sie die Krise verursacht. ;-)

Unseren Politikern tust du aber unrecht: Sie machen auch Politik für alle. zB: Die Hackler gehen frühzeitig zu besten Bedingungen in Pension, die anderen zahlen die Zeche. Da hat jeder was davon, von dieser Politik. ;-)


Haa-Pee antwortet um 05-07-2010 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mahlzeit.

tyrolens das heisst nicht substanzmillionäre sondern "substandartmillionäre"

im prinzip etwas ähnliches nur mir gefällt die wortzusammenstellung besser,ich finde das wort "substandartmillionär" hat das zeug zum unwort des jahres 2010.....;-)den es beschreibt den die prekäre situation wesentlich besser.


walterst antwortet um 05-07-2010 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
@tyrolens

Wo Du die 2000€ je m² hernimmst oder herleitest habe ich noch nicht gecheckt.


Tyrolens antwortet um 05-07-2010 13:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ach so... Das ist ein Verschreiber. War auf Christophs Aussage bezogen dass er mit 2.000 Euro Grundsteuerlast pro ha (nicht m²) rechne.


Fallkerbe antwortet um 05-07-2010 18:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Was ist landw. Nutzgrund ?
Zitat:
Wer wirklich zahlen soll ist einfach: Die Reichen(=Spekulanten), schliesslich haben sie die Krise verursacht. ;-)
Zitat ende

Die Krise haben alle verursacht, die weit mehr ausgegeben haben als sie erwirtschaftet haben.
Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind sie Bauern aber ganz gut mit von der Partie.
Vergessen wir nicht, das auch die Staatsausgaben inkl Förderungen zum Teil auf "ungedeckten Schecks" beruhen.

mfg


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