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1.350 €MwSt nicht ausweisbar
Sehr schönes Stierkalb. Gute Zunahme. Ca. 120 kg. Rindermarkt Weiß-blaue Belgier
8102 Präbichl
12 Std. online
Auf dem Landwirt.com Rindermarkt finden Sie Weiß-Blaue Belgier (BBB - Blanc-Bleu Belge) von erfahrenen Züchtern. Die belgische Fleischrasse ist bekannt für ihre extreme Bemuskelung und die höchste Fleischausbeute aller Rinderrassen.
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Preis auf Anfrage
Verkaufe braven, genetisch hornlosen FV×WBB Sprungstier, Strick gewöhnt, hat schon gedeckt, Zustellung möglich. Rindermarkt Weiß-blaue Belgier
5201 Seekirchen am Wallersee
8 Tage online

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Suche Stierkalb, ca. 14 Tage alt, Kreuzung (Fleischrasse) bevorzugt. Rindermarkt Weiß-blaue Belgier
8255 Kirchenviertel
1 Monat online
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3.000 €MwSt nicht ausweisbar
Bio HF Kalbin, sk. 10.12.2026. Rindermarkt Holstein
8755 Sankt Peter ob Judenburg
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Blüem-Kuh zu verkaufen. Rindermarkt Braunvieh
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Fresser: Verkaufe laufend Pinzgauer Fresser, geimpft, enthornt, konventionell, ca. 180 bis 200 kg. Auf Wunsch auch kastriert. Größere Gruppen oder behornte Tiere auf
5542 Flachau
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Preis auf Anfrage
77, 5 % Normande, gekalbt 02.03.2026, 25 kg Milch. Sehr zutraulich, auch als Mutterkuh geeignet. Rindermarkt Fleckvieh Kühe
8811 Scheifling
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1.350 €Preis pro StückMwSt nicht ausweisbar
2 Bio-Jungkalbinnen zu verkaufen. Laut Maßband hat die Dunkle ca. 210 kg und die Helle ca. 190 kg, die Helle ist auch genetisch hornlos. Preis: € 1.350, - pro Kalbin
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4 Std. online
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3.100 €MwSt nicht ausweisbar
Soll am 7.6. kalben. Rindermarkt Fleckvieh hornlos
4273 Aglasberg
3 Std. online
Der Weiß-Blaue Belgier (Blanc-Bleu Belge, BBB) ist eine der leistungsstärksten Fleischrinderrassen der Welt. Ursprünglich aus Belgien stammend, zeichnet sich die Rasse durch ihre außergewöhnliche Bemuskelung aus, die auf eine natürliche Genmutation (Doppellender-Gen, Myostatin) zurückzuführen ist. Die Tiere haben ein weißes bis weiß-blaues Fell und einen kompakten, extrem muskulösen Körperbau. In der Fleischerzeugung übertrifft der Weiß-Blaue Belgier nahezu alle anderen Rassen in Bezug auf Fleischanteil und Ausschlachtung. In Österreich und Deutschland wird die Rasse sowohl in Reinzucht als auch als Kreuzungspartner für die Endproduktgewinnung eingesetzt. Auf Landwirt.com finden Sie Zuchtstiere, Kühe, Kälber und Einsteller direkt von Züchtern.
Beim Kauf von Weiß-Blauen Belgiern sollten Sie auf Herdbuchregistrierung, Bemuskelung und Abstammung achten. Besonders wichtig ist die Beckenform der Kühe im Hinblick auf das Abkalbeverhalten. Seriöse Züchter auf Landwirt.com informieren transparent über Kaiserschnittraten und Zuchtlinien. Die Rasse wird häufig als Kreuzungspartner mit Fleckvieh, Charolais oder Limousin eingesetzt, um die Fleischleistung in der Endproduktion zu steigern.
Der Weiß-Blaue Belgier erreicht Ausschlachtungsraten von bis zu 70 Prozent – den höchsten Wert aller Rinderrassen. Das Fleisch ist extrem mager, feinfaserig und zart mit einem sehr geringen Fettanteil. Ausgewachsene Stiere wiegen 1.100 bis 1.300 kg, Kühe 700 bis 850 kg. Die Fleischqualität wird in der gehobenen Gastronomie und Direktvermarktung sehr geschätzt.
Aufgrund der extremen Bemuskelung der Kälber ist bei Weiß-Blauen Belgiern häufig ein Kaiserschnitt notwendig. Die Kaiserschnittrate liegt je nach Zuchtlinie bei 50 bis über 80 Prozent. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt und höhere Betreuungskosten. Einige moderne Zuchtlinien arbeiten gezielt an einer verbesserten Geburtsfähigkeit bei gleichzeitig hoher Bemuskelung.
Weiß-Blaue Belgier benötigen eine intensivere Betreuung als extensive Rassen. Sie stellen höhere Ansprüche an Futter und Management, insbesondere rund um die Abkalbung. Die Tiere eignen sich für gut ausgestattete Betriebe mit Erfahrung in der Fleischrinderhaltung. Eine leistungsgerechte Fütterung mit ausreichend Energie und Protein ist wichtig, um das genetische Potenzial auszuschöpfen.
Ja, die Kreuzung mit Weiß-Blauen Belgiern ist sehr verbreitet und wirtschaftlich attraktiv. BBB-Stiere werden häufig auf Kühe anderer Rassen angepaart, um die Fleischleistung und Bemuskelung der Nachkommen zu verbessern. Besonders beliebt sind Kreuzungen mit Fleckvieh, Braunvieh oder Milchrassen. Die F1-Kreuzungskälber zeigen deutlich bessere Bemuskelung und höhere Schlachterlöse als reinrassige Masttiere.