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Güllemixer sonstige Marken gebraucht kaufen

Eigenbau und kleinere Hersteller von Güllemixern auf Landwirt.com
Sonstige MEZ-AT-Mix-16
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Servatius & Ehlenz GmbH

DE

54636 Rittersdorf

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Güllemixer kleinerer Marken und Eigenbauten

Neben den bekannten Marktführern wie Vakutec, Bauer, Reck oder Eisele gibt es zahlreiche kleinere Hersteller und regional verbreitete Marken im Güllemixer-Segment. Diese Geräte sind oft preislich attraktiver, bieten aber teilweise eingeschränktere Service- und Ersatzteilversorgung.

In dieser Sammelkategorie finden Sie Güllemixer von kleineren Herstellern aus Österreich, Deutschland, Italien und Osteuropa, sowie von Landmaschinenwerkstätten gebaute Eigenkonstruktionen, die häufig speziell auf bestimmte Behältergrößen zugeschnitten sind. Auch Spezialmodelle für besondere Anwendungen wie Kompostieranlagen, Industrie-Biogas oder kommunale Einrichtungen können hier angeboten werden.

Worauf beim Kauf weniger bekannter Güllemixer-Marken achten?

Die wichtigste Frage bei kleineren Marken ist die Ersatzteilversorgung. Klären Sie vor dem Kauf, ob der Hersteller noch existiert, ob Verschleißteile (Mixflügel, Lager, Dichtungen, Getriebeteile) noch lieferbar sind und welche Lieferzeiten zu erwarten sind. Bei manchen kleineren Marken sind Standard-Komponenten verbaut (Comer-Getriebe, Bauer-Elektromotoren) - das vereinfacht spätere Reparaturen erheblich.

Bei Eigenbauten und Werkstatt-Konstruktionen ist die Bewertung schwieriger. Hier sollten Sie das Gerät vor Ort ausführlich begutachten, idealerweise mit einem erfahrenen Landtechnik-Fachmann. Schweißqualität, verwendete Komponenten und konstruktive Detailfragen entscheiden über Lebensdauer und Sicherheit.

Achten Sie auch auf den Sicherheitsstandard: CE-Kennzeichnung, vollständige Schutzabdeckungen aller rotierenden Teile, funktionsfähige Sicherheitsschalter und Not-Aus, sowie korrekte elektrische Ausführung bei Elektromixern (FI-Schutz, IP-Schutzart). Bei Eigenbauten kann die CE-Kennzeichnung fehlen - klären Sie dann vorab mit Ihrem Landwirtschaftsversicherer, ob der Betrieb versicherbar ist.

Wann lohnt sich ein Güllemixer kleinerer Marken?

Bei preislich attraktiven Angeboten kleinerer Marken oder Eigenbauten kann sich der Kauf durchaus lohnen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: das Gerät ist in nachweisbar gutem Zustand, die wichtigsten Verschleißteile sind verfügbar oder durch Standard-Bauteile ersetzbar, der lokale Landtechnik-Mechaniker hat Erfahrung mit der Marke oder ähnlichen Konstruktionen, und der Preisvorteil ist signifikant (mindestens 30-40 % unter vergleichbarem Marken-Modell).

Vor allem bei kleineren Betrieben mit moderaten Anforderungen kann ein günstiger Sonstige-Mixer eine sinnvolle Alternative sein. Bei Profi-Anwendungen, Großbetrieben oder Biogasanlagen ist hingegen ein Markenmodell mit etablierter Servicestruktur die deutlich bessere Wahl - hier entscheidet die Verfügbarkeit im Reparaturfall über große Beträge an Ausfallkosten.

Welche Marken finden sich unter "Sonstige Güllemixer"?

In dieser Sammelkategorie finden Sie Güllemixer kleinerer oder regionaler Hersteller, die kein eigenes Markenprofil auf Landwirt.com haben. Dazu zählen unter anderem südeuropäische Hersteller (italienische und französische Marken), osteuropäische Hersteller (polnische, ungarische, slowenische Konstruktionen) sowie kleinere österreichische und deutsche Werkstatt-Hersteller. Auch Eigenbauten von erfahrenen Landtechnik-Werkstätten oder Hofwerkstätten sind hier zu finden. Häufig haben diese Geräte Standard-Komponenten verbaut (Comer- oder Bondioli-Getriebe, Bauer- oder ABB-Elektromotoren), was die spätere Wartung und Ersatzteilbeschaffung vereinfacht. Bei spezifischen Marken wie Vakutec, Bauer, Reck, Kirchner, Binderberger oder Huber finden Sie eigene Markenseiten in der Güllemixer-Übersicht.

Wie kann ich die Qualität eines unbekannten Güllemixers beurteilen?

Die Qualitätsbewertung eines weniger bekannten Güllemixers erfordert ein systematisches Vorgehen. Schauen Sie sich zuerst die Schweißqualität an - gleichmäßige, durchgängige Schweißnähte ohne Spritzer, Risse oder Lücken sind ein gutes Zeichen. Prüfen Sie die verwendeten Komponenten - hochwertige Markenbauteile (Comer-Getriebe, Bondioli-Gelenkwellen, Bauer-Elektromotoren, ABB-Schaltgeräte) sind ein gutes Indiz für seriöse Konstruktion. Die Materialstärke bei Stahlrahmen und Aggregaten sollte bei Profi-Geräten mindestens 8-10 mm betragen, bei Mixflügeln 12-15 mm.

Schauen Sie auch auf die Detaillösungen: Sind alle Schmierstellen leicht zugänglich? Gibt es professionelle Schutzabdeckungen aller rotierenden Teile? Ist die Höhenverstellung hydraulisch oder mechanisch? Wie wird der Mixer im Behälter befestigt? Eine gut durchdachte Konstruktion zeigt sich an solchen Details. Lassen Sie das Gerät idealerweise im laufenden Betrieb beim Vorbesitzer vorführen - das gibt den besten Eindruck von Mixleistung, Geräuschverhalten, Vibration und Stabilität. Bei Zweifeln einen erfahrenen Landtechnik-Mechaniker zur Begutachtung mitnehmen.