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Güllemixer gebraucht kaufen

Gebrauchte und neue Güllemixer von Reck, Bauer, Eisele, Growi und weiteren Marken – Tauchmotormixer, Zapfwellenmixer und Propellerrührwerke für jede Grubengröße. Auf landwirt.com vergleichen Sie Angebote von Händlern und Privat. Passend dazu: Güllefässer, Gülle-Pumpen und Separatoren.

Gebrauchtmaschine
Bauer MTX 5 M

1.900 €inkl. 20 % MwSt. 

  • Bj. 1996

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Unser Lagerhaus WHG, Kärnten, Klagenfurt

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Düngung und Beregnung / Bauer

Premium Plus Händler

Güllemixer: Effiziente Güllewirtschaft für jeden Betrieb

Ein Güllemixer ist ein unverzichtbares Gerät für Viehbetriebe. Er sorgt dafür, dass die Gülle im Lager homogen bleibt, was eine gleichmäßige Ausbringung auf das Feld ermöglicht. Vor allem bei der Verwendung von Gärresten oder bei längerer Lagerung der Gülle ist ein regelmäßiges Aufrühren wichtig. Güllemixer ermöglichen nicht nur eine Verbesserung der Düngerqualität, sondern tragen auch zu einer optimalen Ausnutzung des vorhandenen Stickstoffs bei.


Unterschiedliche Modelle und Hersteller von Güllemixern

Es gibt eine Vielzahl von Güllemixern verschiedener Hersteller auf dem Markt, die je nach Betriebsgröße und Anforderungen unterschiedliche Funktionen und Leistungen bieten. Beliebte Marken wie Bauer, Reck oder Vakutec haben sich als robuste und effiziente Geräte bewährt.

Das "Landwirt"-Testteam hat gemeinsam mit den Forschungsanstalten des LFZ-Raumberg-Gumpenstein und der BLT-Wieselburg vier zapfwellenbetriebene Güllemixer der Firmen Bauer, Kirchner, Reck und Vakutec in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet. Im folgenden Video wird der Kirchner TMH/A 50 vorgestellt:


Gebrauchte Güllemixer: Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet ein gebrauchter Güllemixer?

Der Preis für einen gebrauchten Güllemixer variiert je nach Modell, Leistung und Zustand. Grundsätzlich können Sie mit Preisen ab ca. 1.000 Euro für kleinere Geräte bis zu mehreren tausend Euro für leistungsstärkere Modelle rechnen. Der genaue Preis hängt auch vom Hersteller, Baujahr und der Ausstattung des Mixers ab.


Welche Leistungsklassen gibt es bei Güllemixern?

Güllemixer gibt es in verschiedenen Leistungsklassen, von kleineren Modellen für Nebenerwerbsbetriebe bis hin zu leistungsstarken Geräten für große Viehhaltungsbetriebe. Die Leistung kann von wenigen Kilowatt bis hin zu mehreren Dutzend Kilowatt reichen. Die Wahl der richtigen Leistungsklasse hängt von der Größe des Güllesilos und der Viskosität der Gülle ab.


Was ist bei der Wartung eines Güllemixers zu beachten?

Eine regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Langlebigkeit eines Güllemixers. Überprüfen Sie regelmäßig die Lager, Dichtungen und das Rührwerk auf Verschleiß. Zudem sollten die Schmierstellen in den empfohlenen Intervallen gefettet werden.


Wie wird ein Güllemixer richtig eingesetzt?

Ein Güllemixer wird im Güllesilo eingesetzt, um die Gülle in Bewegung zu bringen und eine gleichmäßige Konsistenz zu gewährleisten. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollte der Mixer in regelmäßigen Abständen betrieben werden, besonders vor der Ausbringung der Gülle auf den Feldern.


Worauf sollten Sie beim Kauf eines gebrauchten Güllemixers achten?

Prüfen Sie den Zustand des Rührwerks, insbesondere der Verschleißteile wie Propeller und Welle. Achten Sie darauf, dass keine Risse oder Verformungen vorhanden sind. Fragen Sie außerdem nach der Wartungshistorie und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Informieren Sie sich über die Leistung des Motors, um sicherzustellen, dass der Mixer die benötigte Rührleistung für die Größe Ihres Güllesilos erbringt.


Häufige Fragen zum guellemixer

Tauchmotor-Mixer oder Zapfwellen-Mixer – welcher passt besser?

Tauchmotor-Mixer (z.B. Eisele, Landia) arbeiten elektrisch und werden fest in der Grube montiert. Sie eignen sich für Gruben bis ca. 500 m³ und kosten gebraucht ab ca. 1.500 €. Vorteil: Kein Traktor nötig, automatischer Betrieb möglich. Zapfwellen-Mixer (z.B. Reck, Bauer) werden vom Traktor angetrieben und sind flexibel einsetzbar – ideal für Betriebe mit mehreren Gruben. Gebraucht ab ca. 2.000 €. Bei dickflüssiger Rindergülle mit Strohanteil braucht man mehr Leistung (ab 30 kW). Auf landwirt.com finden Sie beide Typen unter Güllemixer.

Wie lang muss die Mixerwelle für meine Grube sein?

Die Wellenlänge muss mindestens der Grubentiefe entsprechen, idealerweise etwas länger. Standardlängen sind 3 m, 4 m und 5 m. Bei einer 3,5 m tiefen Grube brauchen Sie mindestens eine 4 m Welle, damit der Propeller den Grubengrund erreicht. Zu kurze Wellen führen zu Schwimmschichten und ungleichmäßiger Durchmischung. Tipp: Messen Sie die tatsächliche Tiefe – viele Gruben haben durch Sediment weniger Nutztiefe als gedacht. Bei gebrauchten Mixern unbedingt die Welle auf Schlag prüfen – verbogene Wellen verursachen teure Lagerschäden.

Wie oft und wie lange sollte man Gülle mixen?

Vor der Ausbringung sollte Gülle mindestens 2–4 Stunden durchmischt werden, bei stark absetzender Rindergülle auch länger. Regelmäßiges Zwischenmixen (alle 2–3 Wochen, jeweils 30–60 Minuten) verhindert Schwimmdecken und Bodensatz. Wichtig: Beim Mixen entsteht Schwefelwasserstoff – bei geschlossenen Gruben immer für ausreichende Belüftung sorgen. Nie in die Grube steigen während gemischt wird. Die Gülle-Pumpe sollte erst nach dem Mixen angeschlossen werden, damit keine Fremdkörper die Pumpe beschädigen.